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Unser Platz im Universum

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Unser Platz im Universum

Beitrag von Frank » 22. Nov 2020, 20:40

Schwarze Löcher, Dunkle Materie, Exoplaneten: Der renommierte britische Astrophysiker Martin Rees blickt zurück auf 175 Jahre mit vielen großen Entdeckungen in der Astronomie und in der Physik, die unser Weltbild veränderten.
Martin Rees
https://www.spektrum.de/news/die-wichti ... ck/1794521

Toller Artikel :well:
Mit freundlichen Grüßen

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Re: Unser Platz im Universum

Beitrag von Siebenstein » 29. Nov 2020, 01:48

Sehe ich auch so! 🙂

Richard Feynman glaubte einst mit Sicherheit sagen zu können, dass niemand die Quantenmechanik versteht.

Andererseits verhält sich das Universum mathematisch, obwohl die Mathematik zweifellos eine reine Erfindung des menschlichen Geistes ist.

Kann man dadurch schlussfolgern, dass der Mensch durch alleiniges "Nachdenken" das Universum bzw. seine Entwicklung ein Stück weit erfindet bzw. beeinflusst?

Und was würde bzw. könnte das hinsichtlich der Bedeutung bzw. der Definition des "Beobachters" in der Quantenphysik bedeuten?

Stellt vielleicht das alleinige Nachdenken bereits eine Art Beobachtungsprozess auch im Sinne der Quantenmechanik dar?

Ich glaube mit einiger Sicherheit vermuten zu können, dass niemand diese Frage abschließend beantworten kann.

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Re: Unser Platz im Universum

Beitrag von Diagnostiker » 29. Nov 2020, 10:02

@ Siebenstein
Kann man dadurch schlussfolgern, dass der Mensch durch alleiniges "Nachdenken" das Universum bzw. seine Entwicklung ein Stück weit erfindet bzw. beeinflusst?
Kann man und hat man auch schon gemacht. Wheeler zum Beispiel:

"Die Quantenmechanik erfordert daher, so äußerte der Physiker John Wheeler schon vor Jahrzehnten, ein »partizipatorisches Universum«, dessen Existenz auf irgendeine Weise von uns abhängt."

Quelle: https://www.spektrum.de/news/schafft-un ... et/1436898

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Re: Unser Platz im Universum

Beitrag von Skeltek » 29. Nov 2020, 21:31

ralfkannenberg hat geschrieben: Andererseits verhält sich das Universum mathematisch, obwohl die Mathematik zweifellos eine reine Erfindung des menschlichen Geistes ist.

Kann man dadurch schlussfolgern, dass der Mensch durch alleiniges "Nachdenken" das Universum bzw. seine Entwicklung ein Stück weit erfindet bzw. beeinflusst?
Die Mathematik nützt uns grob ausgedrückt 'vorwiegend' nur beim Betrachten von Erhaltungsgrößen etwas, auch wenn eine Größe in eine andere umgewandelt wird.
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Re: Unser Platz im Universum

Beitrag von Pippen » 29. Nov 2020, 22:12

Wenn man durch eine grüne Brille schaut, dann wird alles grün. Da muss man sich dann auch nicht wundern. Wenn man durch die logisch-mathematische Brille schaut, dann wird alles logisch-mathematisch. Interessant ist lediglich, dass man mit der mathematischen Brille nicht so häufig aneckt und mehr sieht als mit einer prosaisch-poetischen. Deshalb benutzt heute jeder mit Grips die mathematische Brille. Eine Brille bleibt es dennoch nur, d.h. wir haben keine Ahnung, wie die Welt wirklich aussieht.

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Re: Unser Platz im Universum

Beitrag von Frank » 30. Nov 2020, 09:53

Pippen hat geschrieben:
29. Nov 2020, 22:12
d.h. wir haben keine Ahnung, wie die Welt wirklich aussieht.
Definiere mal "wirklich"
Zunächst haben wir mal Sensoren bekommen, die für uns zum Überleben wichtig waren.
Sinne für das Licht des Sternes , der uns bestrahlt, den Schall der uns umgibt, Geschmack um giftiges von ungiftigem zu unterscheiden.....etc.

Mein Hund sieht das im wahrsten Sinne des Wortes anders
Weniger bunt
Hunde besitzen lediglich zwei verschiedene Zapfenarten. Ihr Farbspektrum umfasst deshalb nur Blau, Violett, und Gelb. Rot sieht für sie wie gelb aus, grün sehen sie gar nicht und Purpur erscheint einfach nur grau. Insgesamt sehen Sie die Welt weniger bunt als wir Menschen
https://www.platinum.com/platinum-servi ... hunde.html

Es ist also völlig unwichtig und deswegen auch uninteressant, wie die Welt "wirklich" aussieht, denn dass werden wir nie erfahren, wenn der Homo Sapiens nicht noch zwei bis drei Evolutionsstufen drauflegt, was ich aber für ausgeschlossen halte, weil er sich im Grunde nur noch technisch weiterentwickelt.
Erschwerend kommt noch dazu, dass wir es schlichtweg nicht brauchen(wie die Welt"wirklich" aussieht)und deswegen besteht auch keine Notwendigkeit.

Nehmen wir aber einmal an , morgen landet eine hochentwickelte Spezies bei uns und erzählt und alle Geheimnisse des Universums. inklusive wie man sich in drei Sekunden zur Andromeda Galaxie beamt.

Die Frage geht an alle!
Was fangen wir dann damit an?
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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Re: Unser Platz im Universum

Beitrag von ralfkannenberg » 30. Nov 2020, 19:23

Skeltek hat geschrieben:
29. Nov 2020, 21:31
ralfkannenberg hat geschrieben: Andererseits verhält sich das Universum mathematisch, obwohl die Mathematik zweifellos eine reine Erfindung des menschlichen Geistes ist.

Kann man dadurch schlussfolgern, dass der Mensch durch alleiniges "Nachdenken" das Universum bzw. seine Entwicklung ein Stück weit erfindet bzw. beeinflusst?
Die Mathematik nützt uns grob ausgedrückt 'vorwiegend' nur beim Betrachten von Erhaltungsgrößen etwas, auch wenn eine Größe in eine andere umgewandelt wird.
Hallo Skel,

das vorgenannte Zitat stammt nicht von mir, sondern von Siebenstein.


Freundliche Grüsse, Ralf

Pippen
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Re: Unser Platz im Universum

Beitrag von Pippen » 1. Dez 2020, 06:38

Frank hat geschrieben:
30. Nov 2020, 09:53
Es ist also völlig unwichtig und deswegen auch uninteressant, wie die Welt "wirklich" aussieht
So laufen wir aber immer Gefahr, völlig falsch zu leben und böse überrascht zu werden. Dieses Risiko erkennen zu können ist des Menschen Segen und Fluch zugleich.

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Re: Unser Platz im Universum

Beitrag von Frank » 1. Dez 2020, 09:16

Pippen hat geschrieben:
1. Dez 2020, 06:38

So laufen wir aber immer Gefahr, völlig falsch zu leben und böse überrascht zu werden. Dieses Risiko erkennen zu können ist des Menschen Segen und Fluch zugleich.
Nicht das wir uns falsch verstehen.
Natürlich müssen wir Gefahren erkenn und die Vermeidung dieser, ist essentielle Verantwortung.
Allerdings geht es dir/euch ja um ganz andere Dinge.
Ob der Asteroid in Wirklichkeit ganz anders aussieht oder ist, spielt glaube ich keine große Rolle, wenn er auf Kollisionskurs mit der Erde ist. :wink:
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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Re: Unser Platz im Universum

Beitrag von seeker » 2. Dez 2020, 08:51

Frank hat geschrieben:
30. Nov 2020, 09:53
Nehmen wir aber einmal an , morgen landet eine hochentwickelte Spezies bei uns und erzählt und alle Geheimnisse des Universums. inklusive wie man sich in drei Sekunden zur Andromeda Galaxie beamt.

Die Frage geht an alle!
Was fangen wir dann damit an?
Nun ja, ich denke, da würde etwas ähnliches passierem, wie wenn du nen Eingeborenenstamm von heute auf morgen mit den Segnungen moderner Technik und Wissens beglückst. Bei uns hat das soweit ich weiß ausnahmlos katastrophale Folgen für diese Kulturen gehabt.
Frank hat geschrieben:
30. Nov 2020, 09:53
Es ist also völlig unwichtig und deswegen auch uninteressant, wie die Welt "wirklich" aussieht...
Aus einer pragmatisch-lebensnahen Perspektive gesehen... ja, da würde ich auch sagen, dass da irgendwo was dran ist.
Grüße
seeker


Kritisches Denken bedeutet nicht, sich einseitig nur aus kritischen Quellen zu versorgen und die dortigen Darstellungen unkritisch zu übernehmen. Viele überschätzen ihre eigene Medienkompetenz massiv. Dies wird von Verführern ausgenutzt.

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Re: Unser Platz im Universum

Beitrag von Frank » 2. Dez 2020, 10:54

seeker hat geschrieben:
2. Dez 2020, 08:51

Nun ja, ich denke, da würde etwas ähnliches passierem, wie wenn du nen Eingeborenenstamm von heute auf morgen mit den Segnungen moderner Technik und Wissens beglückst. Bei uns hat das soweit ich weiß ausnahmlos katastrophale Folgen für diese Kulturen gehabt.
Ich denke die Folgen währen noch weitaus gravierender. Während wir ja zu den Eingeborenen wenigstens noch die gleich Spezies wären und es Auge zu Auge ginge, wäre es hier um den Faktor 10(soll nur der Verdeutlichung dienen) höher.
Wir sind Lebewesen,die sich andere(Auch Pflanzen leben!) einverleiben um zu überleben. Wir haben Spaß an der Jagd, am Thrill, an Grenzerfahrungen....etc.
- Was wenn es auf einmal keine Grenzen mehr gibt?
- Keine Grenzerfahrungen mehr nötig sind?
- Wenn um nichts mehr gekämpft werden muss, weil wir wissen wie z.B. saubere Energie geht?
- ....etc.

gleichzeitig beutet es aber auch

- werden wir uns bei anderen raus halten, wenn wir Unrecht sehen, aber es trotzdem deren Prozess ist? (Ähnlich einer Star Trek Direktive)
- werden wir uns raus halten, wenn woanders gerade die Atombombe entwickelt wird und wir halt wissen, was passiert?
- soll am menschlichen Wesen dann das Universum genesen?

Wahrscheinlich würde es , so wie du es sagst, in einer Katastrophe enden und der Mensch würde den gleichen Mist machen, denn er schon immer macht.

Vielleicht wissen das die "Anderen" auch und deswegen bekommen wir keinen Kontakt..... :lol:
Oder brauchen wir einfach noch viel mehr Zeit, die man uns aber gibt. :wn:
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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Re: Unser Platz im Universum

Beitrag von Siebenstein » 1. Jan 2021, 03:57

Meine Frage zielte eher darauf ab, ob das alleinige "Nachdenken" über das Universum oder besser ausgedrückt das "Erkennen bzw. Verstehen" von Naturgesetzen (insb. auch der Quantenmechanik!) durch den menschlichen Geist bereits einen "Beobachtungsprozess" darstellen könnte, der die Entwicklung des Universums beeinflusst und umgekehrt.

Sind Gedanken wirklich frei und nicht "verschränkt" mit dem Universum oder besser ausgedrückt mit der Entwicklung des Universums und deren Naturgesetzen?

Unser Platz im Universum ist solche Fragen zumindest stellen zu können.
Ein Außerirdischer oder die "Anderen" die bereits alles wissen, stellen solche Fragen nicht mehr. Deren Platz im Universum wäre ein anderer und eine Landung bei uns (hoffentlich) unmöglich!

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Re: Unser Platz im Universum

Beitrag von Frank » 2. Jan 2021, 14:34

Siebenstein hat geschrieben:
1. Jan 2021, 03:57
Meine Frage zielte eher darauf ab, ob das alleinige "Nachdenken" über das Universum oder besser ausgedrückt das "Erkennen bzw. Verstehen" von Naturgesetzen (insb. auch der Quantenmechanik!) durch den menschlichen Geist bereits einen "Beobachtungsprozess" darstellen könnte, der die Entwicklung des Universu

ms beeinflusst und umgekehrt.
Das denke ich schon. Unsere Erde ist auch Teil des Universums und diese beeinflussen wir bereits massiv.
Die Frage ist halt, wie weit reicht unser Einfluss? Ist er überhaupt messbar?
Siebenstein hat geschrieben:
1. Jan 2021, 03:57
Sind Gedanken wirklich frei und nicht "verschränkt" mit dem Universum oder besser ausgedrückt mit der Entwicklung des Universums und deren Naturgesetzen?
Wenn man die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung berücksichtigt, dann sind unsere Gedanken nicht wirklich frei, was du aber wahrscheinlich nicht meinst?
Das unsere Neuronen den Naturgesetzen folgen, halte ich aber für zwingend.
Siebenstein hat geschrieben:
1. Jan 2021, 03:57
die "Anderen" die bereits alles wissen, stellen solche Fragen nicht mehr. Deren Platz im Universum wäre ein anderer und eine Landung bei uns (hoffentlich) unmöglich!
Ich halte es nicht für möglich, dass es eine Spezies gibt, die "alles weiß"
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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