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"March for Science"

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"March for Science"

Beitrag von Frank » 21. Apr 2017, 18:56

Der Klimawandel eine Lüge? Die Evolution eine Erfindung? Forscher werden immer häufiger der "Lügenwissenschaft" bezichtigt. Ranga Yogeshwar sieht viele Gründe dafür – und wirft auch Wissenschaftlern Fehler vor.
Sehr interessanter Artikel, aber zum Thema Flüchtlinge sollten sich Wissenschaftler weiterhin bedeckt halten.

https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 90162.html
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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Re: "March for Science"

Beitrag von gravi » 21. Apr 2017, 19:29

Der Artikel ist wirlich interessant und auch sehr berechtigt. Es scheint ja in der Tat in Mode zu kommen, wissenschaftliche Erkenntnisse an den Pranger zu stellen, z.B. Klimawandel - Trump.
Solche Leute machen sich das Leben nur recht einfach, den unbequemen Weg meiden sie, denn der ist ja mit Arbeit verbunden. Am Ende steht wohl immer noch der Profit im Vordergrund.

Ich habe sowieso langsam den Eindruck, dass ein Teil der Menschheit einfach nur noch spinnt. Diktatorische Machthaber scheinen sich zu vermehren und sich dann auch noch gegenseitig zu unterstützen (z.B. Putin - Assat, Trump - Erdogan...). In Frankreich geht ein rechtsradikaler Ruck durch die Nation, die Tommys wollen den Brexit - wohin rudert das alles? Amis positionieren sich vor Nordkorea, was den Chinesen nicht passt... ich hatte immer geglaubt, die Menschheit würde mit jedem Jahr intelligenter und aufgeklärter werden. Scheinbar geht es aber 'back to the roots' - direkt zurück ins Mittelalter. Schlimm ist nur, dass man bei solchen Idiotien nur machtlos zusehen kann...

Gruß
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Re: "March for Science"

Beitrag von Dares » 22. Apr 2017, 04:45

Frank hat geschrieben:
21. Apr 2017, 18:56
Sehr interessanter Artikel,
ja, allerdings das ist der Artikel und auch wieder wie immer sehr populistisch gestaltet.
@Frank, siehe mal freundlicherweise etwas weiter unten was ich Gravi schreibe :wink:
gravi hat geschrieben:
21. Apr 2017, 19:29
Es scheint ja in der Tat in Mode zu kommen, wissenschaftliche Erkenntnisse an den Pranger zu stellen,
Hallo Gravi, den Menschen fehlt vielleicht Glaube und Hoffnungn in einer unsicheren Welt. Und die Wissenschaft kann beides nicht liefern.
gravi hat geschrieben:
21. Apr 2017, 19:29
Klimawandel
der Klimawandel besteht sowieso nur wir Menschen beschleunigen ihn
gravi hat geschrieben:
21. Apr 2017, 19:29
Ich habe sowieso langsam den Eindruck, dass ein Teil der Menschheit einfach nur noch spinnt. Diktatorische Machthaber scheinen sich zu vermehren und sich dann auch noch gegenseitig zu unterstützen (z.B. Putin - Assat, Trump - Erdogan...). In Frankreich geht ein rechtsradikaler Ruck durch die Nation, die Tommys wollen den Brexit - wohin rudert das alles
Da gebe ich Dir recht. Aber ich denke auch dass diese Probleme nicht neu sind. Scheinbar scheint sich die Geschichte zu wiederholen immer und
immer wieder. Dazu muss ich kein Fachmann sein um zu erkennen dass ein Nostradamus nur die Vergangenheit auf die Zukunft überträgt.
gravi hat geschrieben:
21. Apr 2017, 19:29
ich hatte immer geglaubt, die Menschheit würde mit jedem Jahr intelligenter und aufgeklärter werden
Nein, Pustekuchen, wir drehen uns im Kreis und geben anderen Leuten oder Denkweisen die schuld ohne mal bei uns selber zu schauen.
gravi hat geschrieben:
21. Apr 2017, 19:29
Scheinbar geht es aber 'back to the roots' - direkt zurück ins Mittelalter. Schlimm ist nur, dass man bei solchen Idiotien nur machtlos zusehen kann...

Back to the roots wäre vlt nicht weiter schlimm, aber bitte nicht ins Mittelalter. Wir sollten uns nur auf uns selber besinnen und zu unseren
Ursprüngen zurückkehren. Dazu gehört Menschlichkeit und Anstand und der Respekt vor Anderen und Toleranz.
Das sollte sich Jeder mal vor Augen halten.

Sorry Gravi, das waren mal so einige Gedanken von mir zum Thema welches man sehr viel weiter ausweiten könnte.

Freundliche Grüsse

Dares

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Re: "March for Science"

Beitrag von Frank » 22. Apr 2017, 14:01

gravi hat geschrieben:
21. Apr 2017, 19:29
Der Artikel ist wirlich interessant und auch sehr berechtigt. Es scheint ja in der Tat in Mode zu kommen, wissenschaftliche Erkenntnisse an den Pranger zu stellen, z.B. Klimawandel - Trump.
Solche Leute machen sich das Leben nur recht einfach, den unbequemen Weg meiden sie, denn der ist ja mit Arbeit verbunden. Am Ende steht wohl immer noch der Profit im Vordergrund.

Ich habe sowieso langsam den Eindruck, dass ein Teil der Menschheit einfach nur noch spinnt. Diktatorische Machthaber scheinen sich zu vermehren und sich dann auch noch gegenseitig zu unterstützen (z.B. Putin - Assat, Trump - Erdogan...). In Frankreich geht ein rechtsradikaler Ruck durch die Nation, die Tommys wollen den Brexit - wohin rudert das alles? Amis positionieren sich vor Nordkorea, was den Chinesen nicht passt... ich hatte immer geglaubt, die Menschheit würde mit jedem Jahr intelligenter und aufgeklärter werden. Scheinbar geht es aber 'back to the roots' - direkt zurück ins Mittelalter. Schlimm ist nur, dass man bei solchen Idiotien nur machtlos zusehen kann...

Gruß
gravi
Vergiss nicht das Rangar auch die Wissenschaftler kritisiert. Es reicht nicht sich in seinen Elfenbeinturm zurück zu ziehen und darauf zu hoffen ,die Dinge werden sich von selbst regeln.
Hier noch mehr dazu.

https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 91077.html
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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Re: "March for Science"

Beitrag von ralfkannenberg » 24. Apr 2017, 23:11

Luckhurst hat geschrieben:
23. Apr 2017, 08:42
Dass Putin und Assad den islamischen Staat bekämpfen stört mich nicht im geringsten, den Amerikanern die den ganzen Zirkus dort zu verantworten haben ist das ja nicht wirklich zuzutrauen. Und die Vorwürfe gegen Assad muss man auch mit einer Prise Salz genießen, zumal jene die ihn beschuldigen auch nicht gerade sehr viel glaubwürdiger sind als er.
Ist Ihr Hauptaccount in diesem Forum gesperrt, so dass Sie sich einer "Sockenpuppe" bedienen zu müssen glauben ?

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Re: "March for Science"

Beitrag von Dares » 24. Apr 2017, 23:26

war jemand von euch persönlich beim March of Science?

Wenn ja könntet ihr ja mal berichten wie es gewesen ist.

Freundliche Grüsse

Dares

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Re: "March for Science"

Beitrag von Dares » 26. Apr 2017, 07:24

Luckhurst hat geschrieben:
26. Apr 2017, 06:28
Dares hat geschrieben:
24. Apr 2017, 23:26
war jemand von euch persönlich beim March of Science?
Der war doch in Amerika!
Dares hat geschrieben:
24. Apr 2017, 23:26
Wenn ja könntet ihr ja mal berichten wie es gewesen ist.
Zwar nicht aus eigener Erfahrung, aber dank Youtube können wir uns trotzdem anschauen wie's gewesen ist.
Haha Mr. Luckhurst,
zur Info, ich war nicht dabei aber ich habe es mit Interesse verfolgt.
Auch hierzulande in West-Germany gab es Kundgebungen.

https://de.wikipedia.org/wiki/March_for_Science

http://marchforscienceberlin.de/

https://www.tagesschau.de/inland/march- ... e-103.html

http://www.spektrum.de/news/march-for-s ... nd/1453013

Also vlt. könntest Du Dich mal äussern was Du genau meinst. Und vlt. liegt der Ärmelkanal in Amerika......................

Dares

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Re: "March for Science"

Beitrag von Dares » 26. Apr 2017, 08:35

Luckhurst hat geschrieben:
26. Apr 2017, 07:49
Dares hat geschrieben:
26. Apr 2017, 07:24
Auch hierzulande in West-Germany gab es Kundgebungen.
In der Tat, das habe ich ganz übersehen. Ich wusste bis jetzt nur vom Marsch in Übersee; dort hatten sie z.B. Bill Nye auf der Bühne, aber der ist mittlerweile ja auch schon ziemlich tief gesunken. Die Kritik auf Wikipedia:
Wikipedia hat geschrieben:Einzelne Wissenschaftler hatten im Vorfeld Kritik am March for Science geübt. Er würde dazu beitragen, Wissenschaft zu trivialisieren und politisieren
bezieht sich wohl vor allem auf die amerikanische Version, mich würde auch interessieren ob es in Europa besser war.
Ob es in Europa besser war kann ich nicht beantworten.
M.E. geht es um die Frage welche Beweggründe es für einen March for Science gibt.
Grundlegend würde ich sagen wie ich oben auch schon geschreiben habe geht es um das Nichtwissen oder wenn es um Wissen geht dann eben
um das "Nichtverständnis". Letztendlich leben wir in einer hochtechnogisierten Welt welcher wir der Wissenschaft zu verdanken haben.

Hallo Luckhurst,

wenn Du sagst dass sich Wissenschaft trivialisiert und zur politischen Debatte wird weil sich Glauben an eine bessere Zukunft sich in den
Hoffnungen der Leute/Bevölkerung widerspiegeln welches die Wissenschaft nicht leisten kann, dann muss ich Dir recht geben.
Ich denke auch, dass man Wissenschaft nicht politisieren sollte, Wissenschaft sollte für alle da sein und frei zugänglich. Ganz egal unter welchem politischem Regime.
Unter den jetzigen unserichen politischen Bedingungen schreier die Leute förmlich nach Sicherheit, aber das kann die Wissenschaft ihnen
auch nicht bieten.

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Re: "March for Science"

Beitrag von Dares » 26. Apr 2017, 19:07

Hallo liebes Forum,

ich hatten ja oben schon etwas geschrieben aber mich würde interessieren welchen Sinn ihr im March for Science seht.
Ist es politisch sollte es politisiert werden oder ist es Werbung für sehr viel Toleranz?Oder ist es nur Eigendarstellung
ohne Sinn und Verstand?

Wäre schön wenn ihr schreiben würdet wie ihr es seht und welche Schlussfolgerungen man aus dem Event ziehen kann.

MfG

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Re: "March for Science"

Beitrag von ralfkannenberg » 26. Apr 2017, 19:36

Luckhurst hat geschrieben:
26. Apr 2017, 07:49
bezieht sich wohl vor allem auf die amerikanische Version, mich würde auch interessieren ob es in Europa besser war.
irgendwie fehlt da am Ende noch etwas ...

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