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Kann ein Roboter meinen Job machen?

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Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Frank » 31. Okt 2016, 17:28

Finden Sie heraus, welche Tätigkeiten Ihres Berufes heute schon eine Maschine erledigen kann – und welche nur ein Mensch.

https://job-futuromat.ard.de/

Meiner ist bei 13% , also noch werde ich gebraucht ;a
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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Stephen » 2. Nov 2016, 03:19

Ich liege bei 14% - also auch noch vertretbar.

Ich las letztens (P.M. 11/2016, Seite 40 ff.), dass sogar Lehrer und Dozenten bald durch Roboter abgelöst werden könnten. Vor allem Kinder waren von einem Prototypen des Blechkollegen NAO sehr begeistert. Der 54cm kleine Kobold (Betriebssystem Linux, programmiert mit C++, Python, Java, MATLAB, Urbi, C, .Net ) kann bis zu 90 Minuten lang unterrichten. Mir wäre eine hübsche Lehrerin im Minirock früher zwar lieber gewesen, aber vielleicht tickt die Jugend heute ja anders...

In der Industrie ist das natürlich schon lange gang und gäbe - bereits vor 30 Jahren (!) gab es Roboter (zumindest in meinem Betrieb), die unangenehme Aufgaben erledigt haben (z.B. Lackieren, Umsetzen von Werkstoff-Elementen bei automatisierten Produktionsabläufen etc.).

Die besten Karten haben meiner Meinung nach die Wissenschaftler - ich glaube nicht, dass in den nächsten Jahrzehnten ein Roboter den Nobelpreis bekommen wird ;)
Die Demokratie beruht auf drei Grundpfeilern: Der Freiheit der Gedanken, der Freiheit der Rede und der Klugheit, beides nicht zu gebrauchen.
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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Frank » 2. Nov 2016, 10:06

Stephen hat geschrieben:Ich liege bei 14% - also auch noch vertretbar.

Ich las letztens (P.M. 11/2016, Seite 40 ff.), dass sogar Lehrer und Dozenten bald durch Roboter abgelöst werden könnten. Vor allem Kinder waren von einem Prototypen des Blechkollegen NAO sehr begeistert. Der 54cm kleine Kobold (Betriebssystem Linux, programmiert mit C++, Python, Java, MATLAB, Urbi, C, .Net ) kann bis zu 90 Minuten lang unterrichten. Mir wäre eine hübsche Lehrerin im Minirock früher zwar lieber gewesen, aber vielleicht tickt die Jugend heute ja anders..
Ich glaube nicht das die Jugend heute anders tickt. Gerade für Kinder ist so ein Roboter vielleicht cool, aber pädagogisch(altgriech. Pädagogos=der Knabenführer) hat das für mich keinen Wert, da die zwischenmenschliche Vermittlung fehlt.
Stephen hat geschrieben:In der Industrie ist das natürlich schon lange gang und gäbe - bereits vor 30 Jahren (!) gab es Roboter (zumindest in meinem Betrieb), die unangenehme Aufgaben erledigt haben (z.B. Lackieren, Umsetzen von Werkstoff-Elementen bei automatisierten Produktionsabläufen etc.).
Ja, um die gegenseitige Ergänzung geht es ja auch. Wenn allerdings die KI weiter zunimmt, muss der Ethikrat immer mehr tätig werden

Stephen hat geschrieben:Die besten Karten haben meiner Meinung nach die Wissenschaftler - ich glaube nicht, dass in den nächsten Jahrzehnten ein Roboter den Nobelpreis bekommen wird ;)
Gerade hier sehe ich das größte Potential. Roboter wohnen nicht in Elfenbeintürmen, glauben nicht an die Überlegenheit der eigenen Spezies und gehen am objektivesten vor. :mrgreen:
Mit freundlichen Grüßen

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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von deltaxp » 2. Nov 2016, 10:42

Bie mir als Physiker sind das 22%, aber das betrifft Versuchsplanung , Durchführung etc. Sowas mache ich ohnehin nicht, also 0 ... im Moment.
In der Tat ist es so, dass aller technischen Berufe, wo Interaktion mit menschen oder ein hohes mass an Kreativität keine grosse rolle spielt, immer mehr von Robotern erledigt werden können. Google hat da glaub ich mal ne Analyse gemacht, zukunftsicher Jobs sind das sowas wie Psychologen und so, die die ganzen verzweifelten geister heilen müssen, die ihre Jobs los werden.

die frage ist, ob ein Job, der von einem Roboter erledigt werden kann auch unbedingt von einem Roboter erledigt werden muss ? Ich hatte dazu mal irgendwo in einem science fiction gelesen, dass dort dort das nicht so ausunfernd betrieben wurde, aber nicht weil man sooo human war, sondern weil menschen einfach das billigere Arbeitsmaterial waren bei einer grossen Überbevölkerung. auch keine so dollen Aussichten. das wird noch ein interessante gesellschaftlicher Disput werden.

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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Stephen » 2. Nov 2016, 12:01

Frank hat geschrieben:Ich glaube nicht das die Jugend heute anders tickt. Gerade für Kinder ist so ein Roboter vielleicht cool, aber pädagogisch(altgriech. Pädagogos=der Knabenführer) hat das für mich keinen Wert, da die zwischenmenschliche Vermittlung fehlt.
Ich hatte das auch eher scherzhaft gemeint. Natürlich ist es für Kinder etwas ganz Aufregendes, wenn statt Lehrer oder Lehrerin plötzlich ein kleines Blechmännchen auftaucht und den Unterricht leitet. Ich war als etwa 10-Jähriger auch vollkommen aus dem Häuschen, als man mir einen Taschenrechner (hatte Westverwandtschaft mitgebracht) zeigte - ich glaube, der war von Texas Instruments. Dauerte zwar die eine oder andere Sekunde, bis der ein Ergebnis ausspuckte ... aber ich war total begeistert.

Bei der zwischenmenschlichen Beziehung bin ich mir unsicher. Ich glaube sogar fast, dass Kinder einem Roboter besser zuhören - jedenfalls am Anfang. Könnte gut sein, dass sie später von dessen sich laufend wiederholenden Phrasen gelangweilt sind oder ihn nicht lange als "Chef" akzeptieren. Eine Vorlesung an der Uni kann man grundlos verlassen oder gar nicht erst hingehen, Schule schwänzen bedeutet manchmal Ärger.
deltaxp hat geschrieben:die frage ist, ob ein Job, der von einem Roboter erledigt werden kann auch unbedingt von einem Roboter erledigt werden muss ?
Auf Dauer wird sich ein Roboter gegenüber einer menschlichen Arbeitskraft immer rentieren, was die Kosten für dessen "Arbeitgeber" betrifft. Er (der Roboter) verbraucht nur Strom und ein paar Schmiermittel - so lange er funktioniert. Und genau aus diesem Grund wurde er hauptsächlich eingesetzt. Der zweite: für Menschen gesundheitsschädliche Arbeiten zu übernehmen. Es war für viele der Lackierer ein Segen, als ihre Arbeit endlich von Robotern übernommen wurde. Unter diesen unmenschlichen Bedingungen hätte ich keine einzige Stunde gearbeitet und auch die hohe Entlohnung nicht inspiriert. Ich kannte Leute, die schon nach 2 Jahren in der "Stinkbude" am Ende waren. Insofern sind Roboter natürlich eine Bereicherung!
Nachgeschmack: es war Anfang der 1990er Jahre, als die Umstellung geschah. Fast alle Lackierer haben ihren Job verloren...
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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von deltaxp » 2. Nov 2016, 12:42

Die Maschine braucht Strom, der mensch essen, die Maschine braucht Schmiermittel, der mensch wasser, die Maschine muss gewartet werden, der mensch braucht schlaf. in dem s.f. waren Nahrungsmittel und wasser günstiger als Strom, es war nen superkapitalismus wo die arbeiter kaum rechte hatten und minimal bezahlt wurden (in die Richtung geht's ja, über 20 Prozent der werktätigen heute arbeiten in billig-Jobs). dort wurden eben viele manuell-intensiven Tätigkeiten deshalb von menschen erledigt, weil sie eben billiger waren. aber es war halt nen s.f

ansonsten bin ich deiner Meinung. dort wo es geht werden Roboter Jobs übernehmen. aber es werden dann auch meist neue berufsgruppen erzeugt in die die Arbeitskräfte dann gehen. desweiteren hast du ja den fall, dass in hochtechnik-ländern eher eine die bevölkerungsanzahl abnimmt als wächst, was das wieder ausgleichen kann

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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Stephen » 2. Nov 2016, 13:31

deltaxp hat geschrieben:ansonsten bin ich deiner Meinung. dort wo es geht werden Roboter Jobs übernehmen. aber es werden dann auch meist neue berufsgruppen erzeugt in die die Arbeitskräfte dann gehen.
Wenn ich mich noch richtig erinnere, dann hat in meinem damaligen Betrieb ein Roboter die Arbeit von vier bis sechs Lackierern aus Fleisch und Blut übernommen. Unter den jetzigen Verhältnissen gesehen ersetzt er damit 20 Wochen Urlaub, 4 Wochen Krankheitsausfall, 3 Wochen "Schlamperei" der Mitarbeiter und die von den Arbeitgebern so sehr gehassten Nebenkosten, die das Finanzamt ihm aufbrummt. Ein Roboter hingegen ist quasi ein legal angestellter Schwarzarbeiter ;)

Aber ich stimme auch dir zu! Es gibt "Arbeitsplätze" - ich denke jetzt vor allem an die Förderung von sogenannten "Seltenen Erden/Metallen", genauer gesagt Coltan (ohne das kein Handy oder Smartphone funktionieren würde), wo Bedingungen herrschen, die es bei uns niemals geben würde. Und dort ist ein Mensch wirklich billiger als jede noch so kleine Maschine.
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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von gravi » 2. Nov 2016, 18:12

Ich bin doch nicht verrückt und lasse mir jetzt meinen Job von einem Bot streitig machen! Mein Job? Rentner :wink:
Okay, arbeite noch nebenbei ein wenig in meiner bisherigen Firma, weil die mich brauchen. Aber ich denke nicht, dass ein Roboter meinen (bisherigen) Job ersetzen könnte. Z.B. die Umstellung des QM- Systems auf die neue Norm, was ich gerade mache. Ich glaube auch nicht, dass ein Blechkamerad einen Kunden in spe telefonisch beraten kann über dessen ausgefallene Beschichtungswünsche, oder...
Das schnelle Umschalten von einem Problem auf ein anderes, z.B. eine Anlagenstörung in der Produktion, wozu einfach große Erfahrung notwendig ist, das traue ich einem Bot noch nicht zu.

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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Kurt » 2. Nov 2016, 19:04

gravi hat geschrieben: Das schnelle Umschalten von einem Problem auf ein anderes, z.B. eine Anlagenstörung in der Produktion, wozu einfach große Erfahrung notwendig ist, das traue ich einem Bot noch nicht zu.
Sind wir denn was anderes als ein Roboter?

Wir machen parr-Verarbeitung mit einer Zykluszeit von 10 ms, er kann's bestimmt viel schneller.

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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Stephen » 3. Nov 2016, 00:55

Kurt hat geschrieben:Wir machen parr-Verarbeitung mit einer Zykluszeit von 10 ms, er kann's bestimmt viel schneller. Kurt
Natürlich arbeitet das menschliche (also biologische) Gehirn langsamer als das eines Rechners, wenn es z.B. um mathematische Aufgabenstellungen geht. Insgesamt - das hast du im Philosophie-Raum-Forum (ich bin dort übrigens nicht registriert) im Thread "Zeit, was ist das?" unterschlagen - sind die 1,2kg menschlichen Gehirns einem Roboter - zurzeit jedenfalls - noch so etwas von überlegen, dass man das bezogen auf Masse und Leistung mit Zahlen gar nicht ausdrücken kann.
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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Frank » 3. Nov 2016, 09:59

Ich glaube hier gibt es dafür ein sehr großes "Nachschlagewerk"..... :wink: :mrgreen:

viewtopic.php?f=65&t=1542&p=48847&hilit ... ter#p48847
Mit freundlichen Grüßen

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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von deltaxp » 3. Nov 2016, 12:18

gravi hat geschrieben: das traue ich einem Bot noch nicht zu.
genau gravi, NOCH nicht :twisted:

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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Kurt » 3. Nov 2016, 13:47

Stephen hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wir machen parr-Verarbeitung mit einer Zykluszeit von 10 ms, er kann's bestimmt viel schneller. Kurt
Natürlich arbeitet das menschliche (also biologische) Gehirn langsamer als das eines Rechners, wenn es z.B. um mathematische Aufgabenstellungen geht.
Das ist schon klar, jedoch ist es im Stand parr zu arbeiten und selbst aus Fragmenten dann Szenarien zusammenzubauen.
Ob diese dann immer passen ist eine andere Baustelle.
(das ist auch die grosse Gefahr wenn es um Physik geht, da ersetzt dann des Öfteren diese selbstgemachte Vorstellung das was wirklich ist)
Stephen hat geschrieben: Insgesamt - das hast du im Philosophie-Raum-Forum (ich bin dort übrigens nicht registriert) im Thread "Zeit, was ist das?" unterschlagen -
Mir ist da jetzt nicht klar was du sagen willst.
Stephen hat geschrieben: sind die 1,2kg menschlichen Gehirns einem Roboter - zurzeit jedenfalls - noch so etwas von überlegen, dass man das bezogen auf Masse und Leistung mit Zahlen gar nicht ausdrücken kann.
Es sind vollkommen andere Arbeitsweisen, sobald der Blecherne diese aber simulieren kann wird's für den Menschen eng.

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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Stephen » 3. Nov 2016, 14:13

Kurt hat geschrieben:Es sind vollkommen andere Arbeitsweisen, sobald der Blecherne diese aber simulieren kann wird's für den Menschen eng.
Richtig, es sind vollkommen andere Arbeitsweisen. Simulieren heißt aber nicht Denken, sondern nur etwas "nachmachen" oder das nachzuvollziehen, was andere schon erlebt haben.
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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Kurt » 3. Nov 2016, 14:38

Stephen hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es sind vollkommen andere Arbeitsweisen, sobald der Blecherne diese aber simulieren kann wird's für den Menschen eng.
Richtig, es sind vollkommen andere Arbeitsweisen. Simulieren heißt aber nicht Denken, sondern nur etwas "nachmachen" oder das nachzuvollziehen, was andere schon erlebt haben.
Die Frage ist was Denken heisst.
Heisst es: im Einklang mit den Vorgängen in der Natur, also auf Grund der Naturgesetze, machend/ablaufend, oder irgendwas das ausserhalb steht.
Steht es innerhalb kanns (irgendwann) auch der Blechkare.

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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Stephen » 3. Nov 2016, 15:12

Kurt hat geschrieben:Die Frage ist was Denken heisst.
Für meine Begriffe - ich bin kein Psychologe oder Philosoph, was die Antwort wahrscheinlich nur erschweren würde - "Denken" heißt für mich, frei entscheiden zu können. Ich kann in den Puff gehen, mich in einer Kneipe besaufen oder Skat, Doppelkopf, Poker, 17&4, Billard oder Darts spielen. Ich könnte auch etwas Anständiges machen. An diesen Entscheidungen kann mich niemand hindern, auch wenn unangenehme Folgeerscheinungen zu erwarten sind.

Ein Roboter kennt das alles nicht. Er braucht keinen Sex, kein Saufgelage, keine Unterhaltung. In diesen Punkten werden sich Mensch und Maschine bis zum Ende unserer Existenz unterscheiden. Mit den Worten des ehemaligen Ex-Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, zu enden: Und das ist auch gut so....
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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von deltaxp » 4. Nov 2016, 10:49

Stephen hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Frage ist was Denken heisst.
Für meine Begriffe - ich bin kein Psychologe oder Philosoph, was die Antwort wahrscheinlich nur erschweren würde - "Denken" heißt für mich, frei entscheiden zu können.
oha, der freie wille, bzw. dass was man als freier wille empfindet ist wohl überbewertet. 95% der Entscheidungen im alltag werden als Autopilot getroffen ohne dass man explizit darüber nachdenkt. von den 5 % wo man darüber nachdenkt, gibt es mittlerweile Erkenntnisse, dass auc davon ein guter teil nur verifizierungsdenken ist. das heisst man hat die Entscheidung schon unbewusst getroffen, der neokortex versucht sie im nachhinein zu begründen. ich als Materialist bin sicher, irgendwann , und wär hätte gedacht, dass ich da mit kurt übereinstimme, kann es auch der blechmann

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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Stephen » 4. Nov 2016, 13:51

deltaxp hat geschrieben:oha, der freie wille, bzw. dass was man als freier wille empfindet ist wohl überbewertet. 95% der Entscheidungen im alltag werden als Autopilot getroffen ohne dass man explizit darüber nachdenkt.
Natürlich bindet der "Alltag" uns allen Zwänge auf. Aber das ich wie ein Roboter funktioniere, das weise ich strikt von mir. Und damit meine ich nicht nur, dass ich zwischen Pasta und Gulasch oder unter Kneipe und Fußballstadion wählen darf.
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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Frank » 7. Jul 2017, 15:03

Ist ein guter Gedanke nur dann einer, wenn er aus einem menschlichen Gehirn entspringt, oder ist er auch gut, wenn ich eine Maschine in "denkt"?

Interessante Sichtweise von H. Lesch, inspiriert von Star Trek.

https://www.youtube.com/watch?v=c0bSrMvmixI&list=PL25260FD9FE163E46&index=8
Mit freundlichen Grüßen

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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Skeltek » 7. Jul 2017, 15:29

Netter Link, bei meinem Berufen kommen meist 40-80% heraus.
Tja, was das wohl bedeutet, wenn ich den Großteil meiner Arbeit automatisiert machen lassen kann.
Wenn für 100% der Tärigkeiten in meinem Beruf, jede einzelne Aufgabe aus 1% menschlichem und 99% maschinellem Zutun besteht, braucht man mich trotzdem noch ^^
Was soll man als Mathematiker/Informatiker denn schon groß machen?
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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von gravi » 8. Jul 2017, 19:19

Es ist zu befürchten, dass die Kinder, die jetzt unsere Welt betreten, keiner rosigen Zukunft entgegen sehen. Welche Schulbildung werden sie erreichen müssen, welchen Beruf ergreifen, um ein halbwegs passables Leben führen zu können? Niemand kann das heute sagen.

Gerade habe ich gelesen, dass Bosch im nächsten Jahr selbstfahrende Taxis auf den Markt bringt. Schlimm für die vielen Dipl.- Ing's, die nach einem (unbezahlten) Praktikumsjahr jetzt mit taxifahren ihr Leben fristen. Zwar sucht man jetzt händeringend nach LKW- Fahrern, weil kaum noch jemand diesen Beruf ergreifen will. Dass aber in absehbarer Zukunft die Trucks auch ohne Mensch fahren werden, macht dann wieder ein paar Leute arbeitslos. Auch die Flieger werden schon in ein paar Jahren keinen Piloten mehr brauchen. Zunächst nur für Frachtmaschinen geplant, aber immerhin! Selbstfahrende Containerschiffe seien nur noch am Rande erwähnt.

Auch die Hausfrauen und Rentner, die jetzt an den Kassen sitzen und sich ein paar Euros dazu verdienen, können sich schon mal was anderes suchen (fragt sich nur, was?). Fabriken, in denen kein Mensch mehr arbeitet, gibt es heute ja schon zur Genüge. Der Personalabbau im Bankenbereich eskaliert bereits jetzt...usw.

Weiß jemand von euch, wohin das alles führen wird? Es ist wirklich schwierig, sich das auszumalen. Die Politik schert sich bisher ja einen Dreck um solche Fragen.
Wird das bedingungslose Gehalt für jeden einmal eine Lösung sein? Und wenn ja, wer bezahlt und erwirtschaftet das? :wn:

Fest steht jedenfalls bombensicher, dass Robots gewaltig auf dem Vormarsch sind und Arbeitsplätze gleich massenweise killen. Ich weiß nicht, aber irgendwie sind das doch Sch... Aussichten, oder irre ich mich?

Gruß
gravi
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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von ralfkannenberg » 8. Jul 2017, 19:58

gravi hat geschrieben:
8. Jul 2017, 19:19
Fest steht jedenfalls bombensicher, dass Robots gewaltig auf dem Vormarsch sind und Arbeitsplätze gleich massenweise killen. Ich weiß nicht, aber irgendwie sind das doch Sch... Aussichten, oder irre ich mich?
Hallo gravi,

die Lösung zeichnet sich doch schon längst ab und auch in der Politik sind die Indizien kaum mehr zu übersehen. Eine Lösung, die auch alle Probleme zu hoher Arbeitslosigkeit "lösen" wird - der 3.Weltkrieg.


Mein Vater war dankbar, dass er die Befürchtung seines Lebens nicht mehr zu erleben brauchte, dass sein Leben zu einer Zeit stattfand, als dank der EU in Europa der längste Frieden überhaupt herrschte.


Freundliche Grüsse, Ralf


P.S.: Die Roboter können da übrigens nichts dafür, das wird die Schuld der Menschen selber sein !

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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Frank » 10. Jul 2017, 09:41

gravi hat geschrieben:
8. Jul 2017, 19:19
Es ist zu befürchten, dass die Kinder, die jetzt unsere Welt betreten, keiner rosigen Zukunft entgegen sehen. Welche Schulbildung werden sie erreichen müssen, welchen Beruf ergreifen, um ein halbwegs passables Leben führen zu können? Niemand kann das heute sagen.

Gerade habe ich gelesen, dass Bosch im nächsten Jahr selbstfahrende Taxis auf den Markt bringt. Schlimm für die vielen Dipl.- Ing's, die nach einem (unbezahlten) Praktikumsjahr jetzt mit taxifahren ihr Leben fristen. Zwar sucht man jetzt händeringend nach LKW- Fahrern, weil kaum noch jemand diesen Beruf ergreifen will. Dass aber in absehbarer Zukunft die Trucks auch ohne Mensch fahren werden, macht dann wieder ein paar Leute arbeitslos. Auch die Flieger werden schon in ein paar Jahren keinen Piloten mehr brauchen. Zunächst nur für Frachtmaschinen geplant, aber immerhin! Selbstfahrende Containerschiffe seien nur noch am Rande erwähnt.

Auch die Hausfrauen und Rentner, die jetzt an den Kassen sitzen und sich ein paar Euros dazu verdienen, können sich schon mal was anderes suchen (fragt sich nur, was?). Fabriken, in denen kein Mensch mehr arbeitet, gibt es heute ja schon zur Genüge. Der Personalabbau im Bankenbereich eskaliert bereits jetzt...usw.

Weiß jemand von euch, wohin das alles führen wird? Es ist wirklich schwierig, sich das auszumalen. Die Politik schert sich bisher ja einen Dreck um solche Fragen.
Wird das bedingungslose Gehalt für jeden einmal eine Lösung sein? Und wenn ja, wer bezahlt und erwirtschaftet das? :wn:

Fest steht jedenfalls bombensicher, dass Robots gewaltig auf dem Vormarsch sind und Arbeitsplätze gleich massenweise killen. Ich weiß nicht, aber irgendwie sind das doch Sch... Aussichten, oder irre ich mich?

Gruß
gravi
Am wichtigsten ist im Grunde, dass diese ganze Geschichte ja mittlerweile vor der Tür steht. Fast kein Mensch , egal welchen Alters, kann sich der Digtalisierung und der Robotik mehr verschliessen.
Roboter werden sogar die Seniorenpflege übernehmen.
Also das Ganze mal aussitzen , wie viele meinen, wird nichts bringen.
Es müssen Lösungen her.

https://www.youtube.com/watch?v=Gvu7Dd9DPqI

https://www.youtube.com/watch?v=9PZmP4fvqeg
Mit freundlichen Grüßen

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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Skeltek » 10. Jul 2017, 11:25

gravi hat geschrieben:
8. Jul 2017, 19:19
Weiß jemand von euch, wohin das alles führen wird? Es ist wirklich schwierig, sich das auszumalen. Die Politik schert sich bisher ja einen Dreck um solche Fragen.
Wird das bedingungslose Gehalt für jeden einmal eine Lösung sein? Und wenn ja, wer bezahlt und erwirtschaftet das? :wn:
Das ist sinnlos, wenn trotzdem jeder danach strebt mehr zu haben als die anderen.
Auch muss man den Wohlstand und Rohstoffe unter denen aufteilen, die es gibt; es dürfen nicht dauernd mehr werden.
Jeder zwei Kinder maximal... und dann fangen die Streithähne an, wieso der Prozentsatz an Rasse xy gleich bleiben muss oder ob es moralisch bedingt nicht doch eher gleich viele Weiße, Schwarze, Asiaten und Eskomos geben sollte.
Und dann stellt man fest, es gibt nur noch Idioten, weil es praktisch überhaupt keine Selektion der Blöden gibt sondern der Genpool welcher sich über paar zehntausend Jahre ständigen Überlebenskampfes oder Krieges aufgebaut hat, rapide wieder degeneriert.

Wir hatten vor einiger Zeit 10-12 Kinder pro Ehepaar, von denen die meisten starben oder es nicht zur Pubertät geschafft haben. Unter den widrigen Bedingungen wurde gleich alles ausgemerzt was kleinere Krankheiten hatte und nur die wenigsten wurden 30 Jahre alt um mehr Kinder zu bekommen um für die kidnerlosen Frühversterber auszugleichen.
Natürlich kann man mit Leichtigkeit Tuberkulose oder ähnliches in Zukunft einfach in der Wirkung aufheben und ein tolles Leben selbst mit Krankheit sicherstellen... aber wieviele Erbkrankheiten und böse Veranlagungen soll ein Mensch in sagen wir einmal 120 Jahren denn noch gleichzeitig haben und weiterverbreiten?
Wir hatten ein massives Aussieben der ständigen Gendefekte, manchmal war sogar eine genetische Verbesserung unter den Mutationen. Kann mir kaum ausmalen, wie lange es dauert, bis die Zehntausende an Jahren Überlebenskamp und Selektion wieder zunichte gemacht sind.

Fraglich ist eben, ob es ein ständiges Ankämpfen gegen Degenerierung ist, oder ob es fast ein Standstill gibt, wenn man Strahlungsschäden(geht das?) und evolutionäres Aussieben gleichzeitig abstellt.
"Le's do it now. Le's make the world bedda"
'Sure, right now. I gotta. We gotta"

Unentscheidbarkeit für Dummies: Dieser Satz ist wahr

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Frank
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Re: Kann ein Roboter meinen Job machen?

Beitrag von Frank » 10. Jul 2017, 11:30

Skeltek hat geschrieben:
10. Jul 2017, 11:25
Auch muss man den Wohlstand und Rohstoffe unter denen aufteilen, die es gibt; es dürfen nicht dauernd mehr werden.
Ein sehr weisser Satz.

Außerdem findet Evolution auch schon durch die Digitalisierung statt.
Gerade die Jugend denkt immer komplexer und in Dimensionen, wo Ältere selten folgen können.
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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