Tag zusammen
zur Higgs Problematik:
Bekannt ist der Ansatz, nämlich daß die Proca Gleichung unter der U(1) Transormation nicht mher invariant ist.
Folge daraus:
Masseterme zerstören die Eichinvarianz.Dito für die U_Y(1)xSU_L(2) Eichtrafos. Somit können

und

Bosonenmassen nicht eingeführt werden.
Grund:
Eichsymmetrie tät zerstört werden.Was blibt übrig?
Massenerzeugung durch spontane Energiebrechung, heißt Higgs-Kibble
Was passiert?
Dieses -von mir im Forum bereits beschriebene- Verhalten führt zu einem seltsamen Potential Verlauf, den man salopp als Sektflaschenboden bezeichnen mag.
Beschrieben wird der Boden der Sektflasche mit:

Dieses Potential ist symmetrisch - Rotation um ein Zentrum oder
 = V(-\phi))
Damit liegen die Zustände der niedristen Energie fest....
UNDDas Teilchen wählt einen der Zustände ausDas nennt man dann: sponate Sysmmetriebrechung.
Desweiteresn können jetzt die Freiheitsgrade ermittelt werden und wir
erhaltenphysikalische Teilchen}} \left( W_1 \pm i W_2\right) })
 + W_3 \cos\left( \theta_W \right))
 + W_3 \sin \left( \theta_W \right))
Und es geht noch weiter...führe ich jetzt nicht mehr im Detail aus. Aber es wird eine Helizizät, eine Spineinstellung dabei eingeführt, besser derer 3:
+1, -1 und 0
Damit haben wir eine longitudinale Polarisation.
Wir erhalten so 3 Felder mit Helizität 0, der elektrischen Ladung +1, -1 und 0
Diese werden benötigt um die zugehörigen Magnetfelder aufzuzeigen.
usw usw .... Was belibt dann??
Es bleibt nur ein einziges (auf Schwäbisch "koziges") beobachtbares Higgs-BosonDie anderen drei verbleibenden werden gleichsam durch die Vektorpartikel aufgefressen.
Ist man soweit, kann auch die Masseerzeugung dargestellt werden .... verzichte ich drauf.
Ber auf die Quintessentz davon nicht:
Die Masseerzeugung der Leptonen als auch der Quarks lässt sich damit erklären, denn durch das Vakuum Higgs-Feld besitzten diese eine potentielle EnergieAnders und allgemeiner ausgedrückt:
Die Masse wird durch Kopplungskonstanten bestimmt. => Goldstone Boson
Nun mag man das messen können. Eventuel wird der LHC dieses aufzeigen .... große Hoffnung!
Und wenn die Hoffnung zerplatzt??
Fazit für die Diskussion von Tom:
Ich denke, daß wir auch hier eine Phänomenologie aufgebaut haben, welche durch das Modell Higgs Boson beschrieben ist. Erst dann, wenn Higgs tatsächlich gemessen wird, kann eventuell ein Schritt in die Richtung einer physikalischen Interpretation erfolgen.
Die Gesamtproblematik SPIN mit allem was sich dazu gesellt, sehe ich zur Zeit als Modellbildung oder Modellvorstellung an. Die Drehmatrizen sprchen zwar deren Sprache, aber eben sie sind die Modelle.
Die aus der Elektrodynamik folgendne Gesetzemäßigkeiten ... gyrierende Ladungsträger .. sind eine Folge aus den Maxwellgesetzen, welche zwar die E und M Felder sehr gut beschreiben, jedoch auch hier durch Erfahrungswert stützend helfen: div B = 0.
jedoch zeigt sich dabei, dass ein senkrecht stehen der Felder aufeinander einen neuen Vektor als Normalen Vekor produziert: POINTING Vektor.
Ein Indiz, daß die Drehmatrizen durchaus ihren Sinn haben.
Vermutung:
Ich vermute, auf Basis unseres heutigen Wissens mit all den Randgebieten udn auf Grund der so tief verwurzelten Nachweise im Gebeit der Relativistik, daß dieses Modellgebäude von der Wahrheit gar nich so fern ist. Wenn denn die Voraussagen des Higgs durch die LHC Experimente erfolgen -was durchaus wahrscheinlich ist- sollten wir diese Diskussion uns nochmals vorknöpfen und durchforsten, welche Argumente unsererseits denn zutrafen, welche nicht.
netten Gruß
Wilfried