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Welche Alternativen zu Google kennt ihr?

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Re: Welche Alternativen zu Google kennt ihr?

Beitrag von Frank » 13. Mai 2016, 13:21

seeker hat geschrieben: Es wurden die Forderungen der Vermögenden gerettet! Wem gehört denn Opel, BMW, bzw. "die Wirtschaft" vorwiegend? Wem gehören die Banken und das Fremdkapital, dass diese verwalten?
Puhhhh...... du schmeisst verschiedene Sachen in einen Topf, was bei einem Eintopf ja auch passt, aber nicht in diesem Zusammenhang.

Es geht darum, dass sich Firmen schon seit langem damit über Wasser halten (siehe Beispiel Opel), Monat für Monat mit Dispos zu wirtschaften.(Thema Produktion auf Halde, ohne ausgleichenden Absatz und damit verbundenes Kapital in der Kasse)

Leider arbeiten bei Opel auch zig tausende Mitarbeiter,die wenn die Banken ihre Foderungen einziehen, selbst auch keinen Lohn mehr bekommen,selbst Miete /Rate für das Haus /die Wohnung nicht mehr bezahlen können.....usw.
Es wurden also nicht nur dir Forderungen der Firmen(oder Reichen gerettet,sondern auch die Forderungen der Arbeiter(die selbstverständlich für abgelieferte Arbeit ihr Geld sehen wollen)



seeker hat geschrieben:Natürlich geht es in Griechenland auch darum unsere Forderungen an Griechenland zu schützen..
Sorry,aber darum geht es beim Thema Griechenland schon lange nicht mehr.

seeker hat geschrieben:Die Griechen hatten sich bei uns hoch verschuldet (das hängt wiederum damit zusammen, dass wir ständig Exportüberschüsse insbes. in die EU generieren, was auch nicht ewig gut gehen kann, langfristig braucht man eine ausgeglichene Außenhandelsbilanz, ganz bes. in einer Währungsunion, sonst drückt man die anderen an die Wand, exportiert Arbeitslosigkeit und muss irgendwann ganz natürlich mit Zahlungsausfällen der Schulder rechnen), würde Griechenland pleite gehen, wären diese Forderungen weg, müssten abgeschrieben werden.
Der obige Absatz könnte aus dem Parteiprogramm der LINKEN stammen, aber 1:1....

Völliger Quatsch , weil der Exportüberschuss eine Folge ist, aber nicht die Ursache. Das größte Problem ist die Währungsunion , denn man kann nicht eine Volkswirtschaft, deren größtes Börsen notiertes Unternehmen ein Reiseveranstalter , deren Steuermoral und Korruption Fidschilike ist(Griechenland), mit einer Volkswirtschaft wie der Bundesrepublik zusammenschmeissen und dann hoffen das alles gut geht.
Die Löhne haben sich in Griechenland seit 1995 vervierfacht. Man hat also einfach den Lebensstandard ohne "Gegenfinazierung" angehoben. Das dies nur eine inflationäre Verschuldung zur Folge hat, kann sich jeder an den fünf Fingern abzählen, wenn er nicht seine Hosen mit der Beisszange zu macht.
Arbeistplätze schaffen(um die Gegenfinanzierung zu stützen) war dann eine der Auflagen, die die "Südländer"(Griechenland,Italien,Spanien,Portugal)schon Anfang des 21.Jahrhunderts als Auflage bekommen haben, um der sich bereits anbahnenden Schieflage entgegen zu wirken.
Die angesprochenen Länder waren aber nicht dumm und haben einfach 100tsde Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst "geschaffen"
leider haben die staatlichen Stellen so ein kleines Problem. Sie erwirtschaften nichts!
Ich könnte hier noch stundenlang rezitieren, aber es geht mir nur darum, dass die "Deutschen sind ja im Grunde mit Ihrer starken Wirtschaft Schuld Rethorik" wagenknetchtsches Schundgeschwaffel ist, wo sich natürlich das einfache Gemüt darüber erweichen lässt, aber einem Fachwirt wie mir sich der Magen umdreht.




seeker hat geschrieben: Das ist doch völliger Quatsch.
Ich glaube man kann vernünftigerweise annehmen, dass sich die meisten Leute rational verhalten, nicht böse, verschwörerisch oder sonstwas, sondern rational! Aber eben, in der Struktur/Welt, in der sie leben.
D.h.: Natürlich geht es hier um die Strukturen, die man sich anschauen muss, wenn etwas schief läuft.
Und wenn dann einer daherkommt und meint an den Strukuren, die wir gerade haben, dürfte man kein Fitzelchen ändern, "weil es eben nur so ginge", dann verschlägts mir ehrlich gesagt die Sprache.
Was wir bräuchten, wäre eine völlig andere Steuerpolitik, eine Erhöhung bzw. Wiedereinführung der Kapital- und Vermögenssteuern auf ein vernünftiges Maß und ein ernsthaft angestrengtes Austrocknen der Steueroasen. Das wäre das Erste, denn dem Fiskus gehen allein durch Steuerhinterziehung jährlich etwa 100 Mrd € durch die Lappen - und das in Zeiten von hoher Staatsverschuldung (die gäbe es nämlich gar nicht, wenn wir wenigstens dieses Geld hätten) und Einsparungen beim Personal der Finanzämter, Steuerprüfer, etc. Das ist einfach unerträglich.
Nee Seeker, dass ist überhaupt kein ´Quatsch. Verfechter deiner Theorien glauben doch tatsächlich, es würde jetzt einen Schlag tun und die Menschheit würde sich ändern. Das ist halt die naive Weltsicht eines Kleinkindes, denn die Geschichte der letzten ca. 150 Jahre hat eindeutig gezeigt,dass alle, aber auch alle Versuche hier mit Gesetzen, Zwang, auch Folter und politischen Ideologien versucht worden sind durchzusetzen, am Ende gegen die Wand fuhren.(Manchmal mit unglaublich vielen Toten und genauso viel Leid)
Ich habe in meiner über 30 jährigen Tätigkeit in der Finanzbranche mit Sicherheit schon über 50 Mio € angelegt und verwaltet.
Wenn du allerdings glaubst das wären alles Superreiche, Bonzen, oder was weis ich, dann muss ich dich enttäuschen. Es sind in der Masse alles Kleinanleger, die mal 20.000 € da und 50.000 € dort anlegen. Als wir noch Renditen von stellen weise 12 % erwirtschafteten, war alles gut. Ich warte noch heute auf eine Anfrage, obwohl es damals schon bekannt war, inwas die einzelnen Fonds anlegen(Nahrungsmittel,Rohstoffe, Altenpflege...usw.)
Glaubst du das dies heute das Gro interessiert?Meinst du das es die Mehrheit interessiert, die auf max. Gewinn aus sind, ob Menschen verhungern,Kinderarbeit ihnen die Rendite bringt?
Das muss ich dich wieder enttäuschen. Die sitzen dann mit vorgehaltener Hand und fragen, was es denn nun gäbe wo man gewinnbringend investieren kann.
Es gibt aber immer wieder genug Fantasten die der Meinung sind , Sie könnten über Jahrtausende gewachsenes Wirtschaften und Strukturen, mit Star Trek Theorien in 10 Jahren vom Tisch fegen.
Ich empfehle dir mal unverbindlich an einer Verkaufsschulung der DV teilzunehmen(Ich habe mit dieser "Sekte" nichts zu tun). Das ist ein Dreckshaufen wie er nur im Buche steht, aber ohne Grund stehen sie nicht das wo sie sind.
Sie spielen grundsätzlich mit zwei Grundeigenschaften des Menschen. Angst (Versicherungen) und Gier(Geldanlage). Das wir auch nicht, wie du vielleicht jetzt vermutest, unter vorgehaltener Hand kommuniziert. Aber nein, das wird öffentlich erlernt.
Im übrigen spielen alle im Finanzgewerbe(auch ich) mit diesen Grundeigenschaften der Menschen. (Die Erwähnten nur sehr derb)
Und mit Angst und Gier kriegst du jeden ..... :wink:
Und nun glaubst du also das die Menschen in puncto Steuermoral nun anders wären? :lolol:
In Zeiten hoher Staatsverschuldung Sag mir mal eine zeit nach 1900 , wo der deutsche Staat nicht hoch verschuldet war.......






seeker hat geschrieben: Wer ist hier überheblich?
Das bezog sich auf "Wach auf"
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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Re: Welche Alternativen zu Google kennt ihr?

Beitrag von seeker » 13. Mai 2016, 18:40

Frank hat geschrieben:Es wurden also nicht nur dir Forderungen der Firmen(oder Reichen gerettet,sondern auch die Forderungen der Arbeiter(die selbstverständlich für abgelieferte Arbeit ihr Geld sehen wollen)
Natürlich. Das ist ja das: Im Grunde wird damit Druck gemacht, man könnte auch sagen "die kleinen Leute werden in Geiselhaft genommen".
Frank hat geschrieben:Der obige Absatz könnte aus dem Parteiprogramm der LINKEN stammen, aber 1:1....
Soll das ein Argument für irgendetwas ein?
Frank hat geschrieben:Völliger Quatsch , weil der Exportüberschuss eine Folge ist, aber nicht die Ursache.
Natürlich hat das Ursachen. Darum geht es ja: Was sind die Ursachen?
Frank hat geschrieben:Das größte Problem ist die Währungsunion , denn man kann nicht eine Volkswirtschaft, deren größtes Börsen notiertes Unternehmen ein Reiseveranstalter , deren Steuermoral und Korruption Fidschilike ist(Griechenland), mit einer Volkswirtschaft wie der Bundesrepublik zusammenschmeissen und dann hoffen das alles gut geht.
Genau. Insbesondere dann, wenn es weder Ausgleichszahlungen gibt (wie zwischen den Ländern der BRD), noch die Möglichkeit der Abwertung besteht (geht ja nicht, wenn es eine Währung ist). Ich frag mich dabei nur: Wie hatte man nur glauben können, dass so etwas gutgehen kann, als man das so eingerichtet hat??

Aber Griechenland ist ja auch nicht wirklich das Problem, auch wenn sich gerade alle Blicke auf dieses Land richten, das nicht einmal so viele Einwohner wie Bayern hat.
Frank hat geschrieben:Verfechter deiner Theorien glauben doch tatsächlich, es würde jetzt einen Schlag tun und die Menschheit würde sich ändern.
Pauschalisierende Unterstellung. Das habe ich mit keinem Wort hier gesagt.
Im Gegenteil habe ich jetzt schon mehrmals gesagt, dass sich die meisten Menschen in ihrem Sinne rational verhalten und zuallererst um ihre eigenen Bedürfnisse kümmern, die Menschen eben so sind wie sie sind. WENN man etwas ändern will, muss man daher an den Strukturen ansetzen. WAS da verbessert werden könnte, darüber kann man diskutieren. Zu DIESER Dikussion hast du noch überhaupt nichts gesagt, außer "Prima! Weiter so! Wir sind auf dem richtigen und einzig möglichen Weg!" wenn ich dich nicht missverstanden habe.
Frank hat geschrieben:Wenn du allerdings glaubst das wären alles Superreiche, Bonzen, oder was weis ich, dann muss ich dich enttäuschen. Es sind in der Masse alles Kleinanleger, die mal 20.000 € da und 50.000 € dort anlegen. Als wir noch Renditen von stellen weise 12 % erwirtschafteten, war alles gut. Ich warte noch heute auf eine Anfrage, obwohl es damals schon bekannt war, inwas die einzelnen Fonds anlegen(Nahrungsmittel,Rohstoffe, Altenpflege...usw.)
Wenn du vorwiegend Kleinanleger bedienst, das dein Geschäftsmodell ist, dann sind deine Kunden Kleinanleger.
Das heißt aber nicht, dass das die Welt ist.
Wie schon gezeigt: Das meiste Kapital liegt eben bei weitem nicht in der Hand der Kleinanleger.
Frank hat geschrieben:Es gibt aber immer wieder genug Fantasten die der Meinung sind , Sie könnten über Jahrtausende gewachsenes Wirtschaften und Strukturen, mit Star Trek Theorien in 10 Jahren vom Tisch fegen.
Ich weiß nicht, was ich noch machen soll, damit du endlich begreifst, dass ich hier nicht auf weltfremde Verschwörungstheorien oder Utopien hinaus will.
Was wäre denn z.B. weltfremd daran in Deutschland wieder eine angemessene Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer, Kapitalertragssteuer, etc. zu haben?
Frank hat geschrieben:Und nun glaubst du also das die Menschen in puncto Steuermoral nun anders wären?
Ich wünschte, du würdest diese Unterstellungen lassen. Natürlich glaube ich das keine Sekunde, jedenfalls kann man sich darauf nicht verlassen!
(Wobei man die Leute schon ein Stück weit erziehen kann, wird ja auch ganz natürlich in jeder Kultur gemacht. Nur kann man eines nicht: Man kann die Leute zu nichts erziehen, das gegen ihre Urinstinkte, ihre innersten Triebe verstößt. Dazu gehört z.B. der Trieb sich zuallererst um sich sich selbst und seine Familie und sein nahes Umfeld zu kümmern und erst danach um den Staat, die Welt und alles andere. Das war einer der Gründe, warum der Kommunismus gescheitert ist. Wenn man klug ist nutzt man diese Instinkte stattdessen geschickt für seine eigenen Zwecke aus. Das tut man bei uns gerne und damit muss man wohl auch tatsächlich ein Stück weit leben.)
Aber Gelegenheit schafft Diebe genauso wie Steuerhinterzieher. Deshalb kann an dieser Stelle nur Kontrolle etwas bewirken. Und da wäre dann die Politik gefragt, ganz einfach. Bei Preisabsprachen/Kartellbildungen z.B. dasselbe. Die Strafen dafür sind lächerlich gering, die Gewinne daraus enorm. So lange sich "krumme Geschäfte" lohnen, weil es eh keiner kontrolliert und weil die Strafen gering sind, so lange bekommt man das nicht in den Griff.
Und bei den Steueroasen ist es natürlich schwierig, weil man da international vorgehen muss. Das heißt aber nicht, dass man nicht mit aller Macht, die man noch hat, dagegen vorgehen soll, denn der Schaden daraus ist inzwischen gigantisch.

Und falls man an der Stelle schon nichts mehr ausrichten könnte oder einem nichts mehr einfällt, dann soll man sich vor die Leute hinstellen und die Wahrheit sagen (vielleicht würde das etwas bewirken):
"Tut uns Leid Leute, aber gegen die Finanzmärke und die internationale Wirtschaft können wir nichts mehr ausrichten! Die sind unserer Kontrolle längst entglitten, im Gegenteil kontrollieren sie jetzt uns. Wir haben längst verloren, können uns nun nur noch fügen. Eine Politik gegen das, was das freie Kapital will, ist unmöglich geworden."
Das wollte ich mal erleben, dass sich irgendein Politiker hinstellt und so etwas sagt...
Es wäre aber wenigstens mal etwas direkte Ehrlichkeit im Spiel. Ich glaube, genau das vermissen viele Leute.

Hast du mitbekommen, was bei TTIP, CETA, usw. gerade versucht wird?
Findest du, dass das die Demokratien stärken wird?

Gruß
seeker
Grüße
seeker


Mache nie eine Theorie zu DEINER Theorie!
Denn tut man das, so verliert man zumindest ein Stück weit seine Unvoreingenommenheit, Objektivität.

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