Nachdem ich ein Fan davon bin, Dinge unter verschiedenen Aspekten zu betrachten, und nachdem Symmetrie dabei immer an vorderster Stelle rangiert, hier ein Hinweis auf eine gruppentheoretische Betrachtung des Wasserstofatoms. Dabei wird u.a. die "zufällige" Entartung der Energieniveaus klar, also warum E nicht von der Drehimpulsquantenzahl l abhängt.
http://www.desy.de/~jlouis/Vorlesungen/ ... rag_09.pdf
http://theorie2.physik.uni-greifswald.d ... heorie.pdf (ab S. 206)
Pauli hat diesen Weg bereits vor der bzw. ohne die Lösung der Schrödingergleichung als DGL gefunden, d.h. das Spektrum, jedoch nicht die Zustände, explizit berechnet. Einen ähnlichen Fall haben wir auch schon mal für den n-dimensionalen harmonischen Oszillator diskutiert.

