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Gravitationstheorie. referat

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Seb

Gravitationstheorie. referat

Beitrag von Seb » 31. Mai 2006, 16:44

kann mir jemand helfen bei einem Referat über die Gravitationstheorie nach newton??Ich habe nicht wirklich viel ahnung davon und muss ein Referat dazu halten!!Suche Hilfe da das referat 4 seiten lang sein muss!!

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Maclane
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Beitrag von Maclane » 31. Mai 2006, 16:57

Also Infos gibts ja im Netz genug, auch leicht verständlich.

Aber um dir helfen zu können, wäre es vielleicht ganz gut zu wissen, was für Gedanken du dir schon gemacht hast.
Was weißt du denn schon und was möchtest du gerne noch wissen oder erklärt haben?
Hast du schon ein grobes Konzept für das Referat? Formeln und dergleichen bekommt man ja in Windeseile zusammen.

Wenn wir wissen, was du brauchst, können wir auch besser helfen. ;)

Gruss Mac
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msueper
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Beitrag von msueper » 31. Mai 2006, 16:57

Hallo,
worum soll es denn genau gehen?

Allgemeine Links:
http://de.wikipedia.org/wiki/Isaac_Newton
http://www.quantenwelt.de/klassisch/kra ... ation.html
http://schulen.eduhi.at/riedgym/Physik/ ... tation.htm

Bei konkreten Fragen können bestimmt die Mitglieder helfen.
Grüße, Martin

Seb

Gravitationstheorie

Beitrag von Seb » 31. Mai 2006, 17:35

nja danke schonmal für die adressen...Nja eigentlich habe ich gar keine Wirkliche Vorstellung da ich mich fast gar nicht für die Physik interessiere!:D

msueper
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Beitrag von msueper » 31. Mai 2006, 19:02

Hallo,
als "historisch" orientierter Mensch würde ich das so aufziehen:

-1- mal schildern. was die Problemstellung ist: Beschreibung der Planetenbewegung und Beschreibung der Fallbeschleunigung. Hier würde ich ganz kurz auf das Geozentrische Weltbild vor Kepler eingeben und auch karz auf Aristoteles. Kepler glaubte, die Planeten würden um die Sonne kreisen, vorher glaubten die meisten, die Planeten, Monde und die Sonne würden um die Erde kreisen.
Aristoteles glaubte, jeder Körper würde einen Zustand der Ruhe anstreben, Newton kippte diese Vorstellung und rückte an ihre Stelle die der gleichmäßigen Bewegung (http://de.wikipedia.org/wiki/Newtonsche_Gesetze).
-2- Dann die Formel F = m1 * m2 * G / r^2 und eine Herleitung/Erklärung.
-3- Ggf. schon andeuten, wo die Grenzen liegen und was Newton übersah: schon seine Formeln zeigen ganz deutlich, das ein "statisches" Universum, also eines, das sich nicht ausdehnt, zusammenfalle müsste unter seinem eigenen Gewicht.
-4- Ggf. auch was zur Person Newtons und seinem Streit mit Leibnitz.

Aber wie gesagt, ich kenne den Scope natürlich nicht.
Grüße, Martin

breaker
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Beitrag von breaker » 31. Mai 2006, 20:29

zur Herleitung der Formel m1·m2/r² kann ich was sagen, weil es nicht allzu lange her ist, dass wir das in der Schule hatten:
Also, zuerst ist ihm der Apfel auf den Kopf gefallen, das wirst du schon gehört haben. Dann hat er sich Gedanken darüber gemacht, warum der Apfel eigentlich runterfällt und ist darauf gekommen, dass dafür die gleiche Kraft verantwortlich ist, die auch die Planeten auf ihren Bahnen um die Sonne hält (also Gravitation).
Das muss man jetzt nur noch in eine Formel fassen:
Masse hat Gravitation, also hat mehr Masse mehr Gravitation. Wenn man nun beschreiben will, wie stark sich zwei Massen anziehen, muss man sie verknüpfen. Im einfachsten Fall sieht das so aus: FG=m1·m2.
Jetzt wird ja aber die Kraft mit zunehmendem Abstand immer schwächer. Wenn wir den Abstand als Radius r bezeichnen sähe unsere neue Formel so aus: FG=m1·m2/r.
Es könnte aber auch FG=m1·m2/r² oder FG=m1·m2/4r oder ähnlich heißen. Das muss man genauer bestimmen.
Und das geht mit dem Mond. Aber fangen wir vorne an:
Der Mond ist ungefähr 60 Erdradien vom Erdmittelpunkt entfernt (=384000km), hat ein einundachzigstel der Erdmasse (7,41·10^22kg) und bewegt sich in einem Monat einmal um die Erde. Daraus errechnet sich eine Geschwindigkeit des Mondes von ungefähr 1000 m/s.
Ich hoffe, ihr hattet die Kreisbewegung schon. Die Zentripetalkraft ist in diesem Fall natürlich die Erdanziehung. Rechnen wir die mal aus: FZ=mv²/r.
Wenn man die Werte einsetzt gibt das:
FZ=(7,41·10^22kg·(1000m/s)²)/384000000m=1,93·10^20N
Aus F = m·a ergiebt sich dann, dass der Mond eine Beschleunigung zur Erde hin von 0,0027m/s² erfährt.
Die Beschleunigung, die wir auf der Erdoberfläche (also einen Erdradius vom Mittelpunkt entfernt) erfahren, ist, wie du vielleicht weißt, 9,81m/s².
9,81/0,0027=3600 --> die Beschleunigung auf der Erdoberfläche ist 3600 mal stärker als in der Entfernung des Mondes. Nun ist der Mond, wie schon gesagt, 60 Erdradien vom Erdmittelpunkt entfernt. Und 3600 ist das Quadrat von 60. Was sagt uns das?
Die Gravitationskraft nimmt mit 1/r²ab. Also:
FG = m1·m2/r².

Noch würde diese Formel aber viel zu große Werte liefern. Deswegen musste noch ein Faktor davor. Newton konnte den genauen Wert nicht wissen, aber er wusste sicher, dass er kleiner sein musste, als 1, denn wenn er 1 wäre, dann würden zwei Gewichte mit je 1 Kilogramm Masse in einem Meter Abstand auf einer Eisfläche (also so gut wie ohne Reibung) mit 1m/s² aufeinander zubeschleunigen. Der später bestimmte Wert der sog. Gravitationskonstante ist 6,67·10^-11 m³/kg·s²

War das zuviel auf einmal? :roll:

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Maclane
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Beitrag von Maclane » 31. Mai 2006, 23:09

Nö, ich fand das eine wunderbare Erklärung! :)
Auf jeden Fall referat-tauglich...

Dafür kriegst von mir schonmal ne Eins breaker. ;)

Gruss Mac
Das Gehirn ist nur so schlau wie sein Besitzer.

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Re: Gravitationstheorie. referat

Beitrag von Universum » 18. Aug 2017, 11:10

Hallo,

das Thema ist ja schon *etwas* älter, aber vielleicht kann mir ja noch jemand helfen. Ich benötige ein Fertiges Referat das ich quasi abschreiben kann. https://www.pausenhof.de/gravitationstheorie/1.html finde ich leider nicht sinnvolles. Hat einer eine Idee?

Gruss, Manni

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seeker
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Re: Gravitationstheorie. referat

Beitrag von seeker » 18. Aug 2017, 12:08

Hallo Universum, zunächst einmal willkommen!

Bist du Schüler? Welche Klasse (-> welches Niveau)?
Wie ist denn genau das Thema formuliert, über das du referieren sollst?
Universum hat geschrieben:
18. Aug 2017, 11:10
Ich benötige ein Fertiges Referat das ich quasi abschreiben kann.
Hmm... ok, ich meine, das ist wohl der einfachste Weg, aber es ist wohl nicht Sinn und Zweck der Übung, man soll dabei ja auch etwas lernen...
Sinnvoll wäre es aus meiner Sicht zumindest mehrere Quellen zu suchen und aus diesen mehren Quellen selbsttätig etwas eigenes zusammenzufassen, zur Not per paste & copy, mindestens.

Schau mal z.B. hier:
https://e-hausaufgaben.de/Referate/D368 ... eferat.php
https://e-hausaufgaben.de/suchen.php?ke ... ravitation
http://slideplayer.org/slide/1281538/
http://www.br.de/telekolleg/faecher/phy ... n-100.html
Grüße
seeker


Mache nie eine Theorie zu DEINER Theorie!
Denn tut man das, so verliert man zumindest ein Stück weit seine Unvoreingenommenheit, Objektivität.

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