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aldi
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Beitrag von aldi » 12. Aug 2017, 12:43

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Lichtgeschwindigkeit ist „primär“ ein Zustand, der Beweis dafür ist, dass die Beschleunigungsphase fehlt.
Wenn sich der Raum mit Überlichtgeschwindigkeit ausdehnt müssten erhebliche Wechselreaktionen entstehen.
Frage, wenn ja:
Existieren theoretische Beweise und/ oder sogar theoretische Gegenprobe in der Theoretischen Quantenphysik gegebenenfalls in der Theoretischen Astrophysik?

lg aldi

Herr5Senf
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Re: These

Beitrag von Herr5Senf » 12. Aug 2017, 15:29

Licht ist lokal lichtschnell. Wenn der Raum sich dehnt, kommt das Licht auf die Streckbank, aber wird mitgenommen.
Die Raumausdehnung macht sich in der Laufzeit bemerkbar, wo das Licht noch nicht hingekommen ist.
Hinterm Horizont, wo die Raumausdehnung von hier aus "überlichtschnell erscheint" ist das mitgenommene Licht auch nur lichtschnell.
Nur hinterm Horizont können wir's nicht mehr sehen, und nahe vom Horizont gekommen ist es mächtig rot gestreckt.
Welche Wechselreaktionen werden denn noch erwartet?

lg dip

Pippen
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Re: These

Beitrag von Pippen » 12. Aug 2017, 16:24

Herr5Senf hat geschrieben:
12. Aug 2017, 15:29
Wenn der Raum sich dehnt, kommt das Licht auf die Streckbank, aber wird mitgenommen.
Was wenn es keine Raumdehnung gibt und Licht sich teils überlichtschnell, teils lichtschnell verhält und wir einfach nur in einem Sonnensystem leben, wo das Licht mit c unterwegs ist? Können wir so eine ambivalente Natur des Lichts ausschließen?

aldi
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Re: These

Beitrag von aldi » 13. Aug 2017, 03:51

Herr5Senf hat geschrieben:
12. Aug 2017, 15:29
Licht ist lokal lichtschnell. Wenn der Raum sich dehnt, kommt das Licht auf die Streckbank, aber wird mitgenommen.
Die Raumausdehnung macht sich in der Laufzeit bemerkbar, wo das Licht noch nicht hingekommen ist.
Hinterm Horizont, wo die Raumausdehnung von hier aus "überlichtschnell erscheint" ist das mitgenommene Licht auch nur lichtschnell.
Nur hinterm Horizont können wir's nicht mehr sehen, und nahe vom Horizont gekommen ist es mächtig rot gestreckt.
Welche Wechselreaktionen werden denn noch erwartet?

lg dip
Wenn 2 Atome voneinander entfernt werden, bilden sich kristaline Strukturen auf den Atomen.
Ein Raum ist durch Atome begrenzt, immer.
Was bedeuten kristaline Strukturen?
Ist in der Quntenphysik zu finden, es sind Quarks.

Herr5Senf
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Re: These

Beitrag von Herr5Senf » 13. Aug 2017, 12:03

aldi hat geschrieben:
13. Aug 2017, 03:51
Wenn 2 Atome voneinander entfernt werden, bilden sich kristaline Strukturen auf den Atomen. ...
Wo kommt denn das Atommodell her :?

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positronium
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Re: These

Beitrag von positronium » 13. Aug 2017, 14:24

aldi hat geschrieben:
12. Aug 2017, 12:43
Lichtgeschwindigkeit ist „primär“ ein Zustand, ...
v=3528,71m/s ist aber auch ein Zustand.
c ist wenn dann ein Zustand, der unveränderlich ist, und ob ein Teilchen diesen Zustandswert, also v=c oder den Zustandsbereich 0<=v<c einnehmen kann, hängt von der Ruhemasse ab.
aldi hat geschrieben:
12. Aug 2017, 12:43
Wenn sich der Raum mit Überlichtgeschwindigkeit ausdehnt müssten erhebliche Wechselreaktionen entstehen.
Raumexpansion hat keine Geschwindigkeit, man kann nur hingehen, und zwei Punkten ganz unphysikalisch eine Relativgeschwindigkeit zuweisen.
aldi hat geschrieben:
12. Aug 2017, 12:43
Frage, wenn ja:
Existieren theoretische Beweise und/ oder sogar theoretische Gegenprobe in der Theoretischen Quantenphysik gegebenenfalls in der Theoretischen Astrophysik?
Ich glaube, Du musst obiges entweder besser formulieren, oder nochmals überdenken.
Möglicherweise willst Du darauf hinaus, was passiert, wenn die Grösse eines durch die starke WW gebundenes Systems durch Raumexpansion mehr als lichtschnell gedehnt wird. Das würde bedeuten, dass zwei ca. 10^-15m entfernte Punkte mit einer scheinbaren Geschwindigkeit von >=c voneinander wegbewegt werden. Das ist schnell! :wink:

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Re: These

Beitrag von gravi » 13. Aug 2017, 19:08

aldi hat geschrieben:
13. Aug 2017, 03:51
Wenn 2 Atome voneinander entfernt werden, bilden sich kristaline Strukturen auf den Atomen.
Ein Raum ist durch Atome begrenzt, immer.
Was bedeuten kristaline Strukturen?
Ist in der Quntenphysik zu finden, es sind Quarks.
Mit dieser Aussage kann ich überhaupt nichts anfangen. Ein Atom besitzt außen herum eine Elektronenwolke. Das hat nun gar nichts mit Kristallstruktur zu schaffen. Kristallstrukturen bilden sich bei bestimmten Anordnungen von Atomen, nicht wenn man sie voneinander trennt. Quarks sind die Bausteine von Protonen/Neutronen, die bilden keine Kristallstruktur.

Gruß
gravi
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Re: These

Beitrag von Skeltek » 13. Aug 2017, 19:57

kristaline Strukturen... Dipolfeld hat glaube ich kaum etwas mit Kristallen zu tun? Was bedeutet denn das Attribut 'kristalin'?
Die plausibelste Erklaerung jedes hinreichend komplizierten Systems ist falsch

Unentscheidbarkeit für Dummies: Dieser Satz ist wahr
oder
Diese Menge hat zwei Elemente: A und B

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Re: These

Beitrag von aldi » 16. Aug 2017, 02:38

Mit der These 2 Atomteile die voneinander entfernt werden.
Es bildet sich etwas auf der jeweiligen Oberfläche.
Ob nun Quarks oder nicht, es würde mich interessieren, ob dies völliger Quatsch ist.

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Re: These

Beitrag von aldi » 16. Aug 2017, 11:01

Herr5Senf hat geschrieben:
13. Aug 2017, 12:03
aldi hat geschrieben:
13. Aug 2017, 03:51
Wenn 2 Atome voneinander entfernt werden, bilden sich kristaline Strukturen auf den Atomen. ...
Wo kommt denn das Atommodell her :?
Ich habe es durch Zufall gelesen, in der Zeitschrift:
Bild der Wissenschaft, aus dem Jahr ca. 1975 bis 1978

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Re: These

Beitrag von gravi » 16. Aug 2017, 12:38

Vergiss es, das ist Kokolores...

Gruß
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Re: These

Beitrag von aldi » 17. Aug 2017, 07:59

Herr5Senf hat geschrieben:
12. Aug 2017, 15:29
Licht ist lokal lichtschnell. Wenn der Raum sich dehnt, kommt das Licht auf die Streckbank, aber wird mitgenommen.
Die Raumausdehnung macht sich in der Laufzeit bemerkbar, wo das Licht noch nicht hingekommen ist.
Hinterm Horizont, wo die Raumausdehnung von hier aus "überlichtschnell erscheint" ist das mitgenommene Licht auch nur lichtschnell.
Nur hinterm Horizont können wir's nicht mehr sehen, und nahe vom Horizont gekommen ist es mächtig rot gestreckt.
Welche Wechselreaktionen werden denn noch erwartet?

lg dip
Trägheit der DM ist bekannt, wenn sich 2 Galaxien durchdringen. Bewegen sich 2 Sterne aufeinder zu, geschieht eine Wechselreaktion "primär" in den Magnetfeldern oder Gravitationfeldern (u.a.). < Ampere in gewisser Progressivität erhöht sich.
Stellt sich die Frage, erhöht sich diese Wechselreaktion ähnlich, ab einer gewissen Geschwindigkeit, gemeint fast C, wenn sich 2 Sterne voneinander entfernen?

Das Higgsfeld ist unbeweglich, ... es macht Wechselreaktionen auch in möglicherweise fremden Dimensionen kompatibel.

Wer kann dies vollständig beantworten, bzw. mit theoretischer Gegenprobe?
Wie ist theoretische Quantenphysik mit theoretischer Astrophysik zu integrieren?
In CERN arbeiten unterschiedliche Fachleute voneinander unabhängig. Es macht Beweise usw. erst möglich.

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