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Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Jenseits des etablierten Standardmodells der Elementarteilchenphysik und der Allgemeinen Relativitätstheorie, d.h. Quantengravitation, Supersymmetrie und Supergravitation, Stringtheorien...
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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von Job » 30. Mai 2017, 11:43

Struktron hat geschrieben: Das Wesentliche sind erst einmal die konkreten Ausdehnungen der diskreten Objekte. Durch diese lässt sich eine Metrik definieren und dann folgt alles andere zum physikalischen Raum.
Wenn Du es schaffen solltest, die bisherigen experimentell gesicherten Erkenntnisse mit einem einzigen Teilchen abzubilden, wäre das toll und ganz in meinem Sinne. Ich habe es nicht geschafft. Also kann ich Dir nur viel Erfolg wünschen.
Struktron hat geschrieben: Mir persönlich ist die Herangehensweise mit einem Postulat, welches auf konkreten Anschauungen beruht, übrigens lieber, als das Herangehen mit rein mathematischen Definitionen.
Da sind wir uns völlig einig.

Viele Grüße
Job
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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 30. Mai 2017, 12:29

Job hat geschrieben:
30. Mai 2017, 11:43
Ich habe es nicht geschafft. Also kann ich Dir nur viel Erfolg wünschen.
Ich auch nicht. Ich brauce zu einem einzig existierenden Teilchen immer noch eine einzig existierende Welle. :(
(Ok, wir sind uns doch einig, dass von solchen einzig existierenden Teilchen sicher weitaus mehrere existieren müssen, man also von Teilchen- und in meinem Fall auch Wellenart sprechen? :devil: )

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von Job » 30. Mai 2017, 12:57

nvb hat geschrieben:
Durch so einen iterativen Prozess habe ich mich auch schon duchgewühlt und auch irgendwann mal bei zwei Teilchenarten gelandet.
Allerdings wollte ich auch grundsäztlich Wellen dabei haben, genauer gesagt, die Teilchen aus Wellen bestehen lassen, ....
Hallo nvb,

Ja, ohne Wellen geht es nicht. Ohne Teilchen aus meiner Sicht aber auch nicht. Bei mir bestehen Teilchen nicht aus Wellen, sondern Wellen aus Teilchen, genauso, wie wir es in der klassischen Natur wiederfinden. Man muss dazu aber bereit sein, zu akzeptieren, dass es in der Natur noch etwas mehr gibt, als wir heute schon im Rahmen des Standardmodells als Teilchen kennen.
nvb hat geschrieben: Naja... was immer du tust und was immer man bei dir als grundsätzlich falsch betrachtet... laß dich nicht entmutigen.
Danke, das habe ich tatsächlich nicht vor. Sollte an dem, was ich da zusammengetragen habe, etwas dran sein, wird sich irgendwann jemand finden, der es aufgreift und in der Forschungsgemeinde promotet. Ob ich das noch erlebe, ist eine andere Frage. Es würden bereits einige wenige reichen, denn mit den Erkenntnissen wären sie, wenn es denn stimmt, gegenüber den anderen ziemlich im Vorteil. Und Voraussagen, die man auch experimentell überprüfen kann, gäbe es reichlich.

Ich habe nicht die Absicht, jeden einzelnen von meinen Ideen zu überzeugen. Dies ist schlicht nicht möglich. Und wenn es ihn nicht interessiert, oder er es als "Unsinn" betrachtet, ist das seine persönliche Meinung, die ich akzeptiere. Auch dabei kann man noch vieles lernen, wenn derjenige bereit ist, die Gründe für sein Desinteresse bzw. für "Unsinn" etwas näher zu erläutern. Das hat mir schon sehr viel geholfen und manchmal habe ich dadurch auch meine Sichtweise weiter verbessern können.

Ich habe mir das PDF von Dir einmal angeschaut und es gibt inhaltlich viele Stellen, wo wir eine gemeinsame Sicht auf die Dinge haben. Bei anderen unterscheiden wir uns wiederum sehr, auch was die Gravitation angeht. Aber das ist ja ok. Für mich ist es sehr hilfreich, dass auch andere in ähnliche Richtungen denken. Daher weiterhin viel Erfolg.

Viele Grüße
Job
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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 30. Mai 2017, 15:42

Job hat geschrieben:
30. Mai 2017, 12:57
Sollte an dem, was ich da zusammengetragen habe, etwas dran sein, wird sich irgendwann jemand finden, der es aufgreift und in der Forschungsgemeinde promotet.
Hallo Job,

so läuft Wissenschaft nicht ! In der Wissenschaft muss zunächst einmal jeder auf sich selber schauen. Dann muss jeder, der aktiv Forschung treiben will, sich in eine Position bringen, dass man auf ihn "hört", d.h. dass er Facharbeiten schreiben kann, die in einem anerkannten Fachjournal veröffentlicht werden. Um gehört zu werden muss man also über einen sogenannten "Ruf" verfügen, d.h. ganz konkret, über mindestens einen Doktortitel.

Man muss also rund 7-8 Jahre Zeit investieren, um zu studieren und zu promovieren, wobei es nicht genügt, sich die Vorlesungen anzuhören, sondern man auch die entsprechenden Prüfungen ablegen muss.

Also auch wenn etwas an Deinen Ideen dran ist, so wird sich niemand finden, der es aufgreift und promoten wird.


Freundliche Grüsse, Ralf

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 30. Mai 2017, 16:02

ralfkannenberg hat geschrieben:
30. Mai 2017, 15:42
Also auch wenn etwas an Deinen Ideen dran ist, so wird sich niemand finden, der es aufgreift und promoten wird.
Das scheint mir die Wurzel allen Übels in der Wissenschaft zu sein. Aber wie auch immer... Wenn man seine Ideen oft genug plakatiert, werden sich zwar nicht innerhalb der Wissenschaft, aber um einen herum genug Leute finden, die es aufgreifen und promoten werden - wie die Menschenmenge, die sich um mich herum versammelte, als ich dem ersten Fensterputzer der Welt über die zweite Seite der Scheibe unterrichtete. Kurzum: Wenn der erblindeten Wissenschaft, aufgrund ihrer Gebarden (Peer-Reviews) die Ideen für Lösungen ausgehen, kann Wissenschaft nur noch ohne diese stattfinden. Peer-Reviews vehindern nur die Diagnose, nicht aber Betriebsblindheit selber.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von tomS » 30. Mai 2017, 16:53

nvb hat geschrieben:
30. Mai 2017, 16:02
Das scheint mir die Wurzel allen Übels in der Wissenschaft zu sein ... Wenn der erblindeten Wissenschaft, aufgrund ihrer Gebarden (Peer-Reviews) die Ideen für Lösungen ausgehen, kann Wissenschaft nur noch ohne diese stattfinden. Peer-Reviews vehindern nur die Diagnose, nicht aber Betriebsblindheit selber.
Wieder eine diese Ansichten, die man - ohne den Betrieb einmal von innen gesehen zu haben - so nicht äußern sollte.

Wie kommst du zu derartigen Ansichten?
Gruß
Tom

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 30. Mai 2017, 17:25

tomS hat geschrieben:
30. Mai 2017, 16:53
Wie kommst du zu derartigen Ansichten?
Vllt. habe ich ein Praktikum gemacht und deswegen den Betrieb tiefer von innen betrachtet, als du denkst. Wirst du nur leider nie erfahren, wenn du meine Werke nicht liest.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von tomS » 30. Mai 2017, 17:29

ein Praktikum
Gruß
Tom

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 30. Mai 2017, 17:35

Ja, ein Praktikum... In Wikipädie und Googlelogie. Nebenbei bekam ich auch noch wenige hilfreiche Tipps in irgendwelchen Foren.
Zuletzt geändert von nvb am 30. Mai 2017, 23:48, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 30. Mai 2017, 17:37

nvb hat geschrieben:
30. Mai 2017, 16:02
Kurzum: Wenn der erblindeten Wissenschaft, aufgrund ihrer Gebarden (Peer-Reviews) die Ideen für Lösungen ausgehen, kann Wissenschaft nur noch ohne diese stattfinden. Peer-Reviews vehindern nur die Diagnose, nicht aber Betriebsblindheit selber.
Hallo Hartmut,

was die Peer-Reviews anbelangt habe ich mich bereits im AllTopic sehr ausführlich dazu geäussert, das war meiner Erinnerung nach vor gut einem halben Jahr der Fall.

Ich halte es nicht für zielführend, dass ich mich in dieser Angelegenheit wiederhole. Im Übrigen gibt es auch Literatur, die sich mit diesem Thema beschäftigt, was indes zielführend sein kann, wäre, einen eigenen Thread zu diesem Thema zu eröffnen. Als Einstieg würde ich hierzu vorschlagen, dass Du Dir einmal die 6 Review-Arten näher anschaust und kurz vorstellst. Die weiteren Details dazu können wir uns dann gemeinsam anschauen.


Freundliche Grüsse, Ralf

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 30. Mai 2017, 17:45

ralfkannenberg hat geschrieben:
30. Mai 2017, 17:37
Im Übrigen gibt es auch Literatur, die sich mit diesem Thema beschäftigt
Oh, dann war Mathias Binswanger als Einstieg wohl die falsche Wahl.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 30. Mai 2017, 18:17

nvb hat geschrieben:
30. Mai 2017, 17:45
ralfkannenberg hat geschrieben:
30. Mai 2017, 17:37
Im Übrigen gibt es auch Literatur, die sich mit diesem Thema beschäftigt
Oh, dann war Mathias Binswanger als Einstieg wohl die falsche Wahl.
Hallo Hartmut,

vielleicht. Zumindest ich kann jetzt nicht erkennen, wo sich dieser Autor mit statischen qualitätssichernden Massnahmen beschäftigt hat.


Freundliche Grüsse, Ralf

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 30. Mai 2017, 18:49

In seinem Buch "Sinnlose Wettbewerbe: Warum wir immer mehr Unsinn produzieren" bezeichnet er ausdrücklich dieses Peer-Review-Verfahren als einen solchen sinnlosen Wettbewerb.
Mein Lieblingszitat daraus
Mathias Binswanger hat geschrieben:Man übersah bei dieser geradezu kindisch anmutenden wissenschaftspolitischen Wichtigtuerei, dass nicht jeder exellenter sein kann als alle anderen.
spiegelt genau das wieder, was sich Physiker in allen mir bekannten Foren und auch forenübergreifend leisten - öffentliche Dispute. Damit sind sie derartig beschäftigt, dass für Dispute mit interessierten Laien, die neben dieser, auch noch andere Logiken in Frage stellen, gar keine Zeit mehr bleibt. Diese "Wichtigtuer" verlangen, dass man ihnen zuhört und reagieren auf Hints zu Mißkonzeptionen und Hinweisen auf Betriebsblindheit geradezu allergisch - da wird mir keiner wiedersprechen, wehe dem, der es dennoch tut.
Von mir aus können Mainstream-Physiker gerne so weiter machen, an meiner Ansicht und an den Ansichten immer zahlreicher werdenden Zweiflern wird dies nichts ändern. Es würde auch keinen Sinn machen, wenn du mir - wie schon vor einem Jahr - erneut etwas vom Peer-Review erzählen willst, denn die Konsequenz daraus bliebe die selbe: Ihr Mainstreamer kerkert euch genau damit ein und denkt, ihr würdet damit unvernünftige Theorien aus der Wissenschaft heraus halten. Hier auf der Seite der Kritiker stellt es sich aber so dar, dass in eurem "Kerker" schon hinreichend viel Blödsinn (String-Theorien) produziert wurde und wenn ihr das nicht wahrhaben wollt, dann ist dies nicht das Problem der Kritiker, die früher oder später eine angenehme Lösung für alle auch ohne euch finden. Die Kritiker, die auf Hilfe der Mainstreamer angewiesen sind, werden jedenfalls stetig weniger. Ich zumindest frage mich schon, wann wohl das erste Peer-Review erscheint, in welchem nur noch Zitate aneinander gereiht wurden, von denen nicht mal gesagt ist, dass diese Sammlung noch irgend einen Sinn ergäbe.

Hier nochmal eine Zusammenfassung des Buches von oben:
https://www.youtube.com/watch?v=Dd2Xkbr-u9s

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von tomS » 30. Mai 2017, 21:12

Ich wüsste nicht, was Herrn Binswanger - wenn man seine Vita liest - dazu befähigt, sich über den Wisenschaftsbetrieb ein Bild zu machen. Sei's drum, gehen wir auf die Punkte konkret ein.
nvb hat geschrieben:
30. Mai 2017, 18:49
... spiegelt genau das wieder, was sich Physiker in allen mir bekannten Foren und auch forenübergreifend leisten - öffentliche Dispute.
Diese Diskussionen beanspruchen natürlich nur einen geringen Teil der Zeit, von wiederum nur einem kleinen Anteil aller Physiker.
nvb hat geschrieben:
30. Mai 2017, 18:49
Damit sind sie derartig beschäftigt, dass für Dispute mit interessierten Laien, die neben dieser, auch noch andere Logiken in Frage stellen, gar keine Zeit mehr bleibt.
Oh doch, sie nehmen sich natürlich die Zeit. Aber sie schätzen es nicht, wenn man sich - als erwiesenermaßen nicht-Insider - als Besserwisser produziert. Das trifft übrigens nicht nur auf Physiker zu ...
nvb hat geschrieben:
30. Mai 2017, 18:49
Diese "Wichtigtuer" verlangen, dass man ihnen zuhört und reagieren auf Hints zu Mißkonzeptionen und Hinweisen auf Betriebsblindheit geradezu allergisch - da wird mir keiner wiedersprechen, wehe dem, der es dennoch tut.
Wehe dem?

Unerhört und unsachlich im Ton. Wenn du Diskussionen dergestalt führst, musst du dich nicht wundern, wenn der Gesprächsfaden schnell abreißt. Was du hier unterstellst - Wichtigtuer, Betriebsblindheit, ... - ist anmaßend und frech. Woher nimmst du dieses vermeintliche Wissen?
nvb hat geschrieben:
30. Mai 2017, 18:49
Von mir aus können Mainstream-Physiker gerne so weiter machen, an meiner Ansicht und an den Ansichten immer zahlreicher werdenden Zweiflern wird dies nichts ändern.
Es gibt nicht den Mainstream-Physiker. In den mir bekannten Disziplinen herrscht Wettbewerb von Experimenten, Theorien und Hypothesen.
nvb hat geschrieben:
30. Mai 2017, 18:49
Hier auf der Seite der Kritiker stellt es sich aber so dar, dass in eurem "Kerker" schon hinreichend viel Blödsinn (String-Theorien) produziert wurde ...
Was befähigt dich dazu, den Gehalt der Stringtheorie bewerten?

(ich habe längere Zeit in der theoretischen Physik gearbeitet; und ich würde mich als Kritiker der Stringtheorie bezeichnen; aber trete als nicht-Experte auf diesem Gebiet den Experten dennoch zurückhaltender und vorsichtiger gegenüber als du)
nvb hat geschrieben:
30. Mai 2017, 18:49
... und wenn ihr das nicht wahrhaben wollt ...
Bist du wirklich nicht in der Lage, kritische Forenbeiträge, Blogs, Artikel und Bücher sowie Alternative und konträre Ideen von namhaften Physikern z.B. bzgl. der Stringtheorie zu finden und zu lesen?

Es gibt genügend namhafte Kritiker, die an Alternativen arbeiten.
nvb hat geschrieben:
30. Mai 2017, 18:49
Die Kritiker, die auf Hilfe der Mainstreamer angewiesen sind, werden jedenfalls stetig weniger.
Wie belegst du das mittels konkreter Zahlen? Ich habe im Gegenteil den Eindruck, dass eher die Verfechter der Theorie weniger werden, oder zumindest weniger offensiv auftreten. Du magst den Selbstreinigungseffekt als zu langsam empfinden, aber ist es an dir, das zu bewerten? Nach welchem Maßstab?
Gruß
Tom

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 31. Mai 2017, 20:25

Herr5Senf hat geschrieben:
23. Mai 2017, 10:52
Nach Schulrechnen von rechts ist "/" keine Strichrechnung. Die Operatornotation (polnisch oder umgekehrt) ist was für Programme.
ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 10:27
Die Division ist aus algebraischer Sicht keine zusätzliche Operation, sondern eine Inversenbildung, d.h. obige Gleichung lautet aus algebraischer Sicht wie folgt: (c³) * (1/G) * (1/M), wobei man oftmals gleichwertig statt des Nenners den Exponenten -1 verwendet.
Hallo zusammen,

manchmal kann man wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln. Diese beiden Zitate sind es, auf die es in dieser Fragestellung ankommt, aber statt dessen werden die Beteiligten von einem hier inzwischen mehrfach gesperrten User auf dem Mahag mit aus dem Zusammenhang gerissenen und völlig entstellten Zitaten veralbert und jetzt findet dazu auf der Wikipedia auch noch ein Edit-War statt.

Wenn man wie dieser User von Mathematik keine Ahnung hat, so ist das nicht weiter schlimm und dann soll man es einfach sein lassen, statt aus einer Banalität ein lächerliches Problem heraufzubeschwören, wo überhaupt keines ist. Ganz zu schweigen davon, dass das mit dem Threadthema ohnehin nichts zu tun hat.


Es hat leider den Anschein, dass diese Person das mit der polnischen Notation nicht verstanden hat und das mit der (multiplikativen) Inversenbildung schon gar nicht, sonst würde man sich nämlich stets innerhalb der Multiplikation bewegen und diese ist assoziativ.


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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von Herr5Senf » 31. Mai 2017, 20:58

Hallo Jungs

ist ja langsam lustig hier, nur mit dem Schmerzfon vergeht mir die Lust.
Aber bestes Internet, voll frei, schneller als zu Hause.

Grüße von Radio Jerewan -- Dip

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 31. Mai 2017, 21:55

ralfkannenberg hat geschrieben:
31. Mai 2017, 20:25
mit der polnischen Notation
Die wollte ich eigentlich komplett überlesen, weil... tja...

1. Diese hat Herr Senf erst mir gegenüber erwähnt, nicht aber in dem Beitrag, wo er c³/G*M zum ersten mal erwähnt hatte, wo es angebrachter gewesen wäre. Es später zu erwähnen, erfüllt den Tatbestand des "sich Herauswindens", wenn man einen Fehler zugeben müsste.
2. Ich sehe dort keine polnische Notation, geschweige denn eine inverse. Bei der polnischen Notation folgen auf einen Operator mindestens zwei Operanden und nicht nur einer. Bei der inversen polnischen Notation folgt auf mindestens zwei Operanden ein Operator. Trennzeichenregeln für einzelne Zeichen und Zeichenfolgen lass ich hier mal unerwähnt. Soviel zum Thema polnische Notation - es sei denn er meint die polnische Notation aus der Wikipedia von Aldebaran, die man hier leider nicht findet.

Ich bin zwar auch nicht wirklich ein Fan dieser besagten Person (Ich bin eigentlich niemandes Fan) aber was recht ist, muss Recht bleiben.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 31. Mai 2017, 22:02

nvb hat geschrieben:
31. Mai 2017, 21:55
ralfkannenberg hat geschrieben:
31. Mai 2017, 20:25
mit der polnischen Notation
Die wollte ich eigentlich komplett überlesen, weil... tja...

1. Diese hat Herr Senf erst mir gegenüber erwähnt
Hallo Hartmut,

Dich hatte ich doch gar nicht gemeint - dass Du das weisst ist mir schon klar.


Freundliche Grüsse, Ralf

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 31. Mai 2017, 22:13

Sehr schön. Aber ich hätte erwartet, dass du weißt, dass im entscheidenden Beitrag gar keine polnische Notation vorhanden war, besagte Entschuldigung demnach auch gar nicht hätte greifen können... Deswegen hielt ich geflissendlich die Klappe und erwähnte es nicht. Jetzt gibts deswegen nur wieder böses Blut (meiner Einschätzung nach).

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 1. Jun 2017, 09:38

nvb hat geschrieben:
31. Mai 2017, 22:13
Aber ich hätte erwartet, dass du weißt, dass im entscheidenden Beitrag gar keine polnische Notation vorhanden war, besagte Entschuldigung demnach auch gar nicht hätte greifen können...
Hallo Hartmut,

das war keine "Entschuldigung", sondern eine Erklärung. Auch wenn gewisse Leute vom Mahag-Forum das nicht wahr haben wollen: aus den Körper-Axiomen, aus denen die 4 Grundrechenarten abgeleitet werden, folgt keine Einschränkung.

Deswegen muss man, wenn man statt Inverse zu verwenden, bei denen man in der Multiplikation verbleibt und somit aufgrund der Gültigkeit des Assoziativgesetzes der Multiplikation keine Klammern zu setzen braucht, dividieren möchte, also immer Klammern setzen. - Und wenn man diese "wegoptimieren" möchte, so sind beide Notationen zulässig und gleichwertig, d.h. es ist dem Compiler-Hersteller überlassen, wie er das umsetzen möchte.

Hier wird also um des Kaisers Bart gestritten, insbesondere hat das mit Mathematik nichts zu tun !


Freundliche Grüsse, Ralf

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 1. Jun 2017, 11:12

ralfkannenberg hat geschrieben:
1. Jun 2017, 09:38
das war keine "Entschuldigung", sondern eine Erklärung.
Eine Erklärung für was? Für etwas, was nicht da war?

Im Übrigen: Gewisse Leute vom Mahag sind nicht hier und mMn vollkommen uninteressant!
Zuletzt geändert von nvb am 2. Jun 2017, 22:48, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 1. Jun 2017, 11:46

tomS hat geschrieben:
30. Mai 2017, 21:12
Was befähigt dich dazu, den Gehalt der ...theorie bewerten?
Hat zwar länger gedauert, aber ich denke, eine passende Antwort ziert nun meine neue Signatur.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von tomS » 1. Jun 2017, 11:59

Wenn du an einer Diskussion interessiert bist, dann nenne doch Ross und Reiter und antworte nicht in Rätseln auf eine präzise Frage.
Gruß
Tom

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 1. Jun 2017, 12:03

Es hat sich als äußerst sinnlos erwiesen, dies zu vertiefen und ich bin viel zu unwichtig und unachtsam, als dass ich exzellenter sein könnte, als alle anderen.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 1. Jun 2017, 12:08

nvb hat geschrieben:
1. Jun 2017, 11:12
ralfkannenberg hat geschrieben:
1. Jun 2017, 09:38
das war keine "Entschuldigung", sondern eine Erklärung.
Eine Entschuldigung für was? Für etwas, was nicht da war?
Hallo Hartmut,

was genau war den nicht da ? Der Hinweis, dass es bei der Division mehrere Möglichkeiten gibt, zu klammern, und diese im Allgemeinen unterschiedliche Resultate liefern ? - Das ist doch hoffentlich trivial !

nvb hat geschrieben:
1. Jun 2017, 11:12
Im Übrigen: Gewisse Leute vom Mahag sind nicht hier und mMn vollkommen uninteressant!
Ja, da hast Du natürlich völlig recht; der macht derzeit einfach eine riesen Story daraus und belästigt damit auch die Wikipedia.


Freundliche Grüsse, Ralf

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