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Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Jenseits des etablierten Standardmodells der Elementarteilchenphysik und der Allgemeinen Relativitätstheorie, d.h. Quantengravitation, Supersymmetrie und Supergravitation, Stringtheorien...
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Struktron
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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von Struktron » 18. Mai 2017, 23:38

Hallo Job,
Job hat geschrieben:
18. Mai 2017, 19:23
ich habe auch mal mit nur einer Sorte von Vakuumteilchen begonnen und bin damit konzeptionell ein gutes Stück weiter gekommen. Man kommt aber früher oder später zu einem Punkt, wo man feststellt, dass eine Sorte Vakuumteilchen nicht ausreicht, um alle Phänomene erklären zu können. Um die Energie des Elektrons zu erklären, um das Proton zu erklären, und vieles andere mehr, benötigt man eine zweite Sorte von Vakuumteilchen mit einer wesentlich höheren Energiedichte als die erste Sorte. Für deren Wechselwirkungen braucht man wiederum eine dritte Sorte mit einer noch höheren Energiedichte, etc.
Ohne eine Aussage darüber, wie Du Dir diese Wechselwirkung vorstellst, kann ich diesen Gedankengang nicht nachvollziehen. Das Folgende sieht mir nicht nach dem Konzept von Stößen aus.
Job hat geschrieben:
18. Mai 2017, 19:23
Die Wechselwirkungen zwischen zwei Teilchen der einen Sorte (z.B. V1) können nur durch die Existenz der weiter unten liegenden Sorten begründet werden und haben wahrscheinlich sogar den Charakter eines Grenzwertes von Prozessen mit abzählbar unendlich vielen beteiligten Teilchen. Das einzige, was ich über die Gleichungen hinaus konkret sagen kann, ist, dass es sich um verschiedene Druckdifferenzen handelt. Alle Kräfte sind meiner Meinung nach Ausprägungen verschiedener Drücke und diese wiederum beruhen auf Stössen bzw. Über- oder Unterdrücken. Die genauen Details dieser Wechselwirkungen zwischen den Teilchen habe ich nicht weiter verfolgt. Ich habe nur die Gleichungen der Wechselwirkungen in Teil 3 benötigt, um weiter zu machen. Um Einzelheiten habe ich mich nicht gekümmert, weil mein Hauptziel auf den Gesamtzusammenhängen gelegen hat und nicht auf den Details. Da bist Du zum Teil viel weiter als ich.

Kurz: Eine konkrete Erklärung der Wechselwirkung kann ich Dir heute nicht geben. Ich habe genau wie heute z.B. bei der Coulombwechselwirkung nur eine mathematische Formel dafür, aber keine endgültige physikalische Erklärung. Es ist aber eine sehr spannende Frage, die aus meiner Sicht das Thema der Existenz von Aktualunendlichkeiten streift und in diesem Zusammenhang auch die Gültigkeit des Auswahlaxioms in seiner heutigen Form tangiert. Das hört sich alles vielleicht ein wenig schräg an, aber wir werden noch detaillierter darauf zurückkommen, wenn die Frage „Was ist Raum?“ zur Diskussion steht. Bis dahin ist aber noch ein weiter Weg.
Das Wesentliche sind erst einmal die konkreten Ausdehnungen der diskreten Objekte. Durch diese lässt sich eine Metrik definieren und dann folgt alles andere zum physikalischen Raum.

Mir persönlich ist die Herangehensweise mit einem Postulat, welches auf konkreten Anschauungen beruht, übrigens lieber, als das Herangehen mit rein mathematischen Definitionen.
MfG
Lothar W.
http://struktron.de/DSM.pdf
Erklären kleine diskrete Objekte die Grundlagen der Standardphysik?

Herr5Senf
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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von Herr5Senf » 19. Mai 2017, 15:42

Für die, die nicht alles selber zu Fuß rechnen und sich mit den Einheitenabgleichungen plagen wollen,
gibt es einen Kerr-Loch-Rechner https://duetosymmetry.com/tool/kerr-calculator-v2/ von Leo C. Stein.

Mit einer nicht unwichtigen Anmerkung zu einem Koordinatenartefakt
One word of caution. Note that all of the prograde quantities converge to Boyer-Lindquist r→M as a→M .

Als Empfehlung für ISCO-Interessenten gibt es dazu https://arxiv.org/abs/1107.5081 "Where is the extremal Kerr ISCO?"

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von Herr5Senf » 19. Mai 2017, 22:36

Milo hat geschrieben:
18. Mai 2017, 14:50
... dann sieht man dass am Ereignishorizont für Ω=dФ/dt=1/2 herauskommt - allerdings nicht 1/2 c, sondern 1/2 c³/G/M.
Die Winkelgeschwindigkeit muss dann natürlich noch mit einem Radius multipliziert werden, ...
... Um so etwas zu vermeiden sollte man normalerweise immer eine Einheitenprobe machen!

Für Ω = 1/2 c³/G/M ist die Einheitenprobe mit kg²/s ziemlich vermasselt, und irgendein M brauchen wir auch noch.

Zutreffend ist wohl eher Ω = 1/2 c³/G*M mit 1/s, und M gewinnen wir aus dem Gravitationsradius für a=1 also Rk = GM/c².

Orbitalgeschwindigkeit v = Ω * Rk = ( 1/2 c³/G*M ) * ( GM/c² ) = 1/2 c, sagen wir doch die ganze Zeit.

nvb
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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 23. Mai 2017, 10:05

Hallo Herr5Senf

c³/G/M ist absolut korrekt, weil die Divisionen kontinuierlich von links nach rechts ausgeführt werden. Selbiges gilt auch für c³/G*M. Wenn du möchtest, dass es mit deinem G*M klappt, solltest du es in Klammern setzen, also c³/(G*M).

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von Herr5Senf » 23. Mai 2017, 10:52

nvb hat geschrieben:
23. Mai 2017, 10:05
Hallo Herr5Senf
c³/G/M ist absolut korrekt, weil die Divisionen kontinuierlich von links nach rechts ausgeführt werden. ...
Nach Schulrechnen von rechts ist "/" keine Strichrechnung. Die Operatornotation (polnisch oder umgekehrt) ist was für Programme.
Alte Zu-Fuß-Rechner wie ich können noch Überschlagsrechnungen bevor sie sich einem Computer anvertrauen.

Wer natürlich Wolfram-typisch von Wolfram Rechnen läßt, der muß auf die nicht-für-den-Hausgebrauch-Notation aufpassen.
Demzufolge c³/5/5 auch ohne Klammern auf alt = c³, bei Wolfram aufgepaßt c³/5/5 = c³/25.
Immer wissend, woher der Wind weht :wink:

nvb
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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 23. Mai 2017, 11:14

Ich wollte dir nicht zu nahe treten, aber es gibt einen Grund, warum es in allen Programmiersprachen und Mathematikprogrammen genau so und nicht anders gehandhabt wird. c³/5/5 ist c³/25. c³/5*5 hingegen c³. Mit Punkt vor Strich hat dies nichts zu tun, nur mit den Operatoren, die der Reihe nach von links nach rechts abgehandelt werden.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 23. Mai 2017, 15:35

@Job: Zum Thema wollte ich natürlich auch noch etwas sagen.
Durch so einen iterativen Prozess habe ich mich auch schon duchgewühlt und auch irgendwann mal bei zwei Teilchenarten gelandet. Allerdings wollte ich auch grundsäztlich Wellen dabei haben, genauer gesagt, die Teilchen aus Wellen bestehen lassen, also kugelsymetrische Teilchen, mit einem harten Zentrum vom Durchmesser einer Planklänge, von wo aus unendlich viele positive bzw. negative Wellen kugelförmig wegstrahlen. All dies brachte nur Probleme mit sich und so bin ich inzwischen bei grundsätzlich neutralen Teilchen angelangt, die nur aus einer Art Welle bestehen - Ladung ergibt sich dabei erst, wenn sich die Wellen mehrerer solcher Teilchen entsprechend überlagern. Es handelt sich also um eine Theorie, aus welcher EM-Strahlung aus Gravitation entsteht, statt anders herum. Die Thermodynamik spielt auch bei mir eine nicht zu unterschätzende Rolle, allerdings mache ich mir nicht die Mühe, ein Vakuum mit etwas anderem zu füllen, als mit Wellen. Lange Zeit gab es jedoch für Eines noch eine eklatante Lücke, von der ich hoffe, sie nun hier mit geschlossen zu haben.
Naja... was immer du tust und was immer man bei dir als grundsätzlich falsch betrachtet... laß dich nicht entmutigen.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 29. Mai 2017, 10:27

nvb hat geschrieben:
23. Mai 2017, 10:05
solltest du es in Klammern setzen, also c³/(G*M).
Hallo zusammen,

kaum ist man einmal eine Woche in den Ferien wird über so einen Blödsinn gestritten.

Tatsächlich sollte man mit Vorteil immer solche Klammern setzen, weil irgendwelche "Konventions-Fritzen" da noch unmathematische Zusatz-Konventionen zwischen der Multiplikation und der Division festgelegt haben.

Die Division ist aus algebraischer Sicht keine zusätzliche Operation, sondern eine Inversenbildung, d.h. obige Gleichung lautet aus algebraischer Sicht wie folgt: (c³) * (1/G) * (1/M), wobei man oftmals gleichwertig statt des Nenners den Exponenten -1 verwendet.


Freundliche Grüsse, Ralf

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 29. Mai 2017, 10:53

ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 10:27
d.h. obige Gleichung lautet aus algebraischer Sicht wie folgt: (c³) * (1/G) * (1/M)
Und das bedeutet genau was? Eben, (c³)*(1/G)*(M) lt. Herr5Senf. c³ wird aber durch M geteilt und nicht damit multipliziert. Es ging hier nicht darum, dass man Klammern vorteilhaft setzt, sondern darum, dass schlicht welche fehlten.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 29. Mai 2017, 12:17

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 10:53
Und das bedeutet genau was? Eben, (c³)*(1/G)*(M) lt. Herr5Senf. c³ wird aber durch M geteilt und nicht damit multipliziert. Es ging hier nicht darum, dass man Klammern vorteilhaft setzt, sondern darum, dass schlicht welche fehlten.
Hallo nvb,

nicht ganz - Herr Senf hat darauf hingewiesen, dass es keine einheitliche Konvention betreffend der Division gibt.
Üblicherweise setzt man den Ausdruck a/b/c zu a/(b/c) und nicht zu (a/b)/c; im ersten Fall kommt dann (a*c)/b heraus und im zweiten Fall a/(b*c), was im Allgemeinen zu unterschiedlichen Ergebnissen führt. Das kommt ganz banal daher, dass für die Division das Assoziativgesetz nicht gültig ist.

Deswegen sollte man mit Ausnahme der allgemein-akzeptierten Punkt-vor-Strich-Konvention immer Klammern setzen und diese nicht aus Bequemlichkeit weglassen.


Freundliche Grüsse, Ralf

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 29. Mai 2017, 12:24

ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 12:17
Herr Senf hat darauf hingewiesen, dass es keine einheitliche Konvention betreffend der Division gibt.
Und seit wann ist dies so?

Bei nicht priorisierten Operatoren rechnet man der Reihe nach von links nach rechts, wobei Zwischenergebnisse auf die linke Seite des nächsten Operators gehören.

c³/5=x
x/5=c³/25

Wie gesagt, in Mathematikprogrammen, Taschenrechnern und allen bekannten Programmiersprachen wird es nicht umsonst so gehandhabt, denn dies ist die einzig gültige Konvention, die es deswegen also sehrwohl gibt. Es wäre ein Desaster in der Mathematik, wenn es anders wäre - um Einiges schlimmer als es ein 2k-Bug jemals hätte sein können.

Wie Operatoren priorisiert sind, muss ich hoffentlich nicht erst schreiben.
Zuletzt geändert von nvb am 29. Mai 2017, 16:51, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 29. Mai 2017, 12:59

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 12:24
ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 12:17
Herr Senf hat darauf hingewiesen, dass es keine einheitliche Konvention betreffend der Division gibt.
Und seit wann ist dies so?
Hallo nvb,

Deine Frage ist etwas seltsam gestellt: wenn es keine Konvention gibt, so macht die Frage, seit wann es keine Konvention gibt, irgendwie wenig Sinn.

Man muss einfach zwischen den Infix- und Postfix-Notationen (und meinetwegen noch der letztlich aber analogen Prefix-Notation) unterscheiden, das ist alles.

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 12:24
Wie Operatoren priorisiert sind, muss ich hoffentlich nicht erst schreiben.
doch schreib mal - es würde mich durchaus interessieren. :D


Freundliche Grüsse, Ralf

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 29. Mai 2017, 13:07

Hallo Ralf

Die Frage war eigentlich mehr, seit wann es eine solche Konvention nicht mehr geben soll, denn es gab ja mal eine, wie ich sie oben beschrieben habe. Komischerweise arbeiten aktuelle APIs von z.B. meiner Programmiersprache und die aktuellen Taschenrechner meiner Betriebssysteme immer noch danach. Unterscheide du ruhig nach irgendwelchen Konventionen, wenn du dich mit Leuten unterhalten willst, für welche diese gelten könnten, nicht aber, wenn du dich mit mir unterhältst.

Ok... Operator-Prioritäten:
0. Klammern (auflösen oder ausrechnen)
1. Potenzen (und Wurzeln)
2. Punktrechnung
3. Strichrechnung

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 29. Mai 2017, 13:41

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 13:07
nicht aber, wenn du dich mit mir unterhältst.
Hallo nvb,

Du wirst Dich bitte daran gewöhnen müssen, dass ich mich mit Dir über das unterhalte, was ich für sinnvoll halte. Und ich erlaube mir auch, unsinnige Konventionen als das zu bezeichnen, was sie sind, nämlich als unsinnig, zumal ich meinen Beitrag auch algebraisch begründet habe und überdies auf unterschiedliche Notationen hingewiesen habe, welche in der Vergangenheit zur Anwendung kamen und die auch Herr Senf genannt hatte.

Kein Problem, wenn es dazu noch Fragen oder offene Punkte gibt, das kannst Du wirklich sehr gerne und auch zwanglos ansprechen.

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 13:07
Ok... Operator-Prioritäten:
0. Klammern (auflösen oder ausrechnen)
1. Potenzen (und Wurzeln)
2. Punktrechnung
3. Strichrechnung
Danke schön. - Dem stimme ich übrigens im vollen Umfang zu !


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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 29. Mai 2017, 15:39

ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 13:41
Du wirst Dich bitte daran gewöhnen müssen, dass ich mich mit Dir über das unterhalte, was ich für sinnvoll halte.
Habe ich kein Problem mit - wird sicher lustig.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 29. Mai 2017, 15:58

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 15:39
Habe ich kein Problem mit - wird sicher lustig.
Hallo nvb,

eher nicht, da es wenig Gelegenheit dazu geben wird. Das kommt daher, dass ich mich für Banalitäten nicht sonderlich interessiere.

Im Übrigen folgt die Regelung "Punkt vor Strich" unmittelbar aus der Definition eines Ringes. Oder meinetwegen auch eines Moduls, wenn man anstelle von Ringen einen "Vielfachen-Ring" zulässt, was den meisten von uns allerdings besser geläufig ist unter "Vektorräumen" und "Vielfachen-Körpern".

Der Unterschied der "äusseren Verknüpfung" bei Ringen und bei Moduln besteht darin, dass bei Ringen beide Elemente aus derselben Menge stammen, während bei Moduln nur eines der Elemente, nämlich der "Vektor", aus dem Modul selber stammt, das andere entstammt einem Vielfachen-Ring.


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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 29. Mai 2017, 16:50

Schön.
Aber das hat nun schon mal gar nichts mehr mit Jobs Hypothese zu tun, sondern dient mMn deiner ureigensten Profilierung - amüsiert mich schon mal köstlich.
Dass dich Banalitäten nicht interessieren, merkt man schon mal daran, dass du die banalste aller Konventionen hier, warum auch immer, nicht hin nimmst:
"Bei nicht priorisierten Operatoren rechnet man der Reihe nach von links nach rechts, wobei Zwischenergebnisse auf die linke Seite des nächsten Operators gehören."
Alles Andere wäre fatal, für Ergebnisse, die man inkl. Rechnung weiter geben möchte - z.B. bei einer Steuererklärung oder bei einer Bestellung. Eine solche Konvention muß einheitlich existieren, sonst bekommt man unterschiedliche Ergebnisse.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 29. Mai 2017, 17:01

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 16:50
Schön.
Aber das hat nun schon mal gar nichts mehr mit Jobs Hypothese zu tun, sondern dient mMn deiner ureigensten Profilierung - amüsiert mich schon mal köstlich.
Hallo nvb,

ich denke, wir beide sind hier, um uns zu profilieren. Jeder halt auf seine Art. ;)

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 16:50
"Bei nicht priorisierten Operatoren rechnet man der Reihe nach von links nach rechts, wobei Zwischenergebnisse auf die linke Seite des nächsten Operators gehören."
Schönes highlight - ich kenne nur einen, der das auch so schön macht ;)

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 16:50
Alles Andere wäre fatal, für Ergebnisse, die man inkl. Rechnung weiter geben möchte - z.B. bei einer Steuererklärung oder bei einer Bestellung. Eine solche Konvention muß einheitlich existieren, sonst bekommt man unterschiedliche Ergebnisse.
Hier bin ich - ich wiederhole mich - übrigens einverstanden.


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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 29. Mai 2017, 17:24

ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 17:01
Schönes highlight - ich kenne nur einen, der das auch so schön macht ;)
Der Eine (den du kennst) will aber, wie so viele, die auch ich kenne, nichts von einer EFa-Theorie wissen. ;)
ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 17:01
Hier bin ich - ich wiederhole mich - übrigens einverstanden.
Wie denn nun? Hat Herr Senf recht oder ich (et al)?

Wenn ich plötzlich aus deiner Sicht recht habe, wieso bezeichnest du dann
nvb hat geschrieben:
23. Mai 2017, 10:05
solltest du es in Klammern setzen, also c³/(G*M).
als Blödsinn?
Die angemeckerten Klammern wurden nicht aus Bequemlichkeit weggelassen, sondern weil Herr Senf es tatsächlich so meinte, was nach wie vor falsch ist.


weil

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 29. Mai 2017, 18:00

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 17:24
ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 17:01
Schönes highlight - ich kenne nur einen, der das auch so schön macht ;)
Der Eine (den du kennst) will aber, wie so viele, die auch ich kenne, nichts von einer EFa-Theorie wissen. ;)
Deswegen liegt auch ein ganz besonders guter Fake vor (:

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 17:24
ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 17:01
Hier bin ich - ich wiederhole mich - übrigens einverstanden.
Wie denn nun? Hat Herr Senf recht oder ich (et al)?
Beide (:

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 17:24
Wenn ich plötzlich aus deiner Sicht recht habe, wieso bezeichnest du dann
nvb hat geschrieben:
23. Mai 2017, 10:05
solltest du es in Klammern setzen, also c³/(G*M).
als Blödsinn?
Das habe ich eben nicht getan, sondern im Gegenteil meine Zustimmung dazu gegeben. Das war heute um 10:27 Uhr Forenzeit (:

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 17:24
Die angemeckerten Klammern wurden nicht aus Bequemlichkeit weggelassen, sondern weil Herr Senf es tatsächlich so meinte, was nach wie vor falsch ist.
Nö meinte er nicht - er hat extra zwischen diesen beiden Fallen unterschieden. Das war am 23. Mai 2017 um 10:52 Uhr Forenzeit (:


Also Tipp: nächstes Mal die Maske etwas länger aufbehalten.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 29. Mai 2017, 19:04

ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 18:00
Deswegen liegt auch ein ganz besonders guter Fake vor
Wenn du wüsstest.

ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 18:00
Beide
Das geht ja wohl nicht!
ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 18:00
Das habe ich eben nicht getan, sondern im Gegenteil meine Zustimmung dazu gegeben. Das war heute um 10:27 Uhr Forenzeit
Ok, wenn ich noch mal genauer lese, dann hast du nur gefragt, warum über solch ein Blödsinn debattiert wird. Da aber, wie gesagt, Herr Senf und ich nicht gleichzeitig Recht haben können (sonst wären wir ja einer Meinung) und du etwas von mir zitiert hast, musste ich davon ausgehen, dass explizit meine Aussage den Blödsinn beinhaltet.
ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 18:00
Nö meinte er nicht - er hat extra zwischen diesen beiden Fallen unterschieden.
Doch, meinte er! Wenn man Konventionen verwenden will, die "nicht für den Hausgebrauch" sein sollen, dann erwähnt man dieses von vorne herein, statt später damit einen Fehler zu entschuldigen... Letzteres erfüllt den Tatbestand des "sich herauswindens".

ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 18:00
Also Tipp: nächstes Mal die Maske etwas länger aufbehalten.
Auch ein Tipp: Meine Maske war zwar längst unten, bevor wir zwei hier schrieben, aber du hast mich dennoch nicht erkannt. Versuchs noch mal.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 29. Mai 2017, 20:24

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 19:04
ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 18:00
Also Tipp: nächstes Mal die Maske etwas länger aufbehalten.
Auch ein Tipp: Meine Maske war zwar längst unten, bevor wir zwei hier schrieben, aber du hast mich dennoch nicht erkannt. Versuchs noch mal.
Tatsächlich hatte ich erst an Hartmut gedacht, aber der schreibt nicht so schöne Formeln und kriegt das auch mit der Logik nicht ganz so gut hin.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von nvb » 29. Mai 2017, 20:46

ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 20:24
Tatsächlich hatte ich erst an Hartmut gedacht, aber der schreibt nicht so schöne Formeln und kriegt das auch mit der Logik nicht ganz so gut hin.
Oh, dann lagst du ja doch richtig, ich kann mich aber nicht dran erinnern, wo ich so gut gehihlightet habe - es ist hier nur so einfach. ;)
Der den ich dachte, an den du dachtest, setzt sehr sehr viele Highlights mehr als ich und würde kaum auf die Idee kommen, das Gravitationsgesetz modifizieren zu müssen, denk' ich mal.

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von ralfkannenberg » 29. Mai 2017, 20:48

nvb hat geschrieben:
29. Mai 2017, 20:46
ralfkannenberg hat geschrieben:
29. Mai 2017, 20:24
Tatsächlich hatte ich erst an Hartmut gedacht, aber der schreibt nicht so schöne Formeln und kriegt das auch mit der Logik nicht ganz so gut hin.
Oh, dann lagst du ja doch richtig, ich kann mich aber nicht dran erinnern, wo ich so gut gehihlightet habe - es ist hier nur so einfach. ;)
Der den ich dachte, an den du dachtest, setzt sehr sehr viele Highlights mehr als ich und würde kaum auf die Idee kommen, das Gravitationsgesetz modifizieren zu müssen, denk' ich mal.
Wenn Du es wirklich bist, so freue ich mich ausdrücklich, Dich wiederzutreffen. Herzlich willkommen :)


Freundliche Grüsse, Ralf

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Re: Idee zu einer neuen Sichtweise auf QM und ART

Beitrag von seeker » 30. Mai 2017, 10:18

Netiquette!
Grüße
seeker


Mache nie eine Theorie zu DEINER Theorie!
Denn tut man das, so verliert man zumindest ein Stück weit seine Unvoreingenommenheit, Objektivität.

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