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Kaufempfehlung Notebook

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Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Stephen » 2. Jun 2015, 08:19

Hallo zusammen,

ich möchte eine positive Empfehlung weitergeben, falls jemand von euch die Anschaffung eines neuen Notebooks plant. Es ist seit Mai 2015 neu auf dem Markt.
Völlig makellos ist nichts, aber ich bin wirklich zufrieden. Mit absoluten Spitzenmodellen kann es natürlich nicht mithalten … aber wer will (und kann) schon 4.000 Euro für einen High-End-Rechenknecht ausgeben?

Name: HP ENVY Notebook 17-k250ng
Bildschirmgröße: 17,3 Zoll (matt)
Prozessoren: 2x Intel i7 5500U (bis zu 3 GHz)
Speicher: 12 GB RAM (1600 MHz)
Grafikkarte: Intel GeForce GTX 850M (4 GB Speicher); Auflösung 1920x1080 Pixel)
Festplatte: 1 TB Hybrid-HDD + 256 GB SSD-Speicher
Sound: beatsaudio (2 Stereo-Lautsprecher + Subwoofer)
Anschlüsse: 3x USB 3.0, Kartenleser, HDMI, Netzwerk, Mikrofon/Kopfhörer
Gehäuse: Aluminium, Bildschirm ist leider in Plaste eingefasst
Preis: 1.189 € (Saturn)
http://www.saturn.de/mcs/product/_HP-EN ... ?langId=-3

Da kann man im Prinzip nicht meckern, was die technische Ausstattung betrifft.

Das wichtigste für mich ist aber, dass der Bursche im Gegensatz zu seinem sich noch in meinem Besitz befindlichen Vorgänger (HP-G72) nicht überhitzt. Und wenn der Lüfter beim Zocken von „The Witcher 3“ mal anspringt, dann eher gemächlich. Mit dem Programm „Speedfan“ konnte ich feststellen, dass die Temperatur im Laptop auch bei höchster Belastung nicht über 70 Grad anstieg. Der G72 gönnte sich oftmals über 85 Grad Celsius … und dann war es nur noch ein kurzer Schritt bis zum „Thermal Shutdown“ (Abschaltung wegen Überhitzung).

Wer sich in nächster Zeit also ein neues Notebook anschaffen will, dem kann ich nur das oben erwähnte ans Herz legen: nicht perfekt, aber gut!
In Testberichten wir oft bemängelt, dass die USB-Anschlüsse schlecht angebracht wären und die Qualität der Tastatur zu wünschen übrig ließe (bzw. den positiven Gesamteindruck schmälert). Da ich einen USB-HUB und eine externe Tastatur verwende, ist mir das bis dato noch gar nicht aufgefallen...

Gruß
Steffen
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Frank » 2. Jun 2015, 10:03

Naja,für den Preis(gerade wenn man auch mal spielen Will)gibt es besseres. Dazu kommt die katastrophale Wartung bei HP. Wenn das Notebook dann mal in die Jahre kommt und dann beispielsweise das Motherboard getauscht werden soll, kann man es in der Regel wegschmeissen , weil der Aufwand an Arbeistzeit(sofern man es nicht selber kann) viel zu hoch ist.

Hier mal ein test.



Fazit

HP erneuert sein Premium-Laptop Envy 17 mit Low-Voltage-Prozessor, SSD-HDD-Kombi und aktueller GeForce GTX 850M. Heraus kommt ein hübsches, solide gebautes DTR mit guten Lautsprechern und einer brauchbaren, matten FHD-Anzeige. Performance-Geeks auf der Suche nach dem letzten Quäntchen Leistung werden mit dem Core i7 4510U allerdings nicht glücklich, die Konkurrenz mit Standard-Voltage-Haswell ist überlegen, wenngleich der Vorteil manchmal gering erscheint.

Die sparsame Hardware ist ein Vorteil für Nutzer, die mit dem Gerät arbeiten wollen: Das Envy 17 ist im Leerlauf oder bei einfacher Last stets angemessen leise, die Energieaufnahme ist sehr gering und die Temperaturen an den Oberflächen sind niedrig. Die Tastatur ist allerdings kurzatmig und für extensive Schreibarbeiten wenig befriedigend. Noch ungünstiger sind die Wartungsoptionen, es gibt bis auf die Entnahme des Akkus schlichtweg keine.

Wer die beste Performance sucht, der ist mit Acers Aspire V 17 Nitro (VN7-791G-759Q) besser beraten, hier gibt es die bessere GeForce GTX 860M, eine Standard-i7-CPU und ebenfalls eine SSD für 1.200 Euro. Hinzu kommt das blickwinkelstabile IPS-Panel, eine Seltenheit in 17-Zoll. Wer Wert auf besten Sound und eine hochwertige Hülle legt, der ist beim Asus N750JK-T4042H (GeForce GTX 850M, 1.200 Euro) richtig, hier entspricht das matte FHD-Panel in etwa der Qualität wie beim Envy 17, die Farbtreue ist aber höher. Schwachpunkt: Asus verbaut keine SSD, wohl aber in der Variante N750JK-T4138H eine 1,5-TB-Festplatte mit 24 GB SSD-Cache (1.300 Euro).

http://www.notebookcheck.com/Test-HP-En ... 820.0.html
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Stephen » 2. Jun 2015, 10:57

Die Unterschiede zwischen GeForce850M und GeForce860M sind zu vernachlässigen (kleiner 10%) und statt der angeprangerten CPU Core i7 4510U ist bei mir ja eine Core i7-5500 verbaut.
Aber ich hatte ja bereits gesagt: nicht perfekt ... aber gut ;)
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von belgariath » 2. Jun 2015, 12:33

Hi Stephen, genau dieses Notebook habe ich mir auch ausgesucht. Da es dann aber beim Händler meines Vertrauens nicht mehr erhältlich war, habe ich es dann doch nicht genommen. Ein Pluspunkt der HP Geräten gegenüber zum Beispiel Acer ist, finde ich, das sie cooler aussehen.
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Frank » 2. Jun 2015, 12:54

Stephen hat geschrieben:Die Unterschiede zwischen GeForce850M und GeForce860M sind zu vernachlässigen (kleiner 10%) und statt der angeprangerten CPU Core i7 4510U ist bei mir ja eine Core i7-5500 verbaut.
Aber ich hatte ja bereits gesagt: nicht perfekt ... aber gut ;)
Denk an die Wartung. ist schon fast ein KO Kriterium für HP. :wink:
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Stephen » 2. Jun 2015, 15:09

belgariath hat geschrieben:Hi Stephen, genau dieses Notebook habe ich mir auch ausgesucht. Da es dann aber beim Händler meines Vertrauens nicht mehr erhältlich war, habe ich es dann doch nicht genommen. Ein Pluspunkt der HP Geräten gegenüber zum Beispiel Acer ist, finde ich, das sie cooler aussehen
Ja, die gingen weg wie warme Semmeln, ich habe eines der letzten Exemplare bekommen...
Aluminium sieht natürlich besser aus. Aber ganz durchgezogen hat es HP dann leider doch nicht - wie oben beschrieben ist etwas Plastik dabei.
Frank hat geschrieben:Denk an die Wartung. ist schon fast ein KO Kriterium für HP. :wink:
Da hat sich allerhand geändert - mir geht der HP Support Assistent schon fast auf die Nerven...
Ebenfalls erfreulich: die Software (Windows 8.1) war auf dem allerneuesten Stand - bisher brauchte ich noch keine Updates zu laden und konnte so die Kapazität von meinem Internet-Stick schonen.

Gruß
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Stephen » 3. Jun 2015, 10:03

Noch ein wichtiger Nachtrag: Garantieverlängerung (in meinem Fall wären das Zusatzkosten von 200€ für 4 anstatt 2 Jahre gesetzlicher Garantie gewesen).

Ich habe diese Option dieses Mal nicht gebucht, obwohl ich schon mehrfach erlebt habe, dass Geräte (in meinem Fall TV, Waschmaschine und Geschirrspüler) kurz nach der Garantie-Zeit ihren Geist aufgegeben haben.

Ein Kumpel von mir ist eine Koryphäe in Sachen Technik und hat mir meinen Flachbild-TV repariert - tatsächlich nur durch Austauschen der defekten Bauteile (Transistoren zumeist) und mit einem guten alten Lötkolben. Hat mich 10 Euro an Materialkosten, eine Packung Kaffee und eine halbe Schachtel Zigaretten "gekostet" ;) Aber immerhin besser, als noch mal einen lila Schein in einem Technikmarkt auf den Tisch zu legen...

Aber nun zur Kernaussage meines Kollegen: "Wenn die Hersteller nur ein paar Cent mehr für die Transistoren ausgeben würden, könnte das Gerät 20 Jahre halten." Nach seiner Meinung wären das maximal 10 Euro an Mehrkosten in der Produktion pro Gerät. Kann ich nicht bestätigen, ich bin kein Techniker...

Es muss also am Ende jeder selber entscheiden....

Gruß
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Frank » 3. Jun 2015, 11:56

Stephen hat geschrieben:Noch ein wichtiger Nachtrag: Garantieverlängerung (in meinem Fall wären das Zusatzkosten von 200€ für 4 anstatt 2 Jahre gesetzlicher Garantie gewesen).

Ich habe diese Option dieses Mal nicht gebucht, obwohl ich schon mehrfach erlebt habe, dass Geräte (in meinem Fall TV, Waschmaschine und Geschirrspüler) kurz nach der Garantie-Zeit ihren Geist aufgegeben haben.

Ein Kumpel von mir ist eine Koryphäe in Sachen Technik und hat mir meinen Flachbild-TV repariert - tatsächlich nur durch Austauschen der defekten Bauteile (Transistoren zumeist) und mit einem guten alten Lötkolben. Hat mich 10 Euro an Materialkosten, eine Packung Kaffee und eine halbe Schachtel Zigaretten "gekostet" ;) Aber immerhin besser, als noch mal einen lila Schein in einem Technikmarkt auf den Tisch zu legen...

Aber nun zur Kernaussage meines Kollegen: "Wenn die Hersteller nur ein paar Cent mehr für die Transistoren ausgeben würden, könnte das Gerät 20 Jahre halten." Nach seiner Meinung wären das maximal 10 Euro an Mehrkosten in der Produktion pro Gerät. Kann ich nicht bestätigen, ich bin kein Techniker...

Es muss also am Ende jeder selber entscheiden....

Gruß
Steffen
Was willst du denn mit einem 20 Jahre alten Fernseher? Mit einem Röhrengerät Full HD schauen? Oder in 20 Jahren mit deinem Plasma 6 K TV glotzen?
Wichtig wären mal aufrüstbare TV mit Modulen (einzig Metz hat da was im Programm soweit ich weis)und dazu das richtige verwerten der Rohstoffe von Altgeräten.

Btw.Wer 200 € für eine Garantieverlängerung von 2 Jahren bezahlt, dem empfehle ich einen kaufmännischen Grundkurs(aber ganz dringend)

Und gerade HP ist in Sachen Wartung(wie schon dreimal erwähnt)und den damit verbundenen Reperaturkosten ein Alptraum.
Aber Hauptsache sie sehen gut aus.......... :roll:

Übrigens ich habe in meinem Betrieb übrigens HP Elitebooks. Für Office und Arbeiten Top zum spielen ...bähh
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Stephen » 3. Jun 2015, 14:42

@Frank
Es geht mir nur ums Prinzip. Technische Geräte könnten länger halten, wenn man keinen Billigkram verwenden würde. Ob ein Notebook in zwei Jahren noch up to date ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Aber wir sind nun einmal eine Konsum-Gesellschaft und wurden so erzogen, Dinge wegzuschmeißen und durch Neues zu ersetzen. Deswegen gibts auch kaum noch Leute, die Uhren, Schuhe oder Kleidung reparieren...
Ich hatte übrigens einen Fernseher (natürlich Röhre), der 18 Jahre lang durchgehalten hat.

Gruß
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von slano » 4. Sep 2015, 01:13

Dieses Gerät könnte meinen Bruder interessieren. Es ist seit längerem auf der Suche nach einem neuen Gerät werde ich mal weiterleiten

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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Stephen » 4. Sep 2015, 05:07

Herzlich willkommen @slano :beer:

Nach 3 Monaten Nutzung kann ich das Gerät (immer noch) weiter empfehlen.
Es gab keine wirklich nennenswerten Probleme, Abstürze wegen Überhitzung (im Gegensatz zum HP G72) gar nicht.

Mit dem Modell "Invy" wollte HP einen gleichwertigen Ersatz zu einem modernen Desktop produzieren; das ist weitestgehend gelungen, wobei man natürlich bei einem Laptop immer Abstriche machen muss, was Sound und Bildschirm betrifft, wenn man gerne einmal zockt.

Aber da gab es Abhilfe: ein kleines 2.1-System von Hama (30€ bei Amazon) hat den werksseitig eingebauten Subwoofer des Gerätes merklich aufgefrischt und ein 24-Zoll-Monitor ViewSonic VX2409 (119€ bei http://www.notebooksbilliger.de, 5 Sterne Kundenbewertung) dann auch das grafische Erlebnis.

Zusammen mit USB-HUB, Maus und Tastatur (ich kann weder Touchpad bedienen noch komme ich ohne externe Tastatur klar) landet man dann insgesamt aber doch bei etwa €1.500 Gesamtpreis - und das ist eben nicht gerade billig...

(mir) bekannte Probleme:
- die Garantiezeit meines Laptops wurde vom HP Support-Center online falsch berechnet (ich hatte ihn mir am 01.06.15 gekauft und nicht am 06.01.15, wie angezeigt, meine Garantie würde demnach schon in 1 Jahr und 4 Monaten ablaufen)
- ab Windows 10 funktioniert die Erkennung vom Fingerabdruck über Sensor nicht mehr, jeder Versuch einer Neuinstallation der entsprechenden Treiber scheiterte bisher.

Nach Umstieg auf Windows 10 funktionierten viele Spiele über die Plattform Steam nicht mehr, aber diese Probleme hatten viele User und deshalb mache ich das nicht am Gerätetyp fest. Nach Neuinstallation klappte alles wieder. Es ist natürlich trotzdem sehr ärgerlich, wenn man einen Internet-Stick mit auf 10 GB begrenztem Datenvolumen im Monat hat...

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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von tomS » 4. Sep 2015, 10:28

Ich würde mir privat kein Notebook mehr kaufen, es sei denn, man muss tatsächlich häufig unterwegs anspruchsvolle Themen erledigen.

Meine Frau und ich verwenden einen PC sowie Tablets (iPads); einige Dinge erledige ich am PC, bei Reisen usw. habe ich nur noch ein Tablet dabei. Das funktioniert auch bei Kollegen in der Arbeit, die für Mails, Besprechungen, Präsentationen usw. auf das iPad zurückgreifen.

Vorteil ist halt, dass man entweder für das selbe Geld einen deutlich leistungsfähigeren PC bekommt, oder mit einem PC gleicher Leistung Geld spart.
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von belgariath » 4. Sep 2015, 11:10

Mich würde interessieren, wie du dann die Synchronisation zwischen PC und IPad machst? Ohne auf clouds zurückzugreifen.

Der Vorteil an Notebooks ist halt dass sie eine Mischung aus Desktop-Computer und Tablet sind. Dadurch muss man nicht zwei Geräte unterhalten, Synchronisation ist nicht nötig.
Notebooks sind energieeffizienter als Desktop-Computer. Das ist in diesen Tagen ein wichtiges Kriterium, finde ich.
Außerdem finde ich, dass sich Notebooks besser in eine wohnliche Umgebung einfügen. Im Arbeitszimmer wäre mir das egal aber die meisten Menschen haben ja die Computer im Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Und da finde ich die Desktop-Computer mit externen Bildschirmen und viel Kabelsalat irgendwie unschön.
Aber das ist teilweise auch Geschmackssache und jeder muss für sich die beste Lösung finden.
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von seeker » 4. Sep 2015, 11:16

Frank hat geschrieben:Wenn das Notebook dann mal in die Jahre kommt und dann beispielsweise das Motherboard getauscht werden soll, kann man es in der Regel wegschmeissen , weil der Aufwand an Arbeistzeit(sofern man es nicht selber kann) viel zu hoch ist.
Ist das nicht immer so?

Mainboardtausch von ner Firma machen lassen war meiner Erfahrung nach praktisch immer unrentabel.
Aus eben diesem Grund habe ich in der Vergangenheit auch selbst schon ein paar Notebook-Mainboards getauscht (für mich und Freunde).
Das ist tatsächlich einiges an Arbeit, besonders wenn man es das erste Mal bei einem bestimmten Modell macht.
Man muss dann auch noch erst ein passendes gebrauchtes Ersatz-Mainboard zu einem angemessenen Preis finden. Alles nicht so einfach.
Aus heutiger Sicht würde ich daher sagen, dass bei einem Mainboarddefekt in der Mehrzahl der Fälle ein Neukauf eh die vernünftigere Option ist.

tomS hat geschrieben:Ich würde mir privat kein Notebook mehr kaufen, es sei denn, man muss tatsächlich häufig unterwegs anspruchsvolle Themen erledigen.

Meine Frau und ich verwenden einen PC sowie Tablets (iPads); einige Dinge erledige ich am PC, bei Reisen usw. habe ich nur noch ein Tablet dabei. Das funktioniert auch bei Kollegen in der Arbeit, die für Mails, Besprechungen, Präsentationen usw. auf das iPad zurückgreifen.

Vorteil ist halt, dass man entweder für das selbe Geld einen deutlich leistungsfähigeren PC bekommt, oder mit einem PC gleicher Leistung Geld spart.
Zu Hause nutze ich aus ganz ähnlichen Gründen auch lieber einen PC.
Das ist allerdings auch eine Platzfrage. Ein für manche wohl wichtiger Vorteil am Notebook für daheim ist halt, dass es weniger Platz wegnimmt bzw. dass man es auch geschwind ganz wegräumen kann.


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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Stephen » 4. Sep 2015, 12:27

Wenn man einen Laptop so aufrüstet, wie ich das oben beschrieben habe (externer Bildschirm/Tastatur/Maus/Soundanlage), hätte ich dem Typen, der so etwas macht vor ein paar Monaten wahrscheinlich auch noch erstaunt angeschaut (im Sinne von: "da kannst du dir doch gleich einen richtigen PC holen!")

Aber dieses Notebook funktioniert eben auch ohne diesen ganzen "Firlefanz" und nach 3 Handgriffen (USB-HUB, Ladekabel und Lautsprecher abklemmen) kann man sich das Ding unter den Arm stecken und damit auf Reise gehen.

Man muss nichts kopieren, man muss nicht ins andere Internet, man braucht kein Bluetooth, kein W-LAN - alles ist sofort vor Ort, ohne großen Aufwand. Und das schätze ich inzwischen sehr...

Meine Frau aus dem Haus zu verjagen, wenn ich mal mit jemanden Elite Sniper III spielen möchte würde länger dauern, als die knapp 2,5 Stunden Akku-Leistung vom HP-Invy nebenan beim Kumpel am Leben zu halten :mrgreen:

Gruß
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von tomS » 4. Sep 2015, 20:12

belgariath hat geschrieben:Mich würde interessieren, wie du dann die Synchronisation zwischen PC und IPad machst? Ohne auf clouds zurückzugreifen.
Mail und Cloud
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Stephen » 2. Jan 2016, 11:43

Hallo zusammen,

nach einem guten halben Jahr der Nutzung dieses Gerätes ist eine abschließende Bewertung sicherlich nicht fehl am Platz.
Es gab in den gut 7 Monaten kein wirklich nennenswertes Problem (für die kleinen Macken von Windows kann der Blechkollege ja nichts) , alle Aufgaben wurden völlig problemlos bewältigt.
Der Lüfter springt tatsächlich nur bei anspruchsvollen Spielen an (z.B. "The Witcher 3", "Sniper Elite 3", Max Payne 3) - wobei ich mit "anspruchsvoll" natürlich die Anforderungen an das Gerät und nicht den Spielinhalt meine ;). Da wird er dann aber schon etwas laut. Was man aber nur deshalb merkt, weil er ansonsten völlig ruhig ist (Surfen, Arbeiten mit Office-Programmen, Emails lesen, Online-Spiele, Chatten, Ausführen von Dienstprogrammen etc.)
Es gab keinen einzigen Absturz wegen Überhitzung!

Die Nachteile hatte ich bereits aufgezählt, die aber ausschließlich das Design (Verwendung von Plaste trotz Alu-Gehäuse, billig wirkende Tastatur) und den Preis (über 1.000 Euro) betreffen.

Trotzdem von mir :well:
Invyi7.jpg
Invyi7.jpg (127.84 KiB) 12624 mal betrachtet
PS: den Laptop habe ich nur deshalb aufgeklappt, um euch die angesprochenen Nachteile zu zeigen. Ansonsten ist der natürlich geschlossen, weil ich Monitor, Maus, Tastatur und Soundanlage (trotz integriertem 2.1-Stereo-Subwoofer-System) extern nutze.

Auf die immer wiederkehrende Frage, warum ich mir nicht gleich einen "richtigen PC" zulege, als einen Laptop "aufzumotzen" kann ich nur noch lächeln: der Laptop ersetzt tatsächlich einen "normalen" PC und den kann ich mir unter den Arm klemmen...

Akku-Laufzeit: 2,5 Stunden, beim Zocken 1,5 Stunden...

Gruß
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Skeltek » 3. Jan 2016, 01:47

Gibt es eine Möglichkeit bei HP-Laptops den Akkufüllstand erst dann automatisch auf 60% aufzuladen, wenn er auf unter 30% fällt?
Egal wie man es macht, der Akku geht immer als erstes flöten, egal ob man ihn erst voll macht wenn er leer ist oder wenn man ihn am Netz angeschlossen hält.
Beim einen gehen die Kathoden flöten und beim anderen "entropiert" der strukturelle Aufbau... habe nur noch nie ein Program gefunden, welches den Akku bei angeschlossenem Kabel aktiv auf 60% hält. Vielleicht liegt es ja daran, dass nach einer Vollaufladung der Akkuzustand imMittelbereichnur geschätzt werden kann...
Gödel für Dummies:
  • Unentscheidbarkeit - Dieser Satz ist wahr.
  • Unvollständig - Aussage A: Es existiert nur ein Element A.
  • Widersprüchlich - Dieser Satz ist falsch.

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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Stephen » 3. Jan 2016, 02:19

Skeltek hat geschrieben:Gibt es eine Möglichkeit bei HP-Laptops den Akkufüllstand erst dann automatisch auf 60% aufzuladen, wenn er auf unter 30% fällt?
Bei Lithium-Ionen-Akkus soll der Memory-Effekt angeblich nicht mehr auftreten: https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Ionen-Akkumulator

Der HP-Support-Assistant bietet zu dieser Angelegenheit jedenfalls keine Softwarelösung an (gerade nachgeschaut).

Ein anderer Hersteller von Notebooks (Lenovo) soll Softwarelösungen zu diesem (angeblichen) Problem aber in petto haben, um die Aufladung des Akkus zwischen 40 und 80 Prozent zu regulieren. http://support.lenovo.com/de/de/downloads/ds001322
Für die Wirksamkeit der Tools übernehme ich selbstverständlich keine Verantwortung, die ohnehin nur auf Lenovo-Produkte zugeschnitten sein werden...

Gruß
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Tarek » 12. Jan 2016, 16:11

Also ich habe ein recht günstiges Notebook von Acer, das hat an die 500 Euro gekostet. Bin damit eigentlich auch richtig zufrieden. :)

Falls ich doch so in nem Jahr vllt mal aufrüsten sollte, hatte ich mir überlegt, mir ein Lenovo zuzulegen. Kennt ihr zb das Lenovo U430p? Das gibt es für 800 euro .... und ich hatte immer gedacht, dass Lenovos erst im vier stelligen Bereich losgehen. :D hab es auf der Seite gesehen und da hat es im vergleich zu den anderen Notebooks auch sehr gut abgeschnitten: https://www.vergleich.org/laptop/ Oder denkt ihr, diese Seite ist unseriös? ..... fand es irgendwie etwas komisch, dass sie immer nur zu Amazon verlinken, hätte gerne noch ein paar mehr Infos vom Hersteller gehabt.

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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Stephen » 13. Jan 2016, 08:39

Passt zwar nicht ganz zum Thema, aber egal...
@Tarek - hier müsstest du fündig werden: http://shop.lenovo.com/de/de/laptops/
Ist übrigens eine chinesische Firma mit Hauptsitz in Hongkong (https://de.wikipedia.org/wiki/Lenovo) und vor Hewlett-Packard (HP) mit 17% Anteil weltweit umsatzgrößter Hersteller von Laptops.
Über die Qualität der Geräte kann ich leider keinerlei Auskunft geben; in meinem (relativ großen) Bekanntenkreis sind mir bisher nur HP, Packard-Bell, Dell, Acer, MSI und Asus unter die Finger gekommen...

Gruß
Steffen
Zuletzt geändert von Stephen am 13. Jan 2016, 12:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Frank
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Frank » 13. Jan 2016, 09:34

Bei Lenovo kommt es sehr stark darauf an, ob ich auf die Consumerschiene gehen will, oder auf die Businesschiene.
Die Businessschiene wird vorallem von den Think Pads beherrscht , die ich ausnahmlos empfehlen kann.
Schlieslich wurde die ganze Sparte ja einst von IBM übernommen.
bei der Consumerschiene bin ich nicht so ganz überzeugt.
Kommt natürlich immer auf den Verwendungszweck an. ( Wenn die Kiste zu Hause nur rumsteht, dann reicht die CS)
Mit freundlichen Grüßen

Frank

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Stephen
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Stephen » 13. Jan 2016, 14:42

Frank hat geschrieben:Bei Lenovo kommt es sehr stark darauf an, ob ich auf die Consumerschiene gehen will, oder auf die Businesschiene.
Ich würde diese Ansicht sogar fast verpauschalisieren - es kommt eigentlich immer darauf an, was man mit seinem PC/Laptop machen möchte. Wenn man nur "normale" Aufgaben erledigen muss, dann ist man oft schon mit einem Laptop für 399 Euro im Sonderangebot ganz gut bedient, aber dabei in Erwägung ziehen sollte, dass das Gerät nicht für die Ewigkeit konstruiert worden ist...
Oder anders ausgedrückt: auch ein komplett in "billiges" Plaste eingebettetes Notebook schreibt, rechnet, chattet oder surft nicht wesentlich langsamer als seine teueren Aluminium-Kollegen, wenn man auf Multitasking verzichtet.

Sowie aufwendige Grafik ins Spiel kommt - und das fast im wortwörtlichen Sinne - sind Notebooks unterhalb einer gewissen Preisgrenze (ich sage jetzt einfach mal 1.000 €) nicht mehr zu gebrauchen. Das gilt ebenfalls für die Soundausgabe...

Gruß
Steffen
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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Glink4 » 16. Mär 2019, 12:20

Hoffe mal das deine Empfehlung vielen geholfen hat ;)
Ich mache das immer so, das ich mir vor jedem Kauf einen Test oder Vergleich ansehe. Ist auf jeden Fall eine sehr große Hilfe um keinen Fehlkauf zu machen. Hab' mir neulich einen HP OfficeJet Pro 6230DEMO gekauft, zu welchem ich dank eines Vergleichs gekommen bin.

War eine längere Zeit ohne einen Drucker gewesen.
Hab' in der Zwischenzeit alles bei der druckdiscount24.de drucken lassen u. a. auch Adressetiketten.
Machen wirklich tolle Arbeit und dazu sind sie auch noch sehr günstig. Auf dieser Webseite sind dann alle weiteren Infos zur druckdiscount24.de zu finden.

LG

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Re: Kaufempfehlung Notebook

Beitrag von Hansen » 16. Mär 2019, 23:31

Skeltek hat geschrieben:
3. Jan 2016, 01:47
Gibt es eine Möglichkeit bei HP-Laptops den Akkufüllstand erst dann automatisch auf 60% aufzuladen, wenn er auf unter 30% fällt?
Egal wie man es macht, der Akku geht immer als erstes flöten, egal ob man ihn erst voll macht wenn er leer ist oder wenn man ihn am Netz angeschlossen hält.
Beim einen gehen die Kathoden flöten und beim anderen "entropiert" der strukturelle Aufbau... habe nur noch nie ein Program gefunden, welches den Akku bei angeschlossenem Kabel aktiv auf 60% hält. Vielleicht liegt es ja daran, dass nach einer Vollaufladung der Akkuzustand imMittelbereichnur geschätzt werden kann...
Es gibt die Möglichkeit die Batterien wieder zu beleben. Lerer laufen lassen und einfrieren.
Dann nach 2 Tagen auftauen lassen, trocknen und laden. Das erfrischt die Zellen ein wenig und viele erholen sich.
An meinem Lenovo ziehe ich abends den Stecker und alle 2 Wochen wird nur Batterie gefahren.
Batterien müssen genutzt werden sonst erleiden sie Schaden.

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