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Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschlag

Jenseits des etablierten Standardmodells der Elementarteilchenphysik und der Allgemeinen Relativitätstheorie, d.h. Quantengravitation, Supersymmetrie und Supergravitation, Stringtheorien...
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Skeltek » 3. Dez 2012, 10:23

Würde gerne mal mit dir per Skype oder Teamspeak oder so quatschen um zu ermitteln, was du mit welchem deiner Begriffe assoziierst.
Ein Punkt ist letzten Endes lediglich eine Koordinate und hat jetzt so direkt nichts mit Raum zu tun. Ein Raum enthält zwar Punkte, wird aber nicht durch diese aufgespannt.
Worauf ich auch hinaus will ist, daß ein Auswahlaxiom ausschließlich für abzählbare Mengen existiert, also ein beliebiger Punkt in einem Raum, hat keinerlei Möglichkeit einen zufälligen anderen Punkt in diesem Raum auszuwählen um mit ihm eine Relation oder Beziehung einzugehen.
Dein Ansatz erinnert mich an diverse Buddhismuslehren in denen ich ein paar interessante Ansätze dazu gefunden hatte, wie man aus einem binären System und aller Beziehungen, die von diversen Kombinationen dieser aufgespannt werden einen fraktalen Körper aufspannen kann in dem sich Relationen und Gesetze in die von der Mitte ausgehenden Spiralarme vererben..
Allein die Tatsache, dass du von "Nichts" und "Allem" ausgehst beschreibst du ja eher einen Zustand von 2 diametral unterschiedlichen Zuständen die dann deinen Punktraum aufspannen(Großer Unterschied zu "Nichts").
Die Frage bleib dennoch, wieso unter den vielen Möglichkeiten gerade unsere Realität/Universum realisiert wurde.
Erinnert mich auch an den Anfang des Silmarillions, als die Söhne Iluvatars mit ihren Gesängen und deren Wechselwirkungen/Interferrenzen das Nichts mit Inhalt füllten.
Erst als Iluvatar dem ganzen Leben einhauchte, wurde aus dem ganzen auch etwas wirklich existierendes, das auch wirklich realisiert wurde.
(Ich hoffe ich hab das alles jetzt grob richtig im Kopf)
Die plausibelste Erklaerung jedes hinreichend komplizierten Systems ist falsch

Unentscheidbarkeit für Dummies: Dieser Satz ist wahr
oder
Diese Menge hat zwei Elemente: A und B

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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 3. Dez 2012, 12:15

@Skeltek
Du hast PM :)
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 7. Dez 2012, 10:13

Skeltek hat geschrieben:Worauf ich auch hinaus will ist, daß ein Auswahlaxiom ausschließlich für abzählbare Mengen existiert, also ein beliebiger Punkt in einem Raum, hat keinerlei Möglichkeit einen zufälligen anderen Punkt in diesem Raum auszuwählen um mit ihm eine Relation oder Beziehung einzugehen.
Das ist eine ziemlich singiläre Aussage und sollte somit leicht durch die gegenteilige Aussage zu einer vollständigen Aussage zu vervollständigen sein.

Ich werde heute nachmittag einmal beginnen, die hier von mir verwendeten Begriffe aufzulisten und zu definieren. Bis dann.

Fuzzlix.
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 7. Dez 2012, 12:56

Hallo.
Hier also die (nun fast vollständige) Begriffsliste: (Stand 14.01.13)
  • Aussage
    Eine Aussage ist die vollständige oder unvollständige Beschreibung einer Beziehung zwischen zwei Objekten.
  • Aussagensystem
    siehe Aussage.
  • Beziehung
    Eine Beziehung ist die Summe aller Unterschiede/Widersprüche zwischen 2 Objekten.
  • Bezugssystem
    Bezugssystem jeder hier getroffenen Aussage ist der denkende Mensch.
  • Bildungsregel
    siehe erstes Aussagensystem
  • Dimension
    Eine Dimension ist eine Linie, deren Punkte alle die gleiche Beziehung zu einem äußeren Bezugspunkt haben.
    Eine Dimension ist ein Gradient, dessen Punkte alle die gleiche Beziehung zu einem äußeren Bezugspunkt haben.
  • Eigenschaft
    siehe Aussage.
  • Existenz
    Existenz ist das Resultat von Konstruierbarkeit.
  • Gerade
    Eine Gerade ist die einfachste Beziehung zwischen 2 Punkten. Geraden sind kompakt.
  • Gleichheit
    Gleichheit liegt vor, wenn Ununterscheidbarkeit gegeben ist.Ununterscheidbarkeit ist eine Konsequenz von Unbestimmtheit.
  • Gradient
    Ein Gradient ist eine Linie, welche die Relation zwischen 2 Beziehungen eines Bezugspunktes beschreibt. Alle Geraden der Linie haben die gleiche Beziehung zum Bezugspunkt.
  • klassische Aussage
    Eine klassische Aussage ist eine Aussage, deren Wahrheitsgehalt überprüfbar ist.
  • Konstruierbarkeit
    Konstruierbarkeit ist die Möglichkeit, eine Bildungsregel auf Basis bereits bekannter Begriffe anzugeben.
  • Linie
    Eine Linie ist die Aneinanderreihung von Geraden. Linien sind kompakt.
  • Möglichkeit
    Etwas ist möglich, wenn es nicht ausgeschlossen werden kann.
  • Nichts
    Nichts ist eine mögliche Bezeichnung für den Zustand vor dem ersten Werden. Er zeichnet sich dadurch aus, dass diesem Nichts keinerlei uns bekannte Eigenschaften zugeordnet werden können. Wir können über das Nichts nur eine Aussage treffen: Über das Nichts kann keine klassische Aussage getroffen werden.
  • Objekt
    Ein Objekt besitzt mindestens die Eigenschaft der Existenz.
  • Postuate
    Am Anfang war nichts.
  • Punkt
    Der Punkt ist die geometrische Bezeichnung des ersten und einfachsten Objektes.
  • Singularität
    Singularität ist die Unmöglichkeit, die Beziehung zu einem anderen Objekt zu beschreiben.
  • Strecke
    Eine Strecke ist eine Gerade, deren Länge bestimmt - d.h.: verglichen - werden kann.
  • Symmetrie
    Symmetrie ist Unbestimmtheit.
  • Unbestimmtheit
    - Unbestimmtheit ist die Unmöglichkeit, Eigenschaften mit bereits bestimmten Begriffen zu beschreiben.
    - Unbestimmtheit ist die Unmöglichkeit, aus mehreren Aussagen eine Aussage als wahr/zutreffen zu bestimmen.
  • Unendlichkeit
    Unendlichkeit ist unbestimmte Endlichkeit. Unendlichkeit steht für die Unmöglichkeit, einen singulären Endpunkt zu erreichen.
  • Unterschied
    quantitative Ungleichheit einer Eigenschaft.
  • wahre Aussage
    Eine wahre Aussage ist eine klassische Aussage, die Gültigkeit besitzt.
  • Wechselwirkung
    siehe Beziehung.
  • Widerspruch
    - Ein Widerspruch trennt Gültigkeit und Ungültigkeit einer Aussage.
    - Ein Widerspruch ist die einfachste Form der Unbestimmtheit, welcher die Beziehung von nur 2 Aussagen beschreibt.
Zuletzt geändert von Fuzzlix am 24. Apr 2013, 12:03, insgesamt 8-mal geändert.
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 8. Dez 2012, 08:18

Die Definition der Dimension hat mir keine Ruhe gelassen. Irgendwie war sie noch nicht exakt. Ich fand eine zweite Möglichkeit, die Dimension zu beschreiben und habe die Definition entsprechend aktualisiert.
Definition a) ist die Beschreibung der zeitartigen/virtuellen Dimension, welche duch den Symmetriebruch eine weitere Eigenschaft erhält und so zur raumartigen Dimension wird.
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von seeker » 8. Dez 2012, 16:10

Fuzzlix, ich weiß im Moment wirklich nicht so recht, wie ich dir da noch sinnvoll weiterhelfen könnte.

Versuch doch nochmal darzulegen was bei all dem eigentlich (sagen wir mal: "im Idealfall") herauskommen soll?
Welchen Nutzen soll/könnte es bringen?

Du vermischst mit deinem Ansatz immer noch (notgedrungen) Realität und Mathematik bzw. Geometrie.

In der Stringtheorie (soweit ich das verstehe) versucht man einen BERECHENBAREN Ansatz, indem man alle Grundkräfte und alles was ist auf die Schwingungen (in einigen Dimensionen/ für jede Grundkraft eigene Dimensionen) von kleinen fadenartigen Objekten, genannt Strings zurückführt. Dieser Ansatz ist deswegen völlig anders als die klassischen Ansätze, weil er statt Punkten Linien als elementarste Objekte verwendet.

Grüße
seeker
Grüße
seeker


Mache nie eine Theorie zu DEINER Theorie!
Denn tut man das, so verliert man zumindest ein Stück weit seine Unvoreingenommenheit, Objektivität.

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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 8. Dez 2012, 16:47

Hallo Seeker.
Ich möchte eine Methode entwickeln um von einem unbestimmten Anfang bis zur Plankwelt zu kommen. Im ersten Post habe ich das ganze geometrisch versucht. Inzwischen bin ich zu der Überzeugung gelangt - auch Dank Eurer Fragen - dass selbst Die Geometrie ein Modelat aus irgendwas darunterliegendem sein muss. Die Frage war: Was ist eigentlich ein Punkt? Für was steht der geometrische Begriff des Punktes? Und was liegt unterhalb der Geometrie? Wie kann ich die Geometrie aus Nichts herleiten.

Über die Stringtheorie weiss ich leider nichts. Wenn Du sagst, dass in dieser die Strings die elementaren Objekte sind, dann muss ich antworten, dass in meiner Theorie das elementarste "Objekt" das Nichts ist - also ein Zustand völliger Eigenschaftslosigkeit/Unbestimmtheit.

Im Moment versuche ich, getreu dem Konstruierbarkeitsaxiom, bei nichts beginnend "etwas" zu konstruieren, was schlussendlich die Eigenschaften des Raumes/Planckwelt besitzt. Dabei bilde ich in einem ersten Schritt unbestimmte Beziehungen, welche ich in einem 2. Schritt genau so beschreibe, wie das erste Werden. (Siehe mein Post ein bischen weiter oben) Das ganze ist also eine Art rekursiver Algorythmus oder auch ein iteratives Verfahren. Das Problem für mich im Moment ist einfach. dass ich nur Begriffe verwenden darf/möchte, die ich bereits definiert habe. Los geht es also mit reiner Unbestimmtheit.
Ich weiss, der normale Wissenschaftler zieht seine Schlüsse aus Wissen. Wenn wir den Anfang beschreiben wollen, müssen wir uns daran gewöhnen, Wissen aus Nichtwissen zu gewinnen. (siehe meine Definition von Gleichheit) Und ich bin ja selbst noch am Arbeiten und Überlegen. Alles was ich hier schreibe ist also noch keine fertige Arbeit.

Grüsse.
Fuzzlix.
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 10. Dez 2012, 13:31

Ich merke schon, ich muss viel mehr erklären und ausführen. Ich möche damit nun einmal anfangen. In den letzten Tagen habe ich versucht, diese "Konstruktionsvorschrift" in Worte zu fassen. Das ist gar nicht so einfach. Also habe ich einige Grafiken gestaltet, mit deren Hilfe ich meinen Gedanken versuchen werde anschaulicher zu gestalten. Diese "Konstruktionsvorschrift" beschreibt zum einen das erste Werden als auch die Art und Weise, in welcher wir jede (und wirklich jede) unbestimmte Beziehung zu beschreiben haben. Das ganze ist naturgemäß sehr abstrakt, irgendwelche Farben,Längen und Anordnungen in meinen Grafiken sind rein willkürlich und ohne Aussagekraft. Lediglich die Beziehungen sind wichtig.
a11.png
a11.png (46.61 KiB) 10934 mal betrachtet
Im Sonderfall des ersten Werdens stehen
  • Der weisse Kreis für das Nichts.
  • Die Blauen Kreise für die Unbestimmte Menge der Möglichkeiten, etwas entstehen zu lassen
  • Der Schwarze Kreis für das entstandene/das Objekt/ den Punkt
In allen anderen Fällen steht
  • Der weisse Kreis für den Ausgangsobjekt/-punkt, von dem aus eine Beziehung beschrieben werden soll
  • Die Blauen Kreise für die unbestimmte Menge der Möglichkeiten der Beschreibung dieser Beziehung
  • Der schwarze Kreis für die tatsächliche Beschreibung.
Die Linien stehen für die unbestimmten Beziehungen, welche gebildet werden können.
a12.png
a12.png (73.06 KiB) 10933 mal betrachtet
Da alle Möglichkeiten ununterscheidbar sind, können alle Möglichkeiten etwas entstehen lassen/etwas beschreiben. Auf diese Weise erhalte ich eine unbestimmte Menge an entstandenen Objekten.
a13.png
a13.png (85.46 KiB) 10933 mal betrachtet
Alle Objekte/Punkte haben eine unbestimmte Beziehung zum Nichts/Ausgangspunkt,
Zuletzt geändert von Fuzzlix am 10. Dez 2012, 14:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 10. Dez 2012, 13:56

a14.png
a14.png (92.6 KiB) 10930 mal betrachtet
Wechsle ich nun mein Bezugssystem, welches bisher der weisse Punkt war, zu einem beliebigen entstandenen Objekt (welches sich in der Grafik rein zufällig unten rechts befindet), so kann ich durch das schon zuvor beschrieben Abzählen Beziehungen der Punkte zueinander bilden. Die Natur der Beziehungen ist unbestimmt.
a15.png
a15.png (98.45 KiB) 10930 mal betrachtet
Wenn ein Punkt seine Beziehung zu einem anderen Punkt bilden kann, so kann auch der andere Punkt umgekehrt auf gleiche Weise seine Beziehung zum ersten Punkt bilden. Die so gebildete und strukturierte Punktmenge bildet eine Dimension.

Um nun die rot dargestellten Beziehungen der Punkte zueinander zu beschreiben, muss ich für jede rote Linie/Beziehung diese Konstruktionsvorschrift wiederholen.

Das war in 2 Posts aufgeteilt die "Konstuktionsvorschrift".

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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 10. Dez 2012, 17:29

Ich möchte noch auf ein möglicherweise auftretendes Verständnisproblem Hinweisen: Alles und wirklich Alles ist (mindestens) doppeldeutig und somit in sich widersprüchlich.
Anschaulich und beispielhaft möchte ich das anhand der Raumsymmetrie darstellen, welche in erster Näherung punktsymmetrisch ist. Aber selbst diese Symmetrie ist doppeldeutig. schauen wir uns dazu die in meinem Eingangspost entworfene Raumgeometrie an. Ich kann zum einen sagen, der Raum sei um P0 punktsymmetrisch. Dabei wird der virtuelle Charakter der Strecke S0 besonders deutlich.
s1.png
s1.png (22.84 KiB) 10927 mal betrachtet
Andererseits kann ich sagen, der Raum sei um den Mittelpunkt der Strecke S0 punktsymmetrisch.
s2.png
s2.png (17.69 KiB) 10927 mal betrachtet
Wir sehen, dass auch dieses Ausssagensystem Widersprüchlichkeit/Unbestimmtheit enthält.

Diese Widersprüchlichkeiten zuzulassen und zu akzeptieren, ja gerade sie zu suchen und sie zu beschreiben, mag der gewohnten Arbeitsweise einen Wissenschaftlers widersprechen. Vielleicht ist das ja der Grund, dass bisher niemand darauf gekommen ist. Möglicherweise wollte man alles ZU genau und ZU exakt wissen und erklären können.
Lassen wir also Doppeldeutigkeit und Ungenauigkeit/Unbestimmtheit in allen Aussagesystemen zu - mehr noch: Wir müssen die Unbestimmtheit in den Ausssagesystemen fordern.
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von positronium » 10. Dez 2012, 18:07

Fuzzlix hat geschrieben:Ich möchte noch auf ein möglicherweise auftretendes Verständnisproblem Hinweisen: ...
Offen gesagt, muss ich schreiben, dass Du hier leider eine Schwäche zeigst. Du weichst von strenger Logik ab, und lässt Dich durch Dein mathematisches Wissen leiten. Du forderst hier implizit, dass Deinen Überlegungen ein Koordinatensystem zugrunde liegt.
Wenn man einen Punkt A hat, besitzt dieser erst einmal nur die Eigenschaft, dass er existent ist; hast Du einen Punkt B, trifft für diesen das gleiche zu - Existenz. Dann kannst Du fragen, wie A und B zueinander stehen: Haben sie überhaupt etwas miteinander zu tun? Wenn ja: Wie und warum? Du nimmst als Beziehung eine Strecke S. S hat neben der Existenz nur eine Eigenschaft, nämlich Länge. Darüber hinaus definierst Du, dass die Endpunkte von S die Punkte A und B sein sollen.
Damit ist alles gesagt. Du hast kein Koordinatensystem! Du kannst aber eines definieren, und hier stellt sich die Frage, warum und wie. In der bekannten Physik gibt es kein existentes Koordinatensystem, sondern man definiert diese wie es einem am vernünftigsten erscheint. Aus einem solchen kannst Du aber keine grundlegenden physikalischen Schlüsse ziehen, wie Du es oben bzgl. Symmetrie machst. Sollte Deine Theorie aber ein existentes Koordinatensystem beinhalten, musst Du Regeln für dessen Konstruktion definieren. Tust Du das, entfallen aber die von Dir genannten Mehrdeutigkeiten.

Übrigens denke ich nicht, dass Dein Thread mit wenigen Beiträgen bedacht wird, weil Du zu wenig erklärst. Z.B. ich habe das schon verstanden, was Du geschrieben hast - andere dann mit Sicherheit auch. Ich sehe nur keinen Angriffspunkt. Das, was Du jetzt hast, könnte etwas sein, aber genau so gut könnte es nichts sein. Es ist, wie Du in Deiner bisherigen Arbeit sicher schon öfter festgestellt hast, oft so, dass man bereits als gesichert geglaubtes verwerfen muss.
Das soll heissen: Wenn Du irgend etwas zeigen könntest, das wir oder die Physiker unter uns mit bekannter Physik in Verbindung bringen können, dann kämen bestimmt deutlich mehr konstruktive Beiträge.

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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 10. Dez 2012, 18:39

positronium hat geschrieben: Du forderst hier implizit, dass Deinen Überlegungen ein Koordinatensystem zugrunde liegt.
Ja, in meinem Eingangspost war das der Fall, da habe ich das Ganze ja auch versucht geometrisch zu beschreiben.
positronium hat geschrieben: Damit ist alles gesagt. Du hast kein Koordinatensystem! Du kannst aber eines definieren, und hier stellt sich die Frage, warum und wie. In der bekannten Physik gibt es kein existentes Koordinatensystem, sondern man definiert diese wie es einem am vernünftigsten erscheint.
Deine Aussage gilt genau für den Anfang. Und meine letzten Posts zielen genau in die Richtung, den in meinem ersten Post beschriebenen Raum und seine Regeln zu konstruieren.

Und wenn Du/Ihr noch keinen "Angriffspunkt" zum Widerlegen meiner Theorie gefunden habt, dann ist das ja auch schon was. Und die in meinem Eingangspost beschriebene Geometrie bietet doch sicherlich überprüfbare Eigenschaften.

Das Was ich jetzt mache Ist Konstruktionsarbeit "in procress", an welcher ich Euch aus einem ganz einfachen Grund teilnehmen lassen möchte: Damit ihr zum einen, sobald ich einen Denkfehler mache, meine Arbeit abschiessen könnt und zweitens, sollte jemand von Euch sich für diese Theorie interessieren und mitarbeiten wollen ich Kontakt zu diesen Personen finde. - Denn zu tun gibt es noch genug. Die Grundregeln sind für mich nun klar. Nun kommt es darauf an, sauber einen Stein auf den anderen zu legen und dabei keinen Fehler zu machen.

Grüsse
Fuzzlix.
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von positronium » 10. Dez 2012, 18:55

Fuzzlix hat geschrieben:Und wenn Du/Ihr noch keinen "Angriffspunkt" zum Widerlegen meiner Theorie gefunden habt, dann ist das ja auch schon was. Und die in meinem Eingangspost beschriebene Geometrie bietet doch sicherlich überprüfbare Eigenschaften.
So genau habe ich das jetzt nicht mehr im Kopf - ist ja schon eine Weile her. Aber soweit ich mich erinnere, gab es darin nichts, was man mit dem abgleichen/prüfen könnte, was in der Physik bekannt ist. - Einschränkend muss ich hinzufügen, dass ich eben kein Physiker bin, nur vielleicht sowas wie ein Hobby-Physiker mit argen Wissenslücken.
Fuzzlix hat geschrieben:Das Was ich jetzt mache Ist Konstruktionsarbeit "in procress", an welcher ich Euch aus einem ganz einfachen Grund teilnehmen lassen möchte: Damit ihr zum einen, sobald ich einen Denkfehler mache, meine Arbeit abschiessen könnt und zweitens, sollte jemand von Euch sich für diese Theorie interessieren und mitarbeiten wollen ich Kontakt zu diesen Personen finde.
Das ist natürlich gut.

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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 15. Dez 2012, 10:33

Hallo zusammen.
Ich habe meine Begriffsdefinitionen vervollständigt und bin damit nun soweit (fast) zufrieden. Wichtig erschien mir, die Begriffe Singularität und Unendlichkeit noch genauer zu beschreiben. Außerdem ist mir klar geworden, dass ich NICHT alle Begriffe vom Nichts ableiten kann, sondern auch mich/uns als Betrachter einbeziehen muss.
Damit bin ich nun soweit am Ende angekommen. Es sollte nun soweit alles für mein Modell notwendige definiert und erklärt sein, sodass wir einen Raum bilden können, der die Planck-Welt beschreibt. Dabei habe ich den Eindruck gewonnen, dass nicht nur die Mathematik sondern auch die Geometrie Modelate einer darunter liegenden Wirklichkeit sind. Obwohl sehr anschaulich, ist die Geometrie nur sehr eingeschränkt geeignet, die Eigenschaften des Raumes zu beschreiben, da in der Geometrie Unbestimmtheiten nur unzureichend darstellbar sind.
Wenn mich jemand auffordern sollte, den hier zur Diskussion stehenden Sachverhalt anschaulich zu beschreiben, so würde ich wohl sagen: Der Trick besteht darin nichts aus der Distanz so aussehen zu lassen als sei es etwas. Zum Beispiel ein schwarzes Loch:
aus der Ferne: sehr imposant
am Ereignishorizont: um uns gekrümmter Raum
und im Loch: auch wieder Raum.

So und damit habe ich nun endgültig fertig. ;) Ich wünsche Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch.
Euer Fuzzlix.
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 16. Jan 2013, 09:23

Hallo zusammen.
Ich habe mir in den letzten Wochen Gedanken zum Spin der Elementarteilchen gemacht und zur Frage, wie ich Bewegung in mein Modell bekomme. Auch wenn ich noch nichts entgültiges habe, so möchte ich Euch doch meine Überlegungen mitteilen.

Thema Spin und Symmetriebruch:
Schauen wir uns dazu das in meinem Eingangspost entworfene Raummodell an. (in diesem Post grafisch dargestellt)
  • Lassen wir das dargestellte System um P0 drehen, so beschreibt es (möglicherweise) ein Teilchen mit dem Spin 0 - Das Higgs / dunkle Materie.
  • Lassen Wir das System um den Mittelpunkt der Strecke S0 drehen, so ist der Abstand P0 .. Drehpunkt = 0.5. Dies könnte der Geometrie der Quarks entsprechen, möglicherweise auch der Schwarzschild-Metrik.
  • Lassen wir das System um Px drehen, so ist der Abstand P0 .. Drehpunkt = 1, so erhalten wir die Beschreibung der Wechselwirkungsteilchen mit Spin 1, möglicherweise auch die Kerr-Metrik.
Übrig bleiben die Teilchen mit Spin 2 - die Gravitonen, welche in dem hier zur Diskussion stehenden Modell nur unzureichend dargestellt werden können. Natürlich könnte ich das dargestellte System um einen Drehpunkt bei 2* drehen lassen, aber das sieht nicht plausiebel aus. Um weiter zu kommen, stellen wir uns den Gradienten vor: An geht der Gradient gegen unendlich, egal wo der Drehpunkt liegt. Selbst der Punkt/das Higgs/ die Dunkle Materie baut dieses Potential auf. Vermutung: Die Gravitation braucht kein Austauschteilchen! Bleiben wir in meinem Modell und stellen die Aussage auf:
(a) Kräfte werden durch Austauschteilchen ausgetauscht. - erklären diese Aussage zur singulären Aussage und wenden die Adenauer-Methode an:
(b) Kräfte werden durch Felder ausgetauscht.
Aussage (b) gilt für die Gravitation, Aussage (a) für alle anderen Kräfte.

Sollte dieses Modell stimmen, so könnte es erklären, warum dunkle Materie nicht klumpt: Kommen sich 2 Punkte in unserem 3-dimensionalen Raum zu nahe, so werden sie extrem beschleunigt und entfernen sich schlussendlich wieder voneinander. der Sturz eines Punktes in einen anderen Punkt ist (nahezu) unmöglich.

Betrachten wir die Gravitationspotentiale um die hier diskutierten 3 Geometrien: In großer Distanz erscheinen die 3 Potentiale (fast) gleich - erst recht wenn wir die Ortsunschärfe der besprochenen Objekte mit einbeziehen. Auf kurzen Distanzen sieht das ganz anders aus.
Spin 0: beschleunigende Wirkung
Spin 0.5: wie Spin 0 + Möglichkeit des Sturzes in ein schwarzes Loch.
Spin 1: wie Spin 0.5 + Möglichkeit der Rotation und daraus resultierender Raumverdrillung.

Thema Bewegung:
Wie bekomme ich Bewegung in das Modell und wie beschreibe ich diese? Sehr weit bin ich dabei noch nicht gekommen aber hier meine Überlegungen.
  • Mit dem Gradienten kann ich alles mögliche machen (z.B.) kann ich ihn als Dimension in interpretieren
  • Ich kann diese Gradienten als Strecken darstellen und diese Strecken den Punkten zuordnen.
  • Ich kann diese Gradienten als Strecken darstellen und diese Strecken den aussen angefügten Strecken zuordnen.
  • Stelle ich den Gradienten als Strecke dar, so kann ich dieser Strecke eine zeitartige Dimension einschreiben und den Gradienten somit als Geschwindigkeit interpretieren. (Eine Bewegung ist das noch nicht, denn die Richtung ist noch unbestimmt.) Jedenfalls kann ich schon hier ein Gesetz ableiten:
    Gesetz: Objekte haben die Eigenschaft einer Geschwindigkeit.
Euer Fuzzlix.
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 23. Jan 2013, 06:37

Manchmal bin ich aber auch mit Blindheit geschlagen! Also: Ich will Bewegung in das Modell bringen. Eine Masse habe ich nicht. Alles was ich habe sind Geschwindigkeiten.
  • Die Strecken bilden mit den ihnen eingeschriebenen Zeiten die Lichtgeschwindigkeit
  • Den als Strecke dargestellten Gradienten kann ich ebenfalls eine Zeitdimension einschreiben und so den Strecken eine Geschwindigkeit zuordnen. (wie bereits beschrieben)
  • jetzt wissen wir ja schon, dass der Gradient im n-dimensionalen Raum mit der Potenz n-1 zu versehen ist. Dies wäre im 3-dimensionalen Raum also ^2.
  • Des weiteren wissen wir aus der Schwarzschildlösung, dass Zeit- und Raumartige Dimensionen tauschen. Ich muss also Divident und Divisor vertauschen.
  • Weiterhin sagt die Schwarzschildlösung dass die zeitartige Dimension ihr Vorzeichen ändert.
  • Jetzt kann ich im 2-dimensionalen Raum die Strecke mit dem Quadrat des Gradienten in Beziehung setzen

    Wenn ich die Dimensionsschreibweise wähle sieht das bischen verständlicher aus:
  • Jetzt kommt das Skalieren an der 3. Dimension. Dazu muss ich Zeit- und Raumartige Dimension vertauschen und das Vorzeichen drehen. Ich erhalte:
  • Jetzt kann ich die Einheiten kürzen und erhalte
Damit haben wir eine gerichtete Beschleunigung, welche entgegen der Raumexpansion wirkt.

BINGO.

Euer Fuzzlix.

p.s: Und heute Abend gönne ich mir was Gutes :)
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 5. Feb 2013, 19:45

Ich habe im Eingangspost das verlinkte PDF aktualisiert. Einige Begriffe habe ich nach unseren Diskussionen geändert. Es enthält nun 2 Kapitel mehr. Zum Einen bescheibe ich die Forderungen, die meiner Meinung nach an die Gesetzbildung zu stellen sind und zum anderen habe ich versucht, die Eigenschaften der Objekte zu modelieren und zu beschreiben. Wichtig war mir dabei vor allem die Herleitung der Beschleunigung, welche in Verbindung mit der räumlichen Beschreibung einer Sphäre ein massebehaftetes Objekt beschreibt.

Kritik ist herzlich willkommen.

An die Beschreibung des Elektromagnetismus und der Ladung traue ich mich im Moment noch nicht heran, da ich die maxwellschen Gleichungen noch nicht verstanden habe.

Damit habe ich erst einmal fertig. (jaja das habe ich schon öfters gesagt. :twisted: )

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Gerhards

Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Gerhards » 9. Feb 2013, 22:09

Fuzzlix hat geschrieben:Wir wissen was eine Gerade ist. Zumindest glauben wir es zu wissen und reagieren irritiert, wenn die Geometrie uns sagt, die Gerade sei ein Kreis. - ein sehr großer zwar, mit dem Umfang unendlich, aber ein Kreis.
Auch die Aussage, die Gerade sei ein Kreis mit dem Umfang unendlich, ist für sich allein keine gültige Beschreibung einer Geraden. Erst im Paar mit der uns geläufigen Beschreibung einer Geraden entsteht eine in der Summe vollständige Beschreibung.
Ich bilde mir auch ein, zu wissen, was eine Gerade ist. Was mich irritiert, ist die Tatsache, dass behauptet wird, es sei nicht zwingend, dass eine Gerade eine unendlich lange und unendlich dünne Linie sei, sondern nur eine Anregung, was man sich anschaulich darunter vorstellen könnte.

Nun gut. Allein schon die Definition eines Punktes bringt ja sehr viele Probleme mit sich. Allerdings kann ich nicht nachvollziehen, dass eine Gerade ein Kreis sein soll. Per Definition hat eine Gerade keine Krümmung.

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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 9. Feb 2013, 23:09

Gerhard hat geschrieben: Ich bilde mir auch ein, zu wissen, was eine Gerade ist. Was mich irritiert, ist die Tatsache, dass behauptet wird, es sei nicht zwingend, dass eine Gerade eine unendlich lange und unendlich dünne Linie sei, sondern nur eine Anregung, was man sich anschaulich darunter vorstellen könnte.
Nun gut. Allein schon die Definition eines Punktes bringt ja sehr viele Probleme mit sich. Allerdings kann ich nicht nachvollziehen, dass eine Gerade ein Kreis sein soll. Per Definition hat eine Gerade keine Krümmung.
Es ist richtig was Du sagst: Eine Gerade hat keine Krümmung. Wenn wir dieser Definition ganz pingelig folgen, so erfüllt, wie erwartet, die klassische Definition einer Geraden diese Forderung. Interessant wird es bei einem Kreis. Wir wissen, dass der Kreisbogen eine Krümmung hat. Je kleiner der Radius, um so stärker wird die Krümmung, bis sie bei einem Radius von 0 unendlich wird. Strebt der Radius gegen unendlich, so strebt die Krümmung des Kreisbogens gegen 0 - Die Krümmung wird sozusagen gerade. All das, was ich Dir soeben geschrieben habe, benutzt rein den Wortschatz und das Modell der klassischen Geometrie. Bleibe ich in dem Modell der klassischen Geometrie so muss ich den Widerspruch bzw die Doppeldeutigkeit feststellen, dass 2 geometrisch unterschiedliche Objekte der Definition einer Geraden genügen, indem sie eine Krümmung von 0 besitzen.
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Gerhards » 10. Feb 2013, 07:49

Fuzzlix hat geschrieben:Wir wissen, dass der Kreisbogen eine Krümmung hat. Je kleiner der Radius, um so stärker wird die Krümmung, bis sie bei einem Radius von 0 unendlich wird. Strebt der Radius gegen unendlich, so strebt die Krümmung des Kreisbogens gegen 0 - Die Krümmung wird sozusagen gerade. Bleibe ich in dem Modell der klassischen Geometrie so muss ich den Widerspruch bzw die Doppeldeutigkeit feststellen, dass 2 geometrisch unterschiedliche Objekte der Definition einer Geraden genügen, indem sie eine Krümmung von 0 besitzen.
Die Mathematik ist ja eine feine Sache, wenn es darum geht, mengenmäßige Realitäten zueinander in Bezug zu setzen. Erkenntnistheoretisch habe ich oft den Eindruck, dass die Mathematik auch dazu verleitet, falsche Schlüsse zu ziehen. So z. B. bei der Aussage, dass eine Kreiskrümmung bei einem unendlichen Radius gerade wird oder unendlich bei Radius 0. Beides scheint mir schlichtweg unmöglich.
Bei der Definition einer Geraden sehe ich keinen Widerspruch: Die kürzeste Verbindung zweier Punkte ist gerade und wird als Strecke bezeichnet, deren Verlängerung ins Unendliche eine gerade Linie ergibt.
Eine Gerade ist für mich auch ein Sinnbild für die Welt. Oft wird ein Anfang von Raum und Zeit (Urknall) gesucht, der nicht gegeben ist.
Fuzzlix hat geschrieben: Am Anfang war nichts!
(1a) Es existiert nichts.
(1b) Das Nichts existiert.
Dieses Aussagenpaar könnte die Beschreibung des Vorganges sein, welcher Existenz von Nichtexistenz trennte.
Zu jedweder Erkenntnis über die Natur dieses Vorganges bleibt uns der Weg versperrt.
Wie oben schon erwähnt, habe ich erkenntnistheoretisch oft den Eindruck, dass die Mathematik dazu verleitet, falsche Schlüsse zu ziehen. Davor kann die Logik bewahren.
So scheint es mir logisch auch falsch, von einem Anfang auszugehen und diesen als "Nichts" zu objektivieren. Ich vertrete die Annahme, dass die Logik des Seins den Anfang ausschließt, dass also das Sein ohne Anfang ist.

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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 10. Feb 2013, 08:35

Gerhard hat geschrieben:Erkenntnistheoretisch habe ich oft den Eindruck, dass die Mathematik auch dazu verleitet, falsche Schlüsse zu ziehen. So z. B. bei der Aussage, dass eine Kreiskrümmung bei einem unendlichen Radius gerade wird oder unendlich bei Radius 0. Beides scheint mir schlichtweg unmöglich.
Das sagt Dir Dein gesunder Menschenverstand und auch ich kann mir einen unendlich großen Kreis nicht vorstellen. Aber die Geometrie sagt nun einmal ein Kreisbogen mit Radius unendlich hat die Krümmung 0. Diese Aussage ist innerhalb der Mathematik bzw. der Geometrie nicht zu widerlegen. Das ist ein Fakt, egal ob wir uns diesen Kreis nun vorstellen können oder nicht.
Gerhard hat geschrieben:Wie oben schon erwähnt, habe ich erkenntnistheoretisch oft den Eindruck, dass die Mathematik dazu verleitet, falsche Schlüsse zu ziehen. Davor kann die Logik bewahren.
Rückblickend möchte ich etwas anders formulieren: Die Mathematik (wie im Übrigen jedes Aussagensystem) enthält Aussagen, deren Wahrheitsgehalt unbestimmt ist. Das Eine ist der Begriff der Unendlichkeit und das Zweite ist die Zahl bzw. Menge 0 und die an/mit ihr ausführbaren Rechenoperationen.
Gerhard hat geschrieben:So scheint es mir logisch auch falsch, von einem Anfang auszugehen und diesen als "Nichts" zu objektivieren. Ich vertrete die Annahme, dass die Logik des Seins den Anfang ausschließt, dass also das Sein ohne Anfang ist.
Damit sind wir beim Glauben. Nichts gegen Glauben, aber wissenschaftliche Suche sollte nicht dazu herhalten, Vorurteile irgendwelcher Art zu bestätigen. Neues Wissen erlange ich nur, wenn ich bereit bin, im Zweifelsfalle auch lange als richtig angenommenes durch neue Erkenntnisse zu ersetzen.

Im übrigen möchte ich Dir empfehlen, das im Eingangspost verlinkte PDF-Dokument anzuschauen. Es enthält die überarbeitete Version meines Eingangsposts. Da der Begriff des Nichts ebenso falsch ist wie jeder andere Begriff, habe ich versucht ihn zu vermeiden. Tatsache ist, dass ich, je näher ich dem Anfang von allem komme, mir selbst meine Begriffe demontiere, da ich diese Begriffe auf andere/einfachere Begriffe zurückführe. Als Konsequenz stehe ich dann vor dem Anfang von allem ... und kann ihn nicht beschreiben, da mir die Begriffe abhanden gekommen sind. :)
Ich will auch gar nicht den aus meiner Sicht unmöglichen Versuch unternehmen, die Frage zu beantworten "Was war vor dem Anfang von allem?"
Ich möchte lediglich den Versuch unternehmen, zu beschreiben, wie die von uns beobachtbaren Gesetze entstanden sind, nachdem es einmal los ging.

Dazu musste ich zum einen den Begriff der Unendlichkeit ausserhalb der Mathematik definieren und zum anderen die Division durch 0 ausserhalb der Mathematik beschreiben. (Dabei habe ich nur die Division 0/0 beschrieben - die anderen Divisionen durch 0 bleiben unmöglich).
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von PeterM » 10. Feb 2013, 11:26

@ Gerhard und Fuzzlix

Was hat Euklid gesagt?
Ein Punkt ist ein Punkt und eine Gerade ist eine Gerade.

Er könnte des Weiteren gesagt haben: „Ab sofort Maul halten und ran an die Arbeit.

Das zeigt doch schon, das jedes System auf Annahmen beruhen, die in sich selbst nicht bewiesen werden können. Da muss man gar nicht Gödel bemühen, sondern einfach mal versuchen zu verstehen, wie Systeme aufgebaut sind.

Der von Euklid postulierte Punkt beinhaltet in sich schon die Unendlichkeit. Ausgehend von diesem Punkt ist die Unendlichkeit kreiert, die es so in der Natur nicht gibt. Des Weiteren beinhaltet dieser Punkt einen Anfang, den es so in der Natur auch nicht gibt. Der euklidische Raum basiert also auf einen Punkt, den es nicht gibt. Das zeigt doch, dass alle Gedanken einer anfänglichen Konstruktion bedürfen und dass der euklidische Raum nichts anderes als eine reine Konstruktion ist.

Was passiert denn z.B. , wenn man die Unendlichkeit von der Unendlichkeit abzieht? Ich würde sagen, dann ist auch der anfangs gesetzte Punkt wieder weg. Mathematiker würden vielleicht sagen, dass dies eine unzulässige Konstruktion (???) ist. Ich bin aber keine Mathematiker, insofern halte ich mich aus dieser Beurteilung mal raus.

Was Sprache betrifft, vertrete ich mittlerweile den Standpunkt, dass bei einer genauen sprachlichen Analyse, von der Sprache selbst nicht viel übrig bleibt. Sie absorbiert sich selbst. Das trifft so ungefähr das, was Fuzzlix geschrieben hat, dass alle Begriffe irgendwann abhanden kommen.

Es sein denn, man kreiert ein Universum, welches sich als durchlaufenden Prozess darstellt. Das würde uns zwingen Sprache anders zu benutzen und deutlich machen, dass sich das Universeum einer endgültigen Beschreibung entzieht.



Gruß

Peter

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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von Fuzzlix » 10. Feb 2013, 13:02

PeterM hat geschrieben:Was hat Euklid gesagt?
Ein Punkt ist ein Punkt und eine Gerade ist eine Gerade.
Er könnte des Weiteren gesagt haben: „Ab sofort Maul halten und ran an die Arbeit.
Hmm, ich weiss nicht was Du mir damit sagen willst :)
PeterM hat geschrieben:Das zeigt doch schon, das jedes System auf Annahmen beruhen, die in sich selbst nicht bewiesen werden können. Da muss man gar nicht Gödel bemühen, sondern einfach mal versuchen zu verstehen, wie Systeme aufgebaut sind.
Also hat Dir Deine Erfahrung und Dein gesunder Menschenverstand das gesagt, was Gödel dann bewiesen hat. Dann sind wir 3 ja einer Meinung :)
PeterM hat geschrieben:Der von Euklid postulierte Punkt beinhaltet in sich schon die Unendlichkeit. Ausgehend von diesem Punkt ist die Unendlichkeit kreiert, die es so in der Natur nicht gibt. Des Weiteren beinhaltet dieser Punkt einen Anfang, den es so in der Natur auch nicht gibt. Der euklidische Raum basiert also auf einen Punkt, den es nicht gibt. Das zeigt doch, dass alle Gedanken einer anfänglichen Konstruktion bedürfen und dass der euklidische Raum nichts anderes als eine reine Konstruktion ist.
Jeder Raum ist ein Konstrukt. Wenn wir uns jetzt noch einigen, dass das Universum kein Euklidischer Raum sein kann, dann stimmen wir auch hier überein.
Deinen Aussagen zum Punkt kann ich nicht zustimmen. Wo siehst Du bei einem Punkt Unendlichkeiten? Klar, ich kann sagen, der Punkt ist ein Kreis mit dem Radius 0 und einer Krümmung von unendlich. Aber zum Glück muss ich mit dieser Unendlichkeit nie rechnen. Ein Punkt ist ein Punkt ist ein Punkt. Es genügt wenn wir ihn konstruieren können und ihn in einem Raum verorten können.
Deine Aussage, dass es keinen Anfang gibt, erscheint mir unbegründet und ich kann ihr nicht zustimmen. Wenn wir von einem Anfang reden, so müssen wir von einem Anfang der Gesetzbildung reden und diese Gesetzbildung können wir beschreiben.
PeterM hat geschrieben:Was passiert denn z.B. , wenn man die Unendlichkeit von der Unendlichkeit abzieht? Ich würde sagen, dann ist auch der anfangs gesetzte Punkt wieder weg. Mathematiker würden vielleicht sagen, dass dies eine unzulässige Konstruktion (???) ist. Ich bin aber keine Mathematiker, insofern halte ich mich aus dieser Beurteilung mal raus.
Auf Unendlichkeiten kannst du keine Grundrechenarten anwenden - und andere vermutlich auch nicht. Damit ist Deine Frage nicht beantwortbar,
PeterM hat geschrieben:Was Sprache betrifft, vertrete ich mittlerweile den Standpunkt, dass bei einer genauen sprachlichen Analyse, von der Sprache selbst nicht viel übrig bleibt. Sie absorbiert sich selbst. Das trifft so ungefähr das, was Fuzzlix geschrieben hat, dass alle Begriffe irgendwann abhanden kommen.
Da sind wir beieinander.

Grüße.
Fuzzlix.
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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von PeterM » 10. Feb 2013, 13:15

Fuzzlix hat geschrieben:
PeterM hat geschrieben:Was hat Euklid gesagt?
Ein Punkt ist ein Punkt und eine Gerade ist eine Gerade.
Er könnte des Weiteren gesagt haben: „Ab sofort Maul halten und ran an die Arbeit.
Hmm, ich weiss nicht was Du mir damit sagen willst :)
Stimmt, könnte sogar missverstanden werden.

Ich wollte eigentlich nur damit ausdrücken, dass man irgendwann aufhören muss alles zu hinterfragen, sonst kommen wir nicht weiter.

Also, Punkt. Und auf diesen Punkt bauen wir auf. Ohne diesen Punkt keine Entwicklung. Wo wir dann landen, werden wir sehen.



Gruß

Peter
Zuletzt geändert von PeterM am 10. Feb 2013, 16:29, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Vom Nichts zum n-dimensionalen Raum - ein Rechenvorschla

Beitrag von PeterM » 10. Feb 2013, 13:48

Fuzzlix hat geschrieben: Jeder Raum ist ein Konstrukt. Wenn wir uns jetzt noch einigen, dass das Universum kein Euklidischer Raum sein kann, dann stimmen wir auch hier überein.
Deinen Aussagen zum Punkt kann ich nicht zustimmen. Wo siehst Du bei einem Punkt Unendlichkeiten? Klar, ich kann sagen, der Punkt ist ein Kreis mit dem Radius 0 und einer Krümmung von unendlich. Aber zum Glück muss ich mit dieser Unendlichkeit nie rechnen. Ein Punkt ist ein Punkt ist ein Punkt. Es genügt wenn wir ihn konstruieren können und ihn in einem Raum verorten können.
Deine Aussage, dass es keinen Anfang gibt, erscheint mir unbegründet und ich kann ihr nicht zustimmen. Wenn wir von einem Anfang reden, so müssen wir von einem Anfang der Gesetzbildung reden und diese Gesetzbildung können wir beschreiben.

Grüße.
Fuzzlix.
Ich sehe das alles mehr aus der philosophischen Sicht. Der Raum selbst hat für mich nur eine Ordnungsfunktion. Ein Punkt im Raum betrachte ich als Ausgangspunkt für etwaige Unendlichkeiten. Ich schränke da nichts ein. Ohne Punkt gäbe es keine Unendlichkeiten.

Von einem Anfang der Gesetzbildung zu sprechen ist ein guter Anfang, denke ich. :) Gesetze unterliegen Werten und man kann diese Werte, hinsichtlich einer etwaigen noch nicht absehbaren Entwicklung, ändern.

Gruß

Peter

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