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Linux

Beitrag von tomS » 25. Dez 2009, 09:07

Wer hat denn hier aktuelle Erfahrung mit Linux?

Ich habe seit einigen Jahren (damals SUSE) nichts mehr damit gemacht. Neben den vielen Vorteilen hat mich eines gestört: das System wirkte (im Gegensatz zu Windows oder Apple's OS) nie "aus einem Guss". Unterschiedliche Fenstermanager, verschiedenste Tools (damals YAST, das SUSE Konfigurationsprogramm) unterschiedliche Programmoberflächen; jeder hat da ein bisschen selbst was erfunden.

Ist das jetzt besser geworden?
Gruß
Tom

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Re: Linux

Beitrag von wilfried » 25. Dez 2009, 10:16

Tag Tom

habe jahrelang nur LINUX benutzt, bin wegen Kompatibilität UNI) zu WINDWOS zurückgekehrt.

Als LINUX System benutzte ich FEDORA. Das ist ein sehr gut zusammengapacktes und auch einfach handzuhabendes System. Der Nachteil dieser Systeme ist, daß udates der BS Version stets komplett neu eingespielt werden müssen. Heißt: vorher als image file runterladen und dann auf DVD, dann installieren. Ist lästig.

Es gibt ein anderes System -Name weiß ich nicht- daß ähnlich zu MS WINDOWS sein update durch Korrekturen erhält, so daß Du einmal das System aufbaust und danach nur noch durch Korrekturen, die ähnlich der WINDOWS updates arbeiten, erhälst. Dieses System verlangt aber sehr gute Kenntnisse im UNIX Amin Bereich, da Du alles selber konfigurueren musst.

Ansonsten hat LINUX den Vorteil der RAM Ausnutzung. LENUX kennt als Grenze nur 2^32 bzw. 2^64 Adressen. Und darin verteilt sich auc das RAM. Die Job Ausnutzung ist auch UNIX mäßig und zeigt bessere Dynamik als die von MS.

Proplematisch ist die Kompatibilität- So sind mache Programme, die eben Standard sind nicht oder nur unzureichend nutzbar.

Abhlife kann hier VIRTUALBOX bringen. Das ist eine Software, die virteulle OS zur Verfügung stellt. Das ist m.A. nach die sinnvollste Lösung und auch eine sehr gute.
In VB kannst Du z.B. ein (oder mehrere) LINUX System einbinden und als Hauptsystem verwenden als auch eine (odere mehrere) andere OS z.B. WINDOWS einbauen. Über SAMBA -wirklich leicht einzurichten, denn selbst ich habe das geschafft- können alle diese Systeme miteinander kommunizieren, Du kannst es so aufbauen, daß Du die dir Struktur aller OS siehst und von hier nach da wechslen kannst. Nur eines geht so ohneweiteres nicht: Du kannst nur bedingt Programme eines anderen OS parallel verwenden.

LINUX stellt aber auch hier für WINDOWS eine Möglichkeit parat. Ich weiß nicht, wie diese heißt, aber dies läßt WINDOWS Programme unter LINUX arbeiten. Ich habe das mit allerdings keine Erfahrungen.

Netten Gruß

Wilfried
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Re: Linux

Beitrag von tomS » 25. Dez 2009, 15:48

Das eigentliche Problem ist ja der Datenaustausch. Also nicht das physikalische Kopieren zwischen verschiedenen OSen, sondern die Verarbeitung der Daten im OS bzw. in den jeweiligen Applikationen. Bei Bildern und Musik ist das relativ einfach, da man internationale Standards hat. Bei PDF ginge es auch noch. Aber bei den üblichen Office-Formaten ist eben Ende.

Solange Winzigweich hier die Nase vorene hat, werden die Leute nicht massenweise zu Linux wechseln, weil keiner der erste sein möchte - siehe gerade eben mich.
Gruß
Tom

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Re: Linux

Beitrag von wilfried » 25. Dez 2009, 17:05

nicht unbedingt. Wenn Du word "doc" files hat oder sogar mit Openoffice selber arbeitest, dann sind diese Formate auch austauschbar. Openoffice voll austauschbar, word docs können meist 1:1 eingelesen und bearbeitet werden.

Das mit dem "einen Guß" ist bei FEDORA sehr gut gelöst. Musst Dich halt einmal entscheiden, welches WINDOW System Du nimmst. Dann bleibst Du darin und alles ist exakt darauf zugeschnitten.

YAST ist SUSE typisch, bei anderen heißt das halt anders, macht aber im Wesentlichen das selbe.

Mach doch einen Versuch: Hol Dir den VirtualBOX, installier den unter WINDOWS und mach darin dann eine LINUX Installation oder probier mehrere aus. Das ist die beste Erfahrung. Wenn Du dann zufrieden bist und alles mögliche getestet hast: Lösch den Zauber und installiere dann Dein System so, wie Du es möchtest.

Moderne Rechner haben sogar eine tolle Unterestützung: Du kannst im BISO den VIRTUAL MODE einschalten. Dann installierst Du "XEN". XEN ist eine Steueroberfläche für virtuelle Systeme. Darin kannst Du dann virtuell WINDOWS und LINUX verwalten.

Suchbegriffe: XEN, FEDORA-CORE.

Von UBUNTU bin ich gar nicht begeistert.

ok, viel Spass damit

Gruß

Wilfried
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Re: Linux

Beitrag von msueper » 25. Dez 2009, 18:32

Welche Distro man nutzt ist weitgehend egal. Man kann mit alien rpm Packe von Redhat/Fedura auf debianbasierten Systemen wie Ubuntu installieren und *.deb Pakete auch in suse und fedora.

Ubuntu ist eher für Einsteiger gedacht, es versucht in vielen Dingen möglichst einfach zu sein. Z.B. zeigt ubuntu beim Booten keine "xyz .... [øĸ]" Zeilen an wie Fedora.

Im Gegensatz zu Windows kann man ohne Zusatztools die Icons, Fensterrahmen und die Steuerelemente (Scrollbalken) anpassen. Es gibt viele Seiten, wie art.gnome.org, gnome-look.org oder art.ubuntu.org wo man vorgefertigte Themes bekommt.

Ubuntu ist m.E. auch idiotensicher, indem es etwa den root Account nicht als Login Account anbietet.

Linux hat immer noch diverse Desktops: XFCE, GNOME und KDE sowie einige kleinere Systeme.
Gnome ist aktuell wohl die beste Wahl. Die Anwendungen sind eigentlich alle daran angepasst. Gnome sieht sehr ordentlich aus, wenn man es korrekt eingerichtet hat.

Bislang hatte ich noch nie unlösbare Probleme mit Linux, weder bzgl. der HW noch was Kompatibilität anbelangt. Ich bin jetzt seit Red Hat 6.2 dabei. Allerdings gefallen mir die zahlreichen und umfangreichen Updates bei Fedora (wirkt irgendwie instabil) nicht mehr, so dass ich jetzt bei Ubuntu bin. Die Updates sind hier ungefähr vom Volumen vergleichbar zu Windows + Virenscanner.
Martin

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Re: Linux

Beitrag von tomS » 25. Dez 2009, 19:25

Ich habe vor den KDE und Gnome Zeiten mit Suse gearbeitet. Sieht so aus, als sei da einiges passiert seither ...

Mal sehen, wann ich Zeit habe, mich wieder mal damit zu beschäftigen ...
Gruß
Tom

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Re: Linux

Beitrag von Xathan » 26. Dez 2009, 09:31

Ich persönlich kann Ubuntu sehr empfehlen bzw. alle Debian-basierten Distributionen, denn du hast eine sehr gute Paketverwaltung für Software. Da suchst du nach Firefox, markierst ihn zur Installation und gleichzeitig werden alle Abhängigkeiten aufgelöst und mitinstalliert. So wird das System immer konsistent gehalten ;)
Persönlicher Favorit von mir ist KUBuntu, da mir die GNOME-Oberfläche nicht gefällt, ich komme mit KDE besser aus [liegt vlt daran, weil ich damals mit SuSE angefangen habe]. Deswegen versuch dich doch mal mit VirtualBox, du hast wirklich viel Auswahl und kannst mit Linux auch einiges machen.
Auch stimmt es, dass du dich normalerweise unter Ubuntu nicht als root anmelden darfst, so ist gewährleistet, dass man das System nicht zu schnell kaputtmacht; die meisten User sollten eh nicht als root arbeiten *g* Und mittlerweile ist Linux soweit, dass es für fast alle Windows-Programme ein äquivalentes Linux-Programm anbietet.
Und solltest du tatsächlich ein Programm nicht für Linux finden, kannst du mit WINE die Windows-Varianten unter Linux installieren. Das klappt mittlerweile recht gut und lässt sogar viele Spiele oder sogar M$ Office 2003 problemlos laufen. Schau es dir einfach mal an ;)
Bei Fragen haste ja einige Leute mit Ahnung zur Verfügung *g* :beer:
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Re: Linux

Beitrag von wilfried » 26. Dez 2009, 09:51

Tag zusammen

Xathan schreibt:
Auch stimmt es, dass du dich normalerweise unter Ubuntu nicht als root anmelden darfst, so ist gewährleistet, dass man das System nicht zu schnell kaputtmacht;
Und genau deshalb liebe ch UBUNTU nicht. Es nimmt mir Möglichkeiten weg.
Klar, für Einsteiger, die nur auf Ihrem Rechner LINUX fahren und sonst keinerlei Benutzer und damit Rechte zu verwalten haben ist UBUNTU eine gute Wahl.

Netten Gruß

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Re: Linux

Beitrag von msueper » 26. Dez 2009, 15:10

Hi Wilfried,
das macht mich aber stutzig... Die Lösung ist doch so einfach:

siehe Bildchen
Dateianhänge
Bildschirmfoto-saturn.png
Bildschirmfoto-saturn.png (102.04 KiB) 5213 mal betrachtet

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Re: Linux

Beitrag von Xathan » 27. Dez 2009, 09:12

In der Hinsicht schließe ich mich Wilfried an, denn ich schalte den root immer frei, indem ich dem Account ein Passwort gebe:

Code: Alles auswählen

sudo passwd
su
Das reicht in eigentlich allen Fällen, um unter Ubuntu den root zu benutzen. Ich persönlich mag nämlich sudo nicht. In einer Konsole möchte ich gern root sein, aber ich weiß meistens auch, was ich mache, also sei es mir bitte verziehen 8) :lol:
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Re: Linux

Beitrag von tomS » 27. Dez 2009, 10:28

ich hatte in der Vergangenheit das so eingerichtet, dass die Root-Konsole immer einen roten Hintergrund hatte; das war so scheußlich, dass man nur kurze Zeit das notwendigste damit erledigt hat.
Gruß
Tom

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