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Beitrag von Alberich » 26. Mär 2015, 23:36

Hallo Sterngucker.
Ich bin Jahrgang 1932. Nach Studium, finanziert als Werkstudent, ging ich aus den üblichen Gründen (Bafög gab es noch nicht, statt dessen Frau und Kind) in die Industrie. Von da ab gab es nur zweckorientierte Physik. Klar, die Industrie zahlt für firmendienliche Arbeit. Physik nur noch am Rande mit Scientific und BdW. Nach immer mehr physikfremden Aufgaben pensioniert versuchte ich als Rentner Anschluss zu finden.
Dirac- und Feynman -Notationen unbekannt. Die Ergebnisse vor allem der Kosmologen waren für mich wenig glaubwürdig. Warum also erst in die Theorie von Strings und Loopings tiefer einsteigen. Erste Frage war: Ab wann hat die Physik den Weg ins Abseits begonnen? Ich denke nach Fehlinterpretation des MM-Versuches.
Anlass waren allerdings die Galaxienverteilungen aus Computermodellen. Ohne Zwänge begann ich meine eigenen Weg zu gehen und war überrascht, wie mit einer einzigen Hypothese die Ergebnisse an fielen.
Analog zu elektrischen Ladungen nahm ich gravitative und antigravitative Teilchen an, die gerade wegen dieser Eigenschaft niemals antigravitative Massen bilden. Sie könnte man als den Lorentz-Äther ansprechen.
Ich habe alle Ergebnisse auf meiner Webseitehttp://bernhard-reddemann.de niedergeschrieben.
Meine Bitte ist kritische Durchsicht. Vielleicht zunächst die nach der Zusammenfassung folgenden drei Kapitel. Die Mathematik ist so schlicht, dass QCD, QFT, Diffeomorphismus etc nicht nicht zum verbalen Schlagabtausch nötig sind.
Nur kein Pardon! Medikamente und Linderung meiner Wirbelbeschwerden sind mir eh wichtiger als Urknall: Ja oder Nein!
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von Siggi » 27. Mär 2015, 00:11

Hallo alberich,

ich habe den Link eben kurz angeklickt, brauch aber ne Vergrösserungslupe um es zu lesen. Was Du geschrieben hast erscheint mir es so, dass wir in unseren Auffassungen eine gemeinsame Ebene haben ohne es gleich in Formeln auszudrücken.
Würde mich über einen weiteren Austausch auch über das Forum sehr freuen.

lg

Siggi

PS.: vlt. drücken wir uns anders aus und meinen das Gleiche oder auch nicht, aber dass ist dann Sache der Forenmitglieder

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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von Skeltek » 27. Mär 2015, 07:22

Hab nur mal die Themen überflogen, da ich gleich los muss; schaut nice gemacht aus.
Kleine Sache zur Formatierung falls es hilft ab folgender Zeile scheint es etwas schief zu gehen im Internet-Explorer:
Temp.jpg
Temp.jpg (28.42 KiB) 11583 mal betrachtet
Chrome und ähnliches hole ich nach, falls ich Zeit finde.
Gruß, Skel
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von Stephen » 27. Mär 2015, 08:27

Siggi hat geschrieben:"ich habe den Link eben kurz angeklickt, brauch aber ne Vergrösserungslupe um es zu lesen.
Lupe hätte bei mir nicht gereicht, ich hätte ein Fernrohr gebraucht, am besten das Hubble-Teleskop...
Aber ich habe natürlich trotzdem einen Weg gefunden, nur noch keine Zeit zum Lesen gehabt.

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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von belgariath » 27. Mär 2015, 12:01

Wenn man Strg gedrückt hält und am Scroller dreht, kann man doch die Schriftgröße ändern.


@ Alberich
Man kann deinen Aufsatz wegen der Länge natürlich nicht mal schnell durchlesen. Aber irgendwann habe ich schon vor ihn durchzuarbeiten.
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von Stephen » 27. Mär 2015, 12:16

belgariath hat geschrieben:Wenn man Strg gedrückt hält und am Scroller dreht, kann man doch die Schriftgröße ändern.
Das meinte ich ja mit der Lösung. War doch eher als Scherz gemeint ;)
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von seeker » 27. Mär 2015, 13:27

Hallo Alberich, willkommen!

Müssten antigravitativ wirkende Teilchen nicht eine negative Masse/Energie aufweisen und sich rückwärts in der Zeit bewegen?
Und ein vielleicht seltsamer Unterschied der Gravitation zu anderen WW ist ja, dass sich dort gleichnamige Ladungen anziehen, statt sich abzustoßen.

Du hast auf deiner Website viel Text. Unmöglich das auf die Schnelle zu übersehen.

Grüße
seeker
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von gravi » 28. Mär 2015, 19:09

Meines Wissens haben sich schon so manche Institutionen wie NASA, ESA oder selbst Boeing mit der Antigravitation beschäftigt.
Die scheint aber in der Natur nicht realisiert zu sein, es gibt wohl nur die anziehende Gravitation.

Alberich, falls du mal Hilfe bei der Gestaltung deiner Homepage benötigst, kannst du mich gerne ansprechen. Es wurde hier ja schon angedeutet, dass die Schrift bei dir etwas sehr groß ausfällt.

Ja, und viel Text hast du wirklich. Ich habe auch noch nicht mal die Hälfte gelesen...

Netten Gruß
gravi
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von Job » 28. Mär 2015, 19:57

Hallo Alberich,

schön, dass Du Dich in diesem Forum angemeldet hast.

Ich habe mir Deine Ausführungen nicht ganz im Detail anschauen können, kann aber jetzt schon sagen, dass wir in den grundsätzlichen Dingen eine große Übereinstimmung haben. Dazu zählt u.a. der Versuch, die QM klassisch zu begründen und konsequent von einem Teilchenmodell auszugehen.

Die von Dir zitierten Herren Zeh und Smolin schätze ich ebenfalls sehr, auch wenn Herr Zeh sich einem Teilchenansatz wohl nicht anschliessen könnte. Vielleicht können wir später auch mal auf die 5 Punkte von Herrn Smolin zurückkommen.

Nun aber zum Inhalt Deiner Ausführungen. Es gibt da im Detail einige Stellen, die sich aus meiner Sicht etwas anders darstellen. Die würde ich gerne nach und nach mit Dir diskutieren, wenn Du Lust dazu hast. Ich kann dabei sicher auch noch einiges von Dir lernen (Ich bin Mathematiker, kein Physiker).

Viele Grüße
Job
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von Alberich » 28. Mär 2015, 22:05

@Job
Danke für Resonanz.
Erwarte Deine Kritikpunkte
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von Alberich » 28. Mär 2015, 22:23

@gravi
Hallo Gravi
Eben, gravitative Makrokörper gibt es nicht! Weil die Primärteilchen nicht koagulieren.
Massen - so mein Modell - können positive und negative Eigenschaften haben. Ebenso gravitative und antigravitative.
Positiv und negative neutralisiert Elektrokraft.
Gravitaive und antigravitative neutralisiert Gravitation.
Man kann nicht beliebig viele elektrische Ladungen vereinigen. Unterschiedliche : Ja
Man kann beliebig viele gravitative Massen zusammenfügen. Antigravitative nicht.
Aus den späteren Artikeln wird das verständlich, wenn auch nicht absolut beweiskräftig.
Gruß Alberich

@seeker
Hallo seeker.
Der negative Zeitverlauf ist Konvention für die Darstellung der Feynman-Graphen. Oder?
Gruß Alberich
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von seeker » 29. Mär 2015, 03:51

Alberich hat geschrieben:Der negative Zeitverlauf ist Konvention für die Darstellung der Feynman-Graphen. Oder?
Ich vermute es. Aber in solchen Dingen kennen sich andere Leute besser aus.
Ich würde diesen Punkt für mich im Moment mal hintenanstellen und warten, was andere noch dazu sagen mögen.

Stattdessen möchte ich lieber noch meinen anderen Gedanken etwas weiterspinnen:

Nehmen wir an, in der Frühzeit des Universums wäre nicht nur die bekannte Materie entstanden, die sich gegenseitig anzieht, sondern auch eine andere Materieform, die sich gravitativ spiegelbildlich dazu verhalten soll.

Ich denke, eine solche Materie müsste eine negative Masse aufweisen.
Wie würden Teilchen dieser "Negativmaterie" nun aufeinander wirken? (Das was ich meine bitte nicht mit der bekannten "Antimaterie" verwechseln.)
Ich denke, sie würden sich auch gegenseitig gravitativ anziehen.
Eine antigravitative Wirkung dürfte es nur zwischen Materieteilchen und Negativmaterieteilchen geben.

Warum?
Wir wissen, dass sich positive, also gleichnamige Masseladungen gegenseitig anziehen.
(Also genau umgekehrt wie z.B. bei der elektromagnetischen Kraft, wo sich gleichnamige Ladungen abstoßen.)
Gäbe es also negative Masseladungem so müsste man m. E. erwarten, dass sich gleichnamige negative Masseladungen ebenfalls anziehen müssten, während sich ungleichnamige Masseladungen abstoßen müssten (also genau umgekehrt wie bei der elektrischen Kraft).

Eine weitere Frage die sich stellt ist, welche Trägheitseigenschaften Negativmaterie haben müsste?

Zum Schluss könnte man noch überlegen, wie ein Universum aussehen würde, in dem sich normale Materie und Negativmaterie befände und in dem beide ausschließlich gravitativ miteinander wechselwirken würden.
Im denke, dass in einem solchen Universum (bei geeigneten sonstigen Randbedingungen) beide Materieformen verklumpen würden, jede für sich, getrennt von der anderen, im Grunde wie ein durchmixter Brei mit getrennten weißen und schwarzen Kugeln drin.

Grüße
seeker
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von Job » 29. Mär 2015, 17:30

Hallo Alberich,

hier mein erster Kommentar.
Soweit ich das bisher verstanden habe, besteht das Vakuum bei Dir aus zwei Teilchenarten, die Du Adipole und H-Teilchen nennst. Adipole haben elektromagnetischen Charakter, H-Teilchen stehen in Zusammenhang mit der "Feinstruktur" des Vakuums. Die uns bekannte Materie setzt sich aus Adipol-Teilchen zusammen. Dies deckt sich so allgemein ausgedrückt sehr stark mit meinen Vorstellungen.
Wo ich Unterschiede sehe, ist bei den Eigenschaften und allgemeinen Werten.

Du hast als Ansatz, mit Hilfe der Thermodynamik und der Gleichung

v =√ (3*k*T/m)

die Masse der Adipol-Teilchen zu ermitteln und anschliessend daraus die Energiedichte des Vakuums. Hierzu nimmst Du als Geschwindigkeit ungefähr die Lichtgeschwindigkeit und als Temperatur die Temperatur der Hintergrundstrahlung. Letzteres ist meiner Meinung nach aber nicht unbedingt zwingend, da die Hintergrundstrahlung ja aus echten Photonen besteht und ihre Temperatur daher mit der Vakuumtemperatur eigentlich nichts zu tun haben sollte.

Mein Ansatz, erste Eigenschaften der Teilchen, die Du Adipole nennst, zu ermitteln ist folgender:
Ich habe dazu Plancks Vorgehen zur Ermittlung der Planck-Einheiten kopiert und statt G die Zeit in Form einer Einheitsfrequenz von v[down]1[/down] = 1/s neben c und h aufgenommen.

Dann ergibt folgendes Bild:

Masse: m = v[down]1[/down]h/c[up]2[/up] = Masse der Teilchen
Zeit: t = l/c = 1/v[down]1[/down] = 1 Sekunde = durchschnittliche Zeit zwischen zwei Treffern
Länge: l = c/v[down]1[/down] = Mittlere freie Weglänge der Teilchen (Wellenlänge)
Frequenz: w = 1/t = v[down]1[/down] Durchschnittliche Anzahl Treffer pro Sekunde
Temperatur: T = mc[up]2[/up]/3k = v[down]1[/down]h/3k = Vakuumtemperatur
Energie: E = mc[up]2[/up] = v[down]1[/down]h = plancksches Wirkungsquantum/s


Die so ermittelten neuen "Planck-Einheiten" bekommen damit sofort eine physikalische Bedeutung und beschreiben das, was ich als Maxwell-Gas bezeichne und was Deinen Adipol-Teilchen entsprechen würde. Man kann die Teilchen etwas flapsig ausgedrückt als Photonen mit der Frequenz 1 ansehen. Photonen genauso wie Elektronen und Positronen z.B. bestehen primär aus einer diskreten Anzahl N (natürliche Zahl) dieser Teilchen und N entspricht der jeweiligen Frequenz der Photonen bzw. der Compton-Frequenz für ruhende Elektronen bzw. Positronen.

Die bisherige Herleitung der Planckmasse und Plancklänge über den Schwarzschildradius führt zu einer Massendichte in der Größenordnung von ca. 10[up]98[/up] kg/m[up]3[/up]. Diese Massendichte ist nach Deinem Modell (max. 10[up]30[/up]kg/m[up]3[/up]) und meinem Model (max. 10[up]25[/up]kg/m[up]3[/up]) in der Natur nicht realisierbar, weil die Basisteilchen, aus denen die Materie besteht, ihre Ausdehnung nicht ändern und damit der Verdichtung eine natürliche Grenze setzen. Hier liegt aus meiner Sicht auch der Hund begraben, der bisher eine Vereinigung von QM und ART verhindert hat. Sollte man sich mal entschliessen können, dem Elektron eine Ausdehnung zu gönnen (die Stringtheorie hat es ja bereits ansatzweise mit einer?! Dimension getan) würde die QM letztendlich der ART die Grenzen ihrer Gültigkeit aufzeigen und die Singularitäten würden verschwinden.

Als Temperatur des Vakuums ergibt sich dann T = 1,6 10[up]-11[/up] Kelvin. Die Energiedichte, die sich letztendlich für dieses Gas ergibt, liegt bei mir um einige Größenordnungen höher als der Wert, den Du ermittelt hast. Diese Teilchen kann man als kleine Geschwister der Elektronen und Positronen ansehen. Sie sind selbstähnlich inkl. ihrer Ladungen und Potentiale, nur ist alles viel kleiner. Mehr will ich hierzu nicht sagen, da wir ja über Dein Modell reden und nicht meins.

Was Du meiner Meinung nach in den korrespondierenden Abschnitten unter Bezugnahme auf die Hintergrundstrahlung beschreibst, könnte eine Erklärung für etwas liefern, wonach ich schon lange gesucht habe, aber nie endgültig entscheiden konnte, weil es zu viele Optionen gab. Es handelt sich dabei um die Ursache der Hintergrundstrahlung. Das muss ich mir in Ruhe ansehen und wird ein bisschen dauern. Wenn mein Gefühl stimmen sollte, gebe ich Dir einen aus :-).

Als nächstes würde ich gerne Kommentare über die H-Teilchen und Deine Gedanken zu den Schwarzen Löchern geben. In diesem Zusammenhang habe ich auch noch eine Frage zur RT, die Du mir vielleicht beantworten kannst. Das wird aber wohl nicht vor Do sein, da ich im Moment zu wenig Zeit dafür habe.

Solltest Du bzgl. der Art meiner Kommentare irgendwelche Änderungswünsche haben, nur zu. Ich stelle mich gerne darauf ein.

Viele Grüße
Job
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von Alberich » 29. Mär 2015, 22:56

@seeker
Hallo seeker.
Der Einfachkeit halber.
Bitte lies zuerst unter Bastelstunde/Teilchen- und Kräfte- Modell und Gravitationsmodell, wo meine Vorstellungen exakt niedergeschrieben sind. Das deckt viele deiner Bemerkungen ab. Natürlich bin ich gern bereit weitere Fragen zu beantworten.
Allgemein: Ausgangspunkt war die Ähnlichkeit Galaxienverteilung und metallographischer Schliffbilder. Daraus folgte, dass ein Medium innerhalb der Voids vorhanden sein muss. Das war Anlass für kritische Betrachtung des MM-Versuchs. Eine analoge Beschreibung von Schall und Licht war naheliegend. Das ergab das Teilchengewicht. So ein "Gas" hat die Tendenz sich auszudehnen. Die sich abstoßenden Teilchen streben eine Gleichverteilung (Gitter) an. Ferner soll es Ursache für die Vakuuminfluenz sein, die bisher niemals mit Materieteilchen verbunden wurde. Damit war analog die Teilchenzahl berechenbar. Überraschend dann das Ergebnis für die mittlere Massendichte im Universum für die fixe Temperatur. Als dann noch die Feinstruktrkonstante auftauchte, hielt ich meine Hypothese für sinnvoll.
Man kreiert nicht Teilchen, wenn sie gerade nötig sind (Ausnahme Pauli, Gell Man). Daher die Suche nach Strukturen heutiger bekannter Teilchen unter Einbeziehung meiner Hypothese. Sie musste sich bewähren für bekannte Reaktionen.
Dann Erklärungsversuche ungelöster Probleme mit dem Modell: Doppelspalt, Bell, Welle-Teilchen-Bild).
Als nächstes: wie können die "Dinger" überhaupt entstehen? Das führt zur Bastelstunde, wo dann Analogien aus den verschiedenste Gebieten der Physik dienten. Beachte die Hawking-Bekenstein-Strahlung).
Endergebnis. Ich lehne den Urknall ab, der einzig durch Extrapolation der aktuellen Geraden bis zum Nullpunkt geschieht. Der hier vorgeschlagene Vorgang geschieht permanent im Universum.
Ich stehe damit nicht allein, aber statt der bekannten Kritiken wollte ich konstruktiv eine Alternative ausarbeiten.
Die Überraschung war, dass das so einfach möglich ist. Wenn auch zuerst nur in Bildern.
Gruß
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von Alberich » 29. Mär 2015, 23:24

@Job
Hallo Job.
Bitte beachte die Antwort an seeker.
Ergänzend: Für mich sind Photonen Wellen in der Adipol-Verteilung (Siehe: Welle oder Teilchen) Der mechanische Drehimpuls eines Adipols ergibt sich als Planck-Konstante h, also berechnet, nicht zwecks Anpassung an das Plancksche Strahlungsgesetz als Naturkonstante definiert.
Die Dichte von 10^98 erhält man doch durch Extrapolation bis zur "Singularität?"
Beim Neutronenstern wurde die dichteste Kugelpackung der Neutronen angenommen.
Das Elektron mit seiner bekannten Masse führt mit seinem angenommenen Durchmesser <10^-18 m zu einer Dichte von etwa 10^24.
Ich habe zur Abschätzung einfach die kleinsten Masseteilchen g+g- dicht gepackt angenommen, was die Dichte von 10^30 ergab.
Wir sind uns einig, dass man um den exakten Wert solcher Angaben kaum streitet. Das Volumen des Neutrinos ist bestimmt aus seinem Wirkungsquerschnitt nach Cowan und Rhines (q^(3/2).
Gruß Alberich
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von deltaxp » 31. Mär 2015, 17:10

gravi hat geschrieben:Meines Wissens haben sich schon so manche Institutionen wie NASA, ESA oder selbst Boeing mit der Antigravitation beschäftigt.
Die scheint aber in der Natur nicht realisiert zu sein, es gibt wohl nur die anziehende Gravitation.

Alberich, falls du mal Hilfe bei der Gestaltung deiner Homepage benötigst, kannst du mich gerne ansprechen. Es wurde hier ja schon angedeutet, dass die Schrift bei dir etwas sehr groß ausfällt.

Ja, und viel Text hast du wirklich. Ich habe auch noch nicht mal die Hälfte gelesen...

Netten Gruß
gravi
mit einer ausnahme:
konstante positive vakuum-energiedichten erzeugen über ihren negativem druck antigravitation. das ist Triebkraft der inflationsmodelle und sorgt für unsere heute messbare beschleunigte Expansion des Universum.

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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von gravi » 31. Mär 2015, 18:17

Ich dachte, die Vakuumenergiedichte ist viel kleiner, als von der Theorie vorhergesagt. Diese Diskrepanz ist wohl bisher noch nicht beseitigt...? :wn:

Gruß
gravi
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von Alberich » 1. Apr 2015, 16:59

@gravi
Genaueres in
http://de.wikipedia.org/wiki/Vakuumenergie
Wie du siehst, stimmen meine Ergebnisse und die des John Baez gut überein.
Alberich
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von gravi » 1. Apr 2015, 19:12

Ja, danke für den Link.
Kann mir mal jemand erklären, was die Kreisfrequenz in der Formel für die Nullpunktenergie



zu bedeuten hat? Ich dachte immer, hier geht einfach nur die Frequenz v ein...?

Gruß
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von positronium » 1. Apr 2015, 19:15

gravi hat geschrieben:Kann mir mal jemand erklären, was die Kreisfrequenz in der Formel für die Nullpunktenergie



zu bedeuten hat? Ich dachte immer, hier geht einfach nur die Frequenz v ein...?
Es gilt ja .

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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von gravi » 1. Apr 2015, 20:09

Na klar, danke! Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht...

Gruß
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von seeker » 2. Apr 2015, 09:29

Hallo Alberich, ich würde mich im Moment gerne auf Einzelfragen beschränken.
Du schreibst:
Ausgang für alle Teilchen war das H-Teilchen, das hypothetisch bei abnehmender Gravitationskraft in der Umgebung instabil wird und diese Reaktionskette einleitet. Im Falle sehr großer Gravitationskräfte, sind H-Teilchen stabil. In jenem Umfeld geschieht die Rückreaktion. Die Reaktion ist also reversibel. Solche Gravitationskräfte liegen auf oder in Schwarzen Löchern vor. Das begründet die Annahme einer Abstrahlung von H-Teilchen aus dem SL (Analogie zu Bekenstein-Hawking-Strahlung).

Die aktuellen in der FAZ am 25-April-2012 beschriebenen Ergebnisse über fehlende Dunkle Materie im Umfeld der Sonne bis zu einer Entfernung von 13000 LJ wird auf der Basis des hier gezeichneten Modells sehr leicht verständlich: Wie skizziert entstehen die H-Teilchen auf SL, entweichen in den Raum und bilden durch Zerfall neue Materie und Kraftteilchen. Alle diese Vorstufen sind Komponenten der DM. Die Sonne ist relativ weit vom Galaxienkern entfernt; in ihrem Umfeld entsteht keine neue Materie.
http://bernhard-reddemann.de/#Versuch%2 ... %20Modelle

Wie möchtest du hier verstanden werden?
Nimmst du an, dass die gesamte DM oder zumindest erhebliche Teile davon von SL emittiert wurden/werden? Hast du bedacht, wie gering die Hawkingstrahlung bei makroskopischen SL sein muss und dass diese durch solche Abstrahlmechanismen Masse verlieren (also nicht beliebig viel abstrahlen können)?
Und wenn DM vorwiegend im galaktischen Zentrum gebildet würde, wie kommt sie dann in die äußeren Bereiche der Galaxie (wo wir sie für die Erklärung der beobachteten Galaxienrotation brauchen)?

Grundsätzlich:
Vertsehe ich dich recht, dass du versuchst ein Modell des Universums zu erstellen, das ewig existieren kann und ohne Urknall auskommt, indem ständig neue Materie gebildet wird, also so etwas wie eine auf Expansion modifizierte Steady-State-Theorie?

Grüße
seeker
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von Job » 2. Apr 2015, 14:58

Hallo Alberich,

Als nächsten Punkt möchte ich gerne Deine Erklärung des Doppelspaltversuches ansprechen, weil letzterer meiner Meinung nach für ein Teilchenmodell entscheidende Restriktionen beinhaltet.

Zunächst ein paar Zitate aus Deiner Arbeit:
"Somit gilt: Bewegt sich ein Elektron auf den Doppelspalt zu, so strahlt es eine kugelförmige Polarisationswelle ab, die beide Spalte trifft. Beide Spalte beugen die Strahlen und erzeugen auf dem Schirm die vom Licht bekannten Interferenzlinien. Jetzt aber sind die Maxima nicht nur Intensitäts-, sondern Ladungsmaxima, da sich in den einzelnen Linien die Adipole gleichsinnig orientieren. Hat das Elektron einen der Spalte passiert, so trifft es bevorzugt jene Bereiche, in denen die Adipole positiv orientiert sind. So gesehen interferiert nicht das Elektron, vielmehr bestimmen die Adipole den Landungsort für das Elektron."

"Schließt man einen Spalt, so liegt Beugung am Einzelspalt vor. Die Auftreffpunkte der Elektronen werden entsprechend der Beugung am Einzelspalt bestimmt."

"Nach diesem Modell werden also nicht Elektronen gebeugt oder zeigen gar Interferenzen, vielmehr werden ihre Landungsplätze durch die wellenartige Bewegung der Adipole vorgegeben."

...

"Daraus folgt zwingend, dass auch zwischen den Adipolen weitere Teilchen vorliegen, was allerdings der Vorstellung gleichgroßer Mengen gravitativer Masse- und antigravitativen Kraftteilchen widerspricht. Die Lösung ist möglich mit der Annahme, dass zwischen den Teilchen liegende H-Teilchen bei Anregung kurzzeitig in Masse (g+g-) und Adipole (a+a-) zerfallen, die sich nach Durchgang der Welle gleich wieder vereinigen. Die Anregung erfolgt jeweils durch schwingende benachbarte Adipole."

"Damit auch höchstfrequente Strahlung in diesem Teilchenbild real ist, muss die Dichte der H-Teilchen „nahezu“ kontinuierlich oder kompakt sein. Das ist dann auch die „Feinstruktur“ des Vakuums."


Prinzipiell stimmen wir in der Beschreibung der physikalischen Ursache überein. Das Teilchen erzeugt durch seine Bewegung Wellen in einem Medium, die dann hinter dem Doppelspalt interferieren und den Weg des Teilchen dadurch beeinflussen.

Bei Dir werden diese Wellen im "Adipol-Gas" erzeugt und können maximal Lichtgeschwindigkeit erreichen. Bei mir werden sie in einem Gas erzeugt, dass Du mit H-Teilchen bezeichnest, auch wenn sich die Eigenschaften dieser Teilchen bei uns wesentlich unterscheiden. Das Problem bei Deiner Interpretation sehe ich darin, das es zwar durchaus die Phänomene bei Elektronen erklären könnte, die sich ja nicht mit Lichtgeschwindigkeit bewegen können, aber nicht die Phänomene bei Photonen. Hier ist aus meiner Sicht zwingend Überlichtgeschwindigkeit der Wellenausbreitung notwendig. Auch andere Phänomene, wo eine Superposition in der QM zwingend notwendig ist, die Experimente zu erklären, können in einem Teilchenmodell nur mit Überlichtgeschwindigkeit erklärt werden. Die QM ist hier aus meiner Sicht absolut richtig, was auch insgesamt von mir nicht angezweifelt wird. Die QM umgeht lediglich die Frage nach der physikalischen Erklärung, ist aber mathematisch in der Lage, diese Phänomene richtig abzubilden. Die Wellen im Adipol-Gas bei Dir haben auch bei mir max. Lichtgeschwindigkeit. Allerdings werden bei mir im Falle eines Elektrons oder Photons keine Wellen in diesem Gas erzeugt, sondern nur im H-Teilchen Gas.

Damit kann man meiner Meinung nach eine Erklärung der QM mit einem Teilchenmodell, wie wir es beide versuchen, nur dann erfolgreich gestalten, wenn man bereit ist, die heutige Auffassung, dass keine Wirkung schneller als das Licht übertragen werden kann, fallen zu lassen. Dies bedeutet nicht, dass Einsteins Aussage damit falsch wäre, sondern nur dass sie evtl. nicht für alle potenziell möglichen Teilchen gilt. Für Teilchen, die sich aus den geladenen Teilchen zusammensetzen, wie Elektronen, Protonen, etc. ist sie 100% richtig. Sie können sich nicht mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen.

Einstein hat 1905 in seiner bahnbrechenden Arbeit immer Bezug auf geladene Teilchen genommen. Seine gesamten Schlussfolgerungen gründen darauf. Es gibt einen einzigen Satz in seiner Arbeit, wo er dies auf alle möglichen Teilchen überträgt. Und dieser ist aus meiner Sicht einer eingehenden Analyse wert.

Bevor ich dies aber vielleicht in einem eigenen Thread zur Diskussion stelle, die Frage an alle, ob es neben Einsteins Ansatz, dies auf alle denkbaren Teilchen zu übertragen, noch andere zwingende Begründungen gibt, warum es überhaupt keine Teilchen (ohne Ladung) mit einer Masse > 0 geben kann, die sich mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen. Sollte es diese zwingenden Begründungen geben, erübrigt sich die Diskussion von Einsteins Begründung und auch jedes denkbare Teilchenmodell wäre dann aus meiner Sicht ausgeschlossen und ich würde dann meinen Ansatz aufgeben. Bisher habe ich keine zwingende Begründung gefunden, aber das bedeutet ja nicht, dass es sie vielleicht nicht doch gibt.
Daher die Bitte an alle: Könnt Ihr hier Input geben?

Danke und viele Grüße
Job
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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von Alberich » 2. Apr 2015, 19:37

Hallo Job
Bei Dir werden diese Wellen im "Adiopol-Gas" erzeugt und können maximal Lichtgeschwindigkeit erreichen. Bei mir werden sie in einem Gas erzeugt, dass Du mit H-Teilchen bezeichnest, auch wenn sich die Eigenschaften dieser Teilchen bei uns wesentlich unterscheiden. Das Problem bei Deiner Interpretation sehe ich darin, das es zwar durchaus die Phänomene bei Elektronen erklären könnte, die sich ja nicht mit Lichtgeschwindigkeit bewegen können, aber nicht die Phänomene bei Photonen. Hier ist aus meiner Sicht zwingend Überlichtgeschwindigkeit der Wellenausbreitung notwendig.


Lichtgeschwindigkeit ist eine Funktion von eps.[down]0[/down], und die eine Funktion der Adipol-Dichte. Im heutigen Universum ist diese Dichte gegeben.

Auch andere Phänomene, wo eine Superposition in der QM zwingend notwendig ist, die Experimente zu erklären, können in einem Teilchenmodell nur mit Überlichtgeschwindigkeit erklärt werden.


Welche Phänmene? Nichtlokalität? Warum Überlichtgeschw.?
Die QM umgeht lediglich die Frage nach der physikalischen Erklärung, ist aber mathematisch in der Lage, diese Phänomene richtig abzubilden.
Genau das ist der Kummer. Auch die Epizyklen können mathematisch formuliert werde. Ich habe Fotovoltaikanlagen entworfen, wobei der Sonnengang auf die Ebene der Kollektoren transformiert wird.

Die Wellen im Adiopol-Gas bei Dir haben auch bei mir max. Lichtgeschwindigkeit. Allerdings werden bei mir im Falle eines Elektrons oder Photons keine Wellen in diesem Gas erzeugt, sondern nur im H-Teilchen Gas.
Damit kann man meiner Meinung nach eine Erklärung der QM mit einem Teilchenmodell, wie wir es beide versuchen, nur dann erfolgreich gestalten, wenn man bereits ist, die heutige Auffassung, dass keine Wirkung schneller als das Licht übertragen werden kann, fallen zu lassen
.

Siehe oben, obwohl die Adipoldichte nur geringfügig vom Mitelwert abweichen dürfte (Wie Druckausgleich in Gase.
.Dies bedeutet nicht, dass Einsteins Aussage damit falsch wäre, sondern nur dass sie evtl. nicht für alle potenziell möglichen Teilchen gilt. Für Teilchen, die sich aus den geladenen Teilchen zusammensetzen, wie Elektronen, Protonen, etc. ist sie 100% richtig. Sie können sich nicht mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen.
Einstein hat 1905 in seiner bahnbrechenden Arbeit immer Bezug auf geladene Teilchen genommen. Seine gesamten Schlussfolgerungen gründen darauf. Es gibt einen einzigen Satz in seiner Arbeit, wo er dies auf alle möglichen Teilchen überträgt. Und dieser ist aus meiner Sicht einer eingehenden Analyse wert.
Welcher Satz? Wie prüfen? Welche Teilchen?
Bevor ich dies aber vielleicht in einem eigenen Thread zur Diskussion stelle, die Frage an alle, ob es neben Einsteins Ansatz, dies auf alle denkbaren Teilchen zu übertragen, noch andere zwingende Begründungen gibt, warum es überhaupt keine Teilchen (ohne Ladung) mit einer Masse > 0 geben kann, die sich mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen. Sollte es diese zwingenden Begründungen geben, erübrigt sich die Diskussion von Einsteins Begründung und auch jedes denkbare Teilchenmodell wäre dann aus meiner Sicht ausgeschlossen und ich würde dann meinen Ansatz aufgeben. Bisher habe ich keine zwingende Begründung gefunden, aber das bedeutet ja nicht, dass es sie vielleicht nicht doch gibt.
Das verstehe ich nicht.


Danke und viele Grüße
Gruß
Alberich
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Denken, statt denken lassen.

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Re: Ein anderes Weltbild

Beitrag von Alberich » 2. Apr 2015, 19:55

Hallo seeker.

Wie möchtest du hier verstanden werden?
Nimmst du an, dass die gesamte DM oder zumindest erhebliche Teile davon von SL emittiert wurden/werden?


Nein! Auf dem Rand des SLK vebinden sich g+g- mit a+a- zu Hteilchen, die Entweichen. Erst außerhalb des starken Gravitationsfeld zerfallen diese und bilden Masse und Kraftteilchen.

Hast du bedacht, wie gering die Hawkingstrahlung bei makroskopischen SL sein muss und dass diese durch solche Abstrahlmechanismen Masse verlieren (also nicht beliebig viel abstrahlen können)?
Hawkingstr. soll nur ein Hinweis sein, dass SL strahlen; dort aber vollkommen anderer Mechanismus.
Und wenn DM vorwiegend im galaktischen Zentrum gebildet würde, wie kommt sie dann in die äußeren Bereiche der Galaxie (wo wir sie für die

Erklärung der beobachteten Galaxienrotation brauchen)?
Siehe Kapitel über Galaxienbildung: Alle Vorstufen bis zum Atom, das zur Strahlung fähigist, zählen zur DM. Auch Neutronensterne.

Grundsätzlich:
Vertsehe ich dich recht, dass du versuchst ein Modell des Universums zu erstellen, das ewig existieren kann und ohne Urknall auskommt, indem ständig neue Materie gebildet wird,
Ja, ohne Urknall! Ja- in der unendlichen Zeit! SL als Quelle und Senke der Materie.

Grüße Alberich
Kühner als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln
(Alexander von Humboldt)
Denken, statt denken lassen.

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