Evolution und Zukunft des Menschen

Wissenschaftsgeschichte, Wissenschaftstheorie bzw. -philosophie, Technik

Re: Leben um "Minisonnen" möglich?

Beitragvon Andreas1966 » 8. Feb 2012, 22:00

Mir fällt da der Song "In the year 2525" von Zager und Evans ein. Einige düstere Prognosen daraus sind ja schon eingetreten.
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Re: Leben um "Minisonnen" möglich?

Beitragvon seeker » 9. Feb 2012, 00:02

Schönes Lied! Lange nicht gehört.

Stichwort zum derzeitigen Thema:

Technologische Singularität
http://de.wikipedia.org/wiki/Technologi ... rit%C3%A4t

Noch ein lesenswerter Artikel :

Der Mensch, Version 2.0
http://www.wissenschaft-online.de/spekt ... 1_S101.pdf

Das verlinkte PDF ist interessant, besonders die Schaubilder zu exponentiellen Entwicklungsgeschwindigkeiten, für mich auch beängstigend. Ich stimme nicht allem dort prophezeiten zu (insbesondere nicht der doch sehr optimistischen? vorhergesagten Geschwindigkeit), jedoch scheint mir die ungefähre Richtung doch logisch schlüssig zu sein. Es ist nur eine Frage der Zeit (dann halt vielleicht max. ein paar hundert Jahre) und des Überlebens der Menschheit und der Hochkultur bis dahin. Was meint ihr dazu?

Sollen wir den Thread aufspleißen/trennen und neu einsortieren? Wir sind weit von ursprünglichen Thema abgekommen.

Grüße
seeker
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Re: Leben um "Minisonnen" möglich?

Beitragvon Andreas1966 » 10. Feb 2012, 00:02

Meine Meinung? Vielleicht sollte sich die Menschheit statt
schneller, höher, weiter
besser -
friedlvoller, bewußter, achtsamer
auf die Fahnen schreiben. Unser Technikfanatismus hat uns doch nicht ein bisschen zufriedener ("glücklicher") gemacht. Es hat uns letztendlich nur mehr entfremdet, das wird mir jeder bestätigen können der einmal in einer Gemeinschaft unter einfachen Lebensbedingungen ohne Internet, Mobilfunk und Fernsehberieselung gelebt hat. Die scheinbar dadurch gewonnenen Freiheiten schaffen uns leider überwiegend Zwänge. Dieser Trend kann nicht in einer "Hochkultur" resultieren sondern in einer Technokratie. Es gelingt dem Menschen kaum die Technik zu nutzen ohne sich ihr zu versklaven. Genau wie es dem Menschen selten gelingt seinen Verstand als Werkzeug zu benutzen statt sich von ihm beherrschen zu lassen.

Ja, irgendwie passt das alles nicht mehr zum Thema. Wo könnte man das einordnen?

Grüße, Andreas
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Re: Leben um "Minisonnen" möglich?

Beitragvon seeker » 10. Feb 2012, 14:58

Da hast du völlig Recht!

Vermutlich werden sich deshalb auch einge Gruppen von der Masse abspalten, die alles mitmacht, was man ihr vorsetzt; was vermutlich zu einer herrschenden Technokratie-Hauptkultur führt, vielleicht auch zu einer Elite-Kultur und nebenher zu einer abgespalteten "Zurück zur Natur"-Kultur und weiteren Splittern. Es wird natürlich auch Gruppen geben, die außen vor bleiben: Die Armen und Ausgestoßenen. Das ist ja auch heute schon so.

Grüße
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Re: Leben um "Minisonnen" möglich?

Beitragvon gravi » 10. Feb 2012, 18:27

seeker hat geschrieben:Schönes Lied! Lange nicht gehört.

Sollen wir den Thread aufspleißen/trennen und neu einsortieren? Wir sind weit von ursprünglichen Thema abgekommen.

Grüße
seeker


1. Ganz meine Meinung!
2. Sehe ich auch so. Worüber wir jetzt diskutieren, das hat nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu schaffen. Nimmst Du das in Angriff?

Gruß
gravi
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Re: Leben um "Minisonnen" möglich?

Beitragvon Frank » 11. Feb 2012, 08:15

Endlich mal ein Thread der Diskussion beinhaltet(und nicht nur eine Ansammlung von Fakten,wie meist üblich hier)und schon "muss"er verlegt werden. :roll:
Wenn wir uns um Leben irgendwo anderst Gedanken machen,die meist spärliche Faktenlage erörtert haben,dann werden wir wohl oder übel auf unsere Leben hier zurück schauen,weil es immer noch das Einzige ist,was wir kennen.
Diskussione über unsere eigene Evolution und den Werdegang der Gattung Mensch hilft,Dinge auf andere Welten zu projektieren.


Wunderbare Diskussion bis jetzt,aber bitte lasst sie laufen,oder versteckt sie nicht.

Danke
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sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer Recht,
und die Fehler und Irrtümer sind immer die des Menschen!
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Re: Leben um "Minisonnen" möglich?

Beitragvon seeker » 11. Feb 2012, 10:55

Danke für dein Interesse und deine positiven Worten zu diesem Thema Gonzo.
Deine Befürchtungen möchte ich aber zerstreuen:
Keine Angst, es geht nur darum ein wenig Ordnung zu schaffen (und so gut solltest du uns kennen).
Vielleicht möchte auch jemand noch etwas zu den Minisonnen sagen und das wird schwierig, wenn wir nicht ordnen.

Ich geh das jetzt noch mal an, gravi. (Hoffentlich klappt es, ohne dass ich das Forum dureinanderwirble...)

Beste Grüße
seeker
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Evolution und Zukunft des Menschen

Beitragvon seeker » 11. Feb 2012, 11:50

Dies hier sind (bis hierher) die abgetrennte Beiträge aus dem Thread "Leben um "Minisonnen" möglich?" aus dem Forum "Leben im Kosmos". Dies ist geschehen, weil sich die Beiträge dort zuletzt stark vom dortigen ursprünglichen Thema entfernt hatten und soll ausschließlich der besseren Übersichtlichkeit dienen und ist hoffentlich in eurem Sinne.

Ganz genau gelingen kann so eine Trennung leider nicht, weil sich die Beiträge im Übergang mit beiden Themen beschäftigen.
Bitte habt dafür Verständnis. Ich habe mir Mühe gegeben, das bestmöglich hinzukriegen.

Link zum letzten Beitrag des alten Themas, vor der Trennung:
http://abenteuer-universum.de/bb/viewtopic.php?f=81&t=2097&start=43

Hier kann, darf und soll weiter über die evolutionäre Herkunft und Zukunft des Menschen diskutiert werden.

Grüße
seeker
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Evolution und Zukunft des Menschen

Beitragvon Andreas1966 » 11. Feb 2012, 16:20

seeker hat geschrieben:Vermutlich werden sich deshalb auch einge Gruppen von der Masse abspalten, die alles mitmacht, was man ihr vorsetzt; was vermutlich zu einer herrschenden Technokratie-Hauptkultur führt, vielleicht auch zu einer Elite-Kultur und nebenher zu einer abgespalteten "Zurück zur Natur"-Kultur und weiteren Splittern. Es wird natürlich auch Gruppen geben, die außen vor bleiben: Die Armen und Ausgestoßenen. Das ist ja auch heute schon so.


Eine ähnliche Konstellation gab es schon vor ca. 2000 Jahren als sich das Christentum von der römischen Gesellschaft abspaltete. Leider wurde ja die Ideologie welche dahintersteckt im Laufe der folgenden Jahrhunderte immer weiter fehlinterpretiert. Letztendlich ist der Mensch bei allem was er tut immer auf der Suche nach etwas. Dieses etwas glaubt er irgendwo in der Zukunft zu finden (wenn ich erst einmal dieses habe oder jenes bin werde ich am Ziel angekommen sein...). Macht, Erfolg und Besitz bringen lediglich ein kurzfristiges euphorisches Gefühl, die Energie und die Zeit welche dafür aufgewendet werden müssen stehen in keinem Verhältnis dazu. Und das "etwas" hat man im Endefffekt auch nicht gefunden. Ich denke den entscheidenden Schritt was die Weiterentwicklung unserer Spezies betrifft werden wir dann machen, wenn wir uns an dieser Stelle ändern.
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Re: Evolution und Zukunft des Menschen

Beitragvon seeker » 11. Feb 2012, 20:16

Gut geschrieben! Auch hier sind wir nahe beisammen.

Im Grunde haben wir seit Jahren mehr materiellen Besitz als gut für uns ist. Es macht zunehmend immer weniger Sinn immer noch mehr materiellen Reichtümern und Bequemlichkeiten nachzujagen.
Leider erzieht bzw. konditioniert uns die Wirtschaft von Kindesbeinen an dazu (Beispiel: massive Werbung). Man darf inzwischen fragen, ob die Wirtschaft dem Menschen noch dient, oder ob es nicht inzwischen umgekehrt ist?
Es bleibt zu hoffen, dass die Gesellschaft irgendwann zum Undenken kommt. (Einzelne Leute reichen da nicht aus.)
Ich glaube, dass dieses Umdenken jedoch leider erst nach dem großen Knall (der unausweichlich kommen wird) wirklich geschehen kann.

Wenn wir über die Zukunft des Menschen nachdenken wollen, dann müssen wir über die Entwicklung von Gesellschaften nachdenken.
Hat diese Entwicklung in der Geschichte, noch Phasen der kontinuierlichen Veränderung, nicht immer wieder Sprünge gemacht? Wann und wodurch ausgelöst?

Grüße
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Re: Evolution und Zukunft des Menschen

Beitragvon Stephen » 12. Mär 2012, 15:44

Hallo zusammen,

habe die Verschiebung/Umbenennung des threads erst jetzt bemerkt.
seeker hat geschrieben:Wenn wir über die Zukunft des Menschen nachdenken wollen, dann müssen wir über die Entwicklung von Gesellschaften nachdenken.
Hat diese Entwicklung in der Geschichte, noch Phasen der kontinuierlichen Veränderung, nicht immer wieder Sprünge gemacht? Wann und wodurch ausgelöst?

Genau auf deine Fragen hatte ich mal eine professionelle Antwort, leider ist mir die entsprechende Zeitschrift abhanden gekommen bzw. in der Wertstofftonne gelandet.


Aus dem Gedächtnis kann ich nur noch ein paar Dinge nachformulieren:

Vieles erledigt sich (fast) automatisch nach einer gewissen Zeitspanne bzw. ist vergänglich. Ob Ägypten, das Römische Reich, die Weltreiche von Alexander dem Großen und Dschingis Khan oder das Britische Empire: Sie sind verschwunden bzw. längst nicht mehr so mächtig wie früher. Auch die beiden Supermächte USA und Russland haben enorme Probleme und die EU kommt spätestens seit der Finanzkrise und der Griechenland-Pleite arg ins Stolpern.

Hauptursachen für den Zerfall großer Imperien:
- viel zu hohe Militärausgaben (z.B. USA und Ex-Sowjetunion)
- Korruption und Misswirtschaft (eigentlich überall)
- Verweichlichung durch zu viel Luxus (z.B. Römisches Reich)
- Aufstände/Kriege, Abspaltungen (z.B. Römisches Reich, Ex-Sowjetunion)
- Kriegsmüdigkeit (z.B. Alexander der Große)
- Seuchen/Pedemien/Hungersnöte (z.B. Ägypten)
- Inkompetenz der Regierungen (hier nur ein Beispiel anzugeben wäre unseriös)
- logistische Probleme (z.B. Britisches Empire)

Mit anderen Worten: Ein Weltreich (bzw. eine große Gesellschaft) entsteht, wächst (scheinbar) unaufhörlich, erreicht dann aber doch seinen Zenit und von da an gibt es nur noch eine Richtung: abwärts, teilweise bis zur völligen Auslöschung.

Ist scheinbar von den Sonnen in unserem Universum abgeguckt ;-)


Gruß
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Re: Evolution und Zukunft des Menschen

Beitragvon gravi » 12. Mär 2012, 19:46

Diese Argumente sind sicherlich richtig und berechtigt. Zutreffend nicht nur auf die alten Hochkulturen sondern auch auf uns.

Dennoch meine ich, dass man diese frühen nicht mehr direkt mit unserer heutigen Gesellschaft vergleichen kann.
Durch die Entwicklung der Wissenschaften und den dadurch gewonnenen Erkenntnissen haben wir einen gewaltigen Vorteil.
Das soll nun auch wiederum nicht heißen, dass wir besser sind. Aber wir lernen aus den Fehlern der Vergangenheit - jedenfalls einige von uns - die nicht nur dem schnöden Mammon hinterher jagen. Ich meine damit z.B. die Abholzung der Regenwälder, die Überfischung und Verseuchung der Meere (und der Flüsse, bestes Beispiel: der Rhein), Verseuchung der Atmosphäre usw.

Leider geht dieser Lernprozess nur schleppend vonstatten und so lange sich Menschen an der Natur bereichern können (und dürfen) werden wir mit diesen Fehlern leben müssen. Was allerdings auch fatale Folgen für alle haben kann, das ist dann auch wieder nicht auszuschließen.

Gruß
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Re: Evolution und Zukunft des Menschen

Beitragvon Stephen » 13. Mär 2012, 15:20

Hallo zusammen...

gravi hat geschrieben:Durch die Entwicklung der Wissenschaften und den dadurch gewonnenen Erkenntnissen haben wir einen gewaltigen Vorteil.

Das ist völlig unbestreitbar! Allerdings: Was nützen uns die Erkenntnisse, wenn sie nicht rigeros angewendet werden? Einige Negativ-Beispiele hast du ja schon erwähnt. Man könnte noch hinzufügen, dass trotz der Fukushima-Katastrophe (8% der Fläche Japans sind kontaminiert) weltweit weitere AKWs im Bau und sogar in Planung sind, die Klima-Gipfelkonferenzen keine wirklich einschneidenden Ergebnisse bringen oder weiterhin Kriege geführt werden, obwohl man seit Menschengedenken weiß, welches Leid er für die Bevölkerung nach sich zieht. Wir wissen es besser, machen es aber trotzdem falsch bzw. nicht richtig. Das ist eigentlich noch viel blöder, als unwissend in eine Falle zu tappsen (obwohl das bekanntlich auch nicht vor Strafe schützt).

Der Drang zum Zerstören und die Gier nach Reichtum und Macht ist auch im 21. Jahrhundert noch ganz aktuell. Vielleicht sogar noch größer als vor 1000 Jahren (und mit subtileren Methoden). So lange sich an dieser Einstellung nichts ändert, sehe ich schwarz für den "Blauen Planeten".

Gruß
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Re: Evolution und Zukunft des Menschen

Beitragvon gravi » 13. Mär 2012, 19:37

Da stimmen wir in unseren Ansichten völlig überein.
Die Liste ließe sich bestimmt um noch Tausend weitere Punkte erweitern - wenn nicht noch mehr.

Unser heutiger Nachteil ist scheinbar der, dass diejenigen, die auch die erlernten Erkenntnisse umsetzen könn(t)en in der totalen Minderzahl sind. Dagegen stehen einige 10 000 Erdenbürger, die den Reichtum der Welt für sich beanspruchen und den noch immer weiter steigern wollen und im anderen Lager Milliarden von Menschen, die schlichtweg einfach zu doof sind, um einen gewissen Weitblick zu erlangen. Zudem kann ich mich nicht des Eindrucks erwehren, dass die Doofen auch ganz gewollt auf ihrem Niveau von der Obrigkeit gehalten werden sollen...

Gruß
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Re: Evolution und Zukunft des Menschen

Beitragvon deltaxp » 14. Mär 2012, 15:37

Stephen hat geschrieben:Man könnte noch hinzufügen, dass trotz der Fukushima-Katastrophe (8% der Fläche Japans sind kontaminiert) weltweit weitere AKWs im Bau und sogar in Planung sind...


das ist das raucherphänomen. jeder raucher weiss , dass rauchen krebserzeugend ist, aber jeder denkt, ihn betrifft das nicht. jeder der ein akw baut, meint seinses sei sicher.

der mensch ist gut im abschätzen von statistischen verhalten im 10% bereich, aber wenn es um.000 ... 1 % geht, versagt er vollkommen.

in der tat ist die heutige mesnschliche zivilisation parrallel zum zunehmenden fortschritt mit zunehmenden inneren widersprüchen, die letzlich aufgrund unserer egoistischen ererbten natur basieren (ich red mal hier vom verallgemeinerten egoismus wie er zur abgrenzung homogener gruppen von anderen führt, innerhalb derer man aber durchaus nicht egoistisch agiert). auf der anderen seite, wie in den artikeln erwähnt wächst gerade die informationstechnologie massiv die dem entgegenläuft. wissen ist macht. die widersprüche werden in der tat so oder so gelöst werden. wächst der informationsfortschritt zu langsam in den menschen ein, dass begreifen dass wir eigentich eins sind, dann knallts, im andern fall können die widersprüche gezielt aufgelöst werden. wenn sich der mensch beispielweise selber modifiziert, mit IQs von 100000+ rumrennt, sene lebenspane nach belieben ausweiten kann, dann wird er auch inganz anderen zusammenhängen denken, so dass das das typische "nach-mir-die-sintflut"-verhalten, was wir derzeit an den tag legen, verschwinden wird. es ist die frage wer schneller ist. das kann leider keiner immo beantworten.

ich bin auch nicht sicher wie lange das exponentielle wachstum von wissenschaft und technik anhält, als stringentes gesetzt halte ich es nicht. die argumente wie limitierte resourcen oder gefahren durch die geister die ich rief, wurden genannt. beliebig kann es nicht gehen, weil ansonsten ja irgendwie in einer planckzeitskala ein unendlicher fortschritt erreicht werden muesste, da wird es wohl grenzen geben. mal schauen wohin die reise geht.
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