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Sirius B

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Sirius B

Beitrag von Stephen » 14. Dez 2016, 09:42

Sirius B, der lichtschwache Begleiter von Sirius A, ist der dem Sonnensystem nächstgelegene Weiße Zwerg. Er ist nur etwa so groß wie die Erde und wegen seiner Nähe einer der bestuntersuchten Weißen Zwerge überhaupt. Er spielte bei der Entdeckung und Beschreibung Weißer Zwerge eine wichtige Rolle. Die Beobachtung wird dadurch erschwert, dass er durch die große Helligkeit von Sirius A überstrahlt wird. Sirius B hat 98 % der Masse der Sonne, aber nur 2,7 % ihrer Leuchtkraft.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sirius

Ich kann beim besten Willen nicht begreifen, wie so etwas physikalisch zu erklären ist...
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Re: Sirius B

Beitrag von deltaxp » 14. Dez 2016, 10:36

Was genau. Ein weißer Zwerg ist sozusagen die asche eine gestorbenen sonnenähnlichen sterns. unsere sonne wird das gleiche Schicksal in ca 5 Milliarden jahren ereilen.

viele Sterne exisitieren in doppelsternsystemen. wenn einer von ihnen größer ist als der andere, lebt er kürzer (Lebensdauer inverse zur dritten Potenz der masse). sofern er er nicht ein Stern mit 20 sonnemassen oder so war wird er am ende ein weisser Zwerg. aber die massenverhältnisse im doppelsternsystem haben sich nicht geändernt, und so kreisen sternenleiche und noch lebender bruder umeinander, bis auch dem zweiten Stern das licht ausgeht.

in der Lebenszeit eines sterns gibt es ein Gleichgewicht zwischen Gravitation, der den Stern zusammenpressen will, und Strahlungsdruck, der durch die Fusion angeheizt wird, die den Stern auseinander treiben will. das Gleichgewicht ist stabil, denn wenn der Strahlungsdruck zu größer wird, dehnt sich der Stern aus, der druck und Temperatur im Zentrum, wo die Fusion abläuft wird kleiner, damit die Fusion, die Gravitation wird führend, zieht den Stern zusammen, die Hitze steigt, Fusion wieder größer.

das geht aber nur solange gut, solange fusionstreibstoff , der die Fusion am laufen hält da ist. das ist zunächst Wasserstoff, dann noch Helium. wenn das aufgebraucht ist, im innern gibs dann nur noch Kohlenstoff und Sauerstoff (zum weiter fusioniern reicht bei klienen Sternen die Hitze/druck nicht) keine Fusion mehr, kein Strahlungsdruck. Gravitation übernimmt. und presst den Stern immer weiter zusammen, das nächste Gleichgewicht wird dann durch den fermi-druck des elektronengases (ist ja alles ionisiert) hergestellt. das ist dann der weisse Zwerg. bei der Kompression wird natürlich sehr viel Hitze erzeugt, deshalb ist er etwa 10000 grad heiss. aber er ist haltsehr klein, erdgröße unddaher glimmt die asche im vgl zum noch lebenden bruder nur schwach.

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Re: Sirius B

Beitrag von belgariath » 14. Dez 2016, 12:10

deltaxp hat geschrieben:[...] sofern er er nicht ein Stern mit 20 sonnemassen oder so war wird er am ende ein weisser Zwerg. aber die massenverhältnisse im doppelsternsystem haben sich nicht geändernt, und so kreisen sternenleiche und noch lebender bruder umeinander, bis auch dem zweiten Stern das licht ausgeht. [...]
Doch, die Massenverhältnisse ändern sich schon. Wenn der sterbende Stern zum Weißen Zwerg wird, gibt er einen Großteil seiner Masse in das interstellare Medium ab, was dann oft als sogenannter planetarischer Nebel zu sehen ist.Wenn er zum Beispiel anfänglich 4 Sonnenmassen hatte, gibt er circa 3 Sonnenmassen ab und der Weiße Zwerg hat dann nur noch eine Sonnenmasse.

@ Stephen
Was genau ist dein Verständnisproblem?
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Re: Sirius B

Beitrag von Stephen » 14. Dez 2016, 12:38

belgariath hat geschrieben:@ Stephen
Was genau ist dein Verständnisproblem?
Zwei Dinge:
Zunächst einmal, dass ein Stern in Erdgröße so viel Masse hat wie unsere Sonne - das hat mich verblüfft, allerdings habe ich mich damit noch nie so richtig beschäftigt. Mit Neutronensternen schon, aber das ist ja ein noch ganz anderes Kaliber.
Zweitens wird Sirius B von Sirius A fast komplett überstrahlt, gilt aber als der am besten erforschte Weiße Zwerg.

Gruß
Steffen
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Re: Sirius B

Beitrag von Darkenergy » 14. Dez 2016, 13:41

Das Siriusrätsel!...und die Dogon!

Das ist eine - seit langem bekannte - sehr rätselhafte Geschichte.
Die Dogon und Sirius A und B.

http://www.pacal.de/dogon.htm

Anscheinend war Sirius B den Dogon schon lange bekannt?!?
Obwohl das unmöglich sein müsste!

Die Dogon sind ein Volksstamm im afrikanischen Mali, der ein überraschend ausgefeiltes
astronomisches Wissen besitzt. Und bisher ist es keinem gelungen, dieses Phänomen
mit »irdischen« Mitteln zu erklären. So wissen die Dogon zum Beispiel, daß sie in einem unendlich
großen, aber trotzdem meßbaren Universum leben, das unzählige, spiralförmige Weiten beherbergt.
Außerdem pflegen sie eine Religion, die den Stern Sirius als Zentrum der Welt darstellt -
allerdings nicht den hellen leuchtkräftigen Hauptstern Sirius A im Sternbild Hund,
sondern dessen Begleiter Sirius B.

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Re: Sirius B

Beitrag von deltaxp » 14. Dez 2016, 13:55

belgariath hat geschrieben: Doch, die Massenverhältnisse ändern sich schon. Wenn der sterbende Stern zum Weißen Zwerg wird, gibt er einen Großteil seiner Masse in das interstellare Medium ab, was dann oft als sogenannter planetarischer Nebel zu sehen ist.Wenn er zum Beispiel anfänglich 4 Sonnenmassen hatte, gibt er circa 3 Sonnenmassen ab und der Weiße Zwerg hat dann nur noch eine Sonnenmasse.
yo kann sein, so genau merk ich mir das nicht, ich hab nochmal gegoogelt, ich glaub bis 3, 4 M0 weisser Zwerg, dann neutronenstern und bei 20+ oder so sl.

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Re: Sirius B

Beitrag von Stephen » 14. Dez 2016, 14:35

Darkenergy hat geschrieben:Anscheinend war Sirius B den Dogon schon lange bekannt?!?
Obwohl das unmöglich sein müsste!
Aus technischer Sicht tatsächlich unmöglich. Sirius B wurde erst 1844 "entdeckt", weil Friedrich Bessel Unregelmäßigkeiten in der Eigenbewegung von Sirius A feststellte. Die Existenz von Doppelsternsystem war zu diesem Zeitpunkt zwar schon etwa 40 Jahren bekannt (William Herschel), erklärt aber nicht das Wissen der Dogon.
Zuletzt geändert von Stephen am 14. Dez 2016, 14:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sirius B

Beitrag von Frank » 14. Dez 2016, 14:37

Das mit dem Überstrahlen ist sicherlich mit blosem Auge gemeint.
Mit dem Teleskop sieht es dann schon ganz anders aus.
Sirius.jpg
Sirius.jpg (132.06 KiB) 10490 mal betrachtet
http://static1.1.sqspcdn.com/static/f/6 ... NhWE2Rs%3D

Weisse Zwerge sind natürlich nicht mit der entarteten Materie von Neustronensternen zu vergleichen, aber die Atomkerne sollten auch hier "ziemlich" gedrückt sein und sehr eng zusammen liegen.

Wenn wir allerdings mal zu den wirklichen Brocken wollen, dann ist Deneb rechts oben so ein Gigant. ;j

https://de.wikipedia.org/wiki/Deneb
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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Re: Sirius B

Beitrag von Frank » 14. Dez 2016, 14:44

Stephen hat geschrieben:
Darkenergy hat geschrieben:Anscheinend war Sirius B den Dogon schon lange bekannt?!?
Obwohl das unmöglich sein müsste!
Aus technischer Sicht tatsächlich unmöglich. Sirius B wurde erst 1844 "entdeckt", weil Friedrich Bessel Unregelmäßigkeiten in der Eigenbewegung von Sirius A feststellte. Die Existenz von Doppelsternsystem war zu diesem Zeitpunkt zwar schon etwa 40 Jahren bekannt (William Herschel), erklärt aber nicht das Wissen der Dogon.
Das mit den Dogon ist schon lange als nicht haltbar verifiziert worden. Natürlich ist nicht mehr alles genau nachweisbar, aber die Dogon sind alles, aber nicht ein Überbleibsel einer vergangenen Hochkultur. Was die populärwissenchaftlichen Medien nicht davon abhällt, diesen Mythos egal wie am Leben zu erhalten.(Ist ja eine Gelddruckmaschine)

Die in wissenschaftlichen Kreisen bevorzugte Erklärung geht von der Kontaminierung der Dogon-Mythologie mit modernen astronomischen Erkenntnissen aus. Die anthropologische Variante nimmt an, dass die Kontamination (wenn auch nicht absichtlich) durch Griaule selbst geschehen sei. Der niederländische Anthropologe Walter van Beek arbeitete selbst mit den Dogon und versuchte Teile des Materials von Griaule zu verifizieren. Er konnte jedoch große Teile der von Griaule wiedergegebenen Mythen nicht bestätigen, unter anderem Sirius als Doppelsternsystem. Van Beek vertritt die Ansicht, dass die von Griaule publizierten Mythen nicht einfach Wiedergaben von Erzählungen seiner Gewährsleute seien, sondern in einem komplexen Zusammenspiel zwischen Griaule, seinen Informanten und den Übersetzern zustande gekommen seien. Ein Teil von ihnen sei das Ergebnis von Missverständnissen sowie Überinterpretation durch Griaule.

Eine mögliche Erklärung bezieht sich auf angenommene Kontakte der Dogon mit europäischen Besuchern. Sie weist darauf hin, dass die Dogon-Erzählungen den astronomischen Kenntnisstand ab etwa 1926 widerspiegeln (während Griaule erst ab 1931 bei den Dogon zu arbeiten begann): die Umlaufperiode, der elliptische Orbit und die große Masse von Sirius B waren bereits im 19. Jahrhundert bekannt, sein geringer Durchmesser ab etwa 1910, ein möglicher dritter Begleiter wurde in den 1920er Jahren vermutet, die hohe Dichte von Sirius B wurde 1925 nachgewiesen. Die Beobachtung der gravitativen Rotverschiebung an Sirius B ging als Aufsehen erregende Bestätigung der Allgemeinen Relativitätstheorie durch die populäre Presse. Als Quellen kommen beispielsweise Missionare in Betracht, worauf auch biblische und christliche Motive in der Dogon-Mythologie hinweisen. Missionarische Aktivitäten bei den Dogon fanden ab 1931 statt, allerdings sind bisher keine Missionare nachweisbar, die konkret als Quelle in Frage kämen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sirius#Si ... _die_Dogon
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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Re: Sirius B

Beitrag von gravi » 14. Dez 2016, 17:58

Mit dem bloßen Auge ist Sirius B natürlich nicht zu sehen, allerdings verfügen wir durchaus über Instrumente (Teleskope), die beide Sterne trennen können:

http://abenteuer-universum.de/stersterne/weizw.html#si

Übrigens liegt die Massen- (=Chandrasekhar-) Grenze für Weiße Zwerge bei 1,4 Sonnenmassenmassen - schwerer können sie nicht werden. Was darüber hinaus geht wird zum Neutronenstern und ab ca. 3- 4 Sonnenmassen zum SL. Sollte man als Astrobegeisterter eigentlich parat haben... :wink:

Gruß
gravi
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Re: Sirius B

Beitrag von Stephen » 15. Dez 2016, 06:03

gravi hat geschrieben:Sollte man als Astrobegeisterter eigentlich parat haben... :wink:
Ich gebe offen und ehrlich zu, dass mich eigentlich nur unser Sonnensystem interessiert. Was dahinter passiert, tangiert mich eher weniger ;a
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Re: Sirius B

Beitrag von belgariath » 15. Dez 2016, 12:13

Habe hier zufällig eine kurze aber prägnante Beschreibung des Sirius-Doppelsternsystems gefunden. (Leider in englischer Sprache)
http://stars.astro.illinois.edu/sow/sirius.html
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