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Rotverschiebung am Rand vom Universum

Themen zur Kosmologie, Urknall, inflationärer Kosmologie, Expansion, Entwicklung und Zukunft des Universums
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tomS
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Re: Rotverschiebung am Rand vom Universum

Beitrag von tomS » 8. Mai 2017, 07:02

Pippen hat geschrieben:
7. Mai 2017, 21:43
tomS hat geschrieben:
7. Mai 2017, 11:21
Analogie für einen 2-dim. Raum: betrachte eine 3-dim. Kugel und deren 2-dim. Oberfläche. Letzteres ist die 2-dim. geschlosse Fläche.

Wenn Mathematiker und Astrophysiker von einem 3-dim. geschlossen Raum ohne Rand sprechen, dann ist immer die 3-dim. Oberfläche einer 4-dim. Kugel gemeint, nie eine 3-dim. Kugel mit Rand.
Aha, aber in einem höherdimensionalen Raum wäre dieser 3-dim. geschlossene Raum ja auch nur ein begrenztes Objekt ... Denkbar wäre das, oder?
Ja, mathematisch ist das beschreibbar.

Solange wir jedoch ART in einer 4-dim. Ramzeit betreiben sind Einbettungen irrelevant.

Pippen hat geschrieben:
7. Mai 2017, 21:43
Und so wie ich auf einer Kugeloberfläche ja auch merke, dass sie endlich ist, weil ich immer wieder an meine Ausgangspunkte zurückkomme, so wäre es ja dann auch bei einem geschlossenen Universum, wenn wir genug Zeit hätten es zu erforschen ...
Wenn eine Rundreise nicht länger dauern würde als die Zeit bis zum Big Crunch.
Pippen hat geschrieben:
7. Mai 2017, 21:43
... und dann würde sich die Frage stellen: War's das, oder ist da noch eine Dimension "drüber" und gibt es Hinweise auf solche Dimensionen.
Das geht in die Richtung von Kaluza-Klein- sowie M-Theorie.
Gruß
Tom

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Re: Rotverschiebung am Rand vom Universum

Beitrag von tomS » 8. Mai 2017, 07:06

aldi hat geschrieben:
8. Mai 2017, 01:28
Faktisch gilt:
DE drückt Galaxien auseinander.
Wie kommt man zu diesem Schluss?
Indem wir die Gleichungen der ART lösen.

Und nochmal: Expansion des Universums folgt bereits ohne DE.

Der Rest des Beitrags hat wenig mit Physik zu tun.
Gruß
Tom

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Frank
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Re: Rotverschiebung am Rand vom Universum

Beitrag von Frank » 8. Mai 2017, 20:04

Hier mal was von Herrn Gaßner zum Thema

https://www.youtube.com/watch?v=kjWbusZQaC0
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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Re: Rotverschiebung am Rand vom Universum

Beitrag von Frank » 8. Mai 2017, 21:09

Cosmoclown? Hatten wir hier auch schonmal einen.(obwohl der schon mehr Clown war...... :mrgreen: )
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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Re: Rotverschiebung am Rand vom Universum

Beitrag von ralfkannenberg » 8. Mai 2017, 21:40

Luckhurst hat geschrieben:
8. Mai 2017, 20:35
sich einen Barnstar zu verdienen
- wurde der Barnstar schon verdient oder liegt erst eine Nominierung vor ?
- über welche Kompetenzen verfügt die nominierende Person: sind das Kompetenzen im Bereich der Physik ?

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Re: Rotverschiebung am Rand vom Universum

Beitrag von Frank » 8. Mai 2017, 21:52

Luckhurst hat geschrieben:
8. Mai 2017, 21:27
Frank hat geschrieben:
8. Mai 2017, 21:09
Cosmoclown? Hatten wir hier auch schonmal einen.(obwohl der schon mehr Clown war...... :mrgreen: )
Hast du denn sehr viele seiner falschen Annahmen widerlegen können?
Welche falsche Annahmen? Das war einfach ein ........... ;j :mrgreen:
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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Re: Rotverschiebung am Rand vom Universum

Beitrag von deltaxp » 2. Jun 2017, 12:58

seeker hat geschrieben:
5. Mai 2017, 14:45
Das Licht verliert durch die Rotverschiebung in dem Sinne auch keine Energie, stattdessen wird seine Energie durch die Dehnung auf einen größeren Raumbereich verteilt.
na da bin ich mir nicht so sicher. die anzahl der photonen ist in etwa konstant. diese werden auf größerem raum verteilt wie Materie , das wäre 1/a^3, aber zusätzlich kommt noch die Wellenlängen Dehnung hinzu, daher 1/a4. dasheistst auch wenn du den größeren reich betrachtest, geht dann die Energie immer noch mit 1/a runter bei Strahlung. also verlieren sie Energie. das ist aber kein Drama, weil a) wie du oben erwähnt hast ist Energie global eh schlecht definierbar und b) energieerhaltung gilt ohnehin nur für zeitlich konstante Systeme, was das Universum definitiv nicht ist

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seeker
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Re: Rotverschiebung am Rand vom Universum

Beitrag von seeker » 2. Jun 2017, 13:24

Danke für die Präzisierung.
Grüße
seeker


Mache nie eine Theorie zu DEINER Theorie!
Denn tut man das, so verliert man zumindest ein Stück weit seine Unvoreingenommenheit, Objektivität.

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