Wie unterscheidet man gute Information von schlechter Information?

Hier kann man alles posten, was nicht ganz zum Thema passt - Hauptsache es ist interessant!
Dares
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Re: Wie unterscheidet man gute Information von schlechter Information?

Beitrag von Dares » 10. Okt 2017, 15:29

seeker hat geschrieben:
9. Okt 2017, 17:04
Leugnung der Mondlandung
Es ging bei mir ja auch nicht um die Thematik der Mondlandung sondern um die Informationen als solches. Ich kann letztendlich
keine Mechanismen erkennen was guten von schlechten Informationen unterscheidet. Du hast das zwar oben versucht recht gut zu
beschreiben aber das setzt immerhin ein gewisses Grundwissen voraus. Und wenn man das nicht hat ist man auf Gedeih und Verderb
den Medien ausgeliefert.
Es gibt da auch noch einen anderen Aspekt der vielleicht oft unterschätzt wird und der stammt aus der Psychologie:
Je öfter man etwas( also in diesem Fall eine Information) wiederholt desto glaubhafter ist diese Information und wird ohne
gesundes Grundwissen als real wahrgenommen obwohl es nicht richtig ist. Das ist dann eben so als wenn 1 und 1 gleich 2 ist.
Das weiss ich und daran glaube ich auch. Man könnte auch Fragen ist das richtig? und welcher Mechanismus steckt dahinter?

Freundliche Grüsse

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Re: Wie unterscheidet man gute Information von schlechter Information?

Beitrag von Frank » 10. Okt 2017, 16:10

Dares hat geschrieben:
10. Okt 2017, 15:29
Du hast das zwar oben versucht recht gut zu
beschreiben aber das setzt immerhin ein gewisses Grundwissen voraus. Und wenn man das nicht hat ist man auf Gedeih und Verderb
den Medien ausgeliefert.
Da hast du natürlich nicht Unrecht. Allerdings lernen , lernen und nochmals lernen ist die Devise.
Nur weil ich etwas nicht weis, berechtigt es mich noch lange nicht jeden Mist zu glauben und zu verbreiten, der mir über den Weg läuft.

Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es andern so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmüdig zu sein.


Immanuel Kant
Rechtschreibfehler sind gewollt und dienen der allgemeinen Belustigung.


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„Wir haben uns daran gewöhnt, dass Vererbung durch Moleküle geschieht, aber dass das Bewusstsein aus Materie entstehen soll, ist noch immer ein ungewohnter Gedanke.“

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Re: Wie unterscheidet man gute Information von schlechter Information?

Beitrag von Dares » 10. Okt 2017, 17:33

Frank hat geschrieben:
10. Okt 2017, 16:10
Allerdings lernen , lernen und nochmals lernen ist die Devise.
Ja, vor allen Dingen aus den Fehlern lernen und es versuchen dann besser zu machen.
Frank hat geschrieben:
10. Okt 2017, 16:10
Nur weil ich etwas nicht weis, berechtigt es mich noch lange nicht jeden Mist zu glauben und zu verbreiten, der mir über den Weg läuft.
Doch, das scheint aber so zu sein. Ich versuche mal das zu beschreiben; ich werde geboren und bin dumm. Ich bin darauf angewiesen
dass ich Informationen bekomme um in dieser Welt zu bestehen eben durch Information durch die Eltern oder und durch Beobachtung
der Natur und der Gegebenheiten und wie ich zu meinem eigenen Überleben oder Nutzen reagieren muss oder sollte. Und ich
filtere da heraus was ich benötige und was nicht und somit entsteht mein Weltbild was aus Erfahrungen geprägt wird.
Frank hat geschrieben:
10. Okt 2017, 16:10
Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es andern so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmüdig zu sein.
Ich denke schon eher dass der Spruch von Kant eher mit der Lebenssituation was zu tun hat. Sprich also die Anpassungsfähigkeit
des Menschens an die gegebenen Umstände. Wenn mir nur ein Wald so ost-westlich von Hannover hoch 4 vermittelt wird, dann
lebe ich in dem System was mir an Info`s vermittelt wird. Zum Überleben reicht das ohne Frage. Dazu noch schöne heile Welt
oder welchen Dreck die Nachbarn am Stecken haben wie in Realityshows dargeboten wird und die Leute sind happy.

Da gibt es immer viele Fragen und was kann man tun um der Volksverblödung endlich mal Einhalt zu gebieten. Eine Lösung hierbei
scheint ja schon gefunden zu sein. Gebt den Leuten erstmal "Facebook" und ein Handy und wr kann die schärfste Chilischote essen.
Wenn es um diese neumodischen Smartphones geht so scheint doch jeder mit der Bedienung dieses Dinges vertraut zu sein.
Offensichtlich gehört es zum Überleben in einer Gemeinschaft dazu dass ich mich mit soetwas auskenne.

Damit nähern wir uns auch dem Grundproblem was Informationen ausmachen und wie ich diese für mich selber verwerte.

Ohne das man es bewusst wahrnimmt scheinen viele unbewusste Mechanimen dahinter zu stehen.

So jetzt aber erstmal genug der Analyse. Wie denkt ihr darüber?

Freundliche Grüsse

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Re: Wie unterscheidet man gute Information von schlechter Information?

Beitrag von seeker » 10. Okt 2017, 18:56

Dares hat geschrieben:
10. Okt 2017, 15:29
Ich kann letztendlich keine Mechanismen erkennen was guten von schlechten Informationen unterscheidet. Du hast das zwar oben versucht recht gut zu
beschreiben aber das setzt immerhin ein gewisses Grundwissen voraus. Und wenn man das nicht hat ist man auf Gedeih und Verderb
den Medien ausgeliefert.
Wenn das so ist, dann hilft da nur lernen und üben.

Da gilt es verschiedene Beispiele herauszusuchen, durchzugehen und dadurch das themenunabhängig-Gemeinsame zu erkennen.
Du (jeder) hast die Möglichkeit dies hier mit uns zu tun, wenn du das möchtest.
Man kann die meisten Texte oder Videos auch ohne großes fachliches Vorwissen in ihrer Qualität einorden, wenn man gelernt hat auf was man schauen muss, welche fachunabhängigen Strukturen in der Quelle Aufschluss über ihre Qualität geben.
Dares hat geschrieben:
10. Okt 2017, 15:29
Je öfter man etwas( also in diesem Fall eine Information) wiederholt desto glaubhafter ist diese Information und wird ohne
gesundes Grundwissen als real wahrgenommen obwohl es nicht richtig ist.
Ja. Pseudo-Wahrheit, "Wie jeder weiß"-Wahrheit entsteht oftmals durch Abschreiben, durch andauernde Wiederholung von Falschem.
Z.B. die Medien tun gerne voneinander abschreiben, weil das billiger ist als sich selbst zu bemühen und heutzutage sind sie eh unter finanziellem Druck und müssen sparen.
Das meinte ich mit "Quantitätsfalle": Wenn etwas oft wiederholt wird, wird es dadurch nicht richtiger.
Der Umkehrschluss ist allerdings nicht zulässig: Nur weil etwas oft wiederholt wird, heißt das noch lange nicht, dass es falsch ist.

Die Bewertung ob etwas richtig oder falsch ist, bzw. genauer: wie und inwiefern etwas richtig oder falsch ist, erschließt sich am Ende immer nur durch Analyse und Sachargumente.
Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man versetzt sich selbst in die Lage die Dinge gut genug zu analysieren oder man findet vertrauenswürdige Quellen, wo das schon für einen gemacht wurde. In der Regel tut man beides, wenn man sich über etwas informiert. Das Ganze ist immer ein Prozess, der im Grunde nie endet: Nie ist man abschließend informiert, schon gar nicht über alle Seiten eines Themas und immer kommt Neues hinzu. Dieser Prozess führt richtig durchgeführt zu einem Anwachsen der eigenen Kompetenz, falsch durchgeführt in die Irre.
Grüße
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Denn tut man das, so verliert man zumindest ein Stück weit seine Unvoreingenommenheit, Objektivität.

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Re: Wie unterscheidet man gute Information von schlechter Information?

Beitrag von Herr5Senf » 12. Okt 2017, 09:46

Solange Menschen mit ihren unvollkommenen Gehirnen diese Frage diskutieren, wird es kein Antwort geben ;?
Irgendwer wird immer Märchen erzählen, ohne das dazu zu sagen. Wir erzählen uns gegenseitig Märchen, aber wer?
Etwa so https://de.wikipedia.org/wiki/Paradoxon_des_Epimenides

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Re: Wie unterscheidet man gute Information von schlechter Information?

Beitrag von Frank » 12. Okt 2017, 11:01

Das Grundproblem ist doch der Mensch ansich. Obwohl ein Großteil heute vor lauter taff schon fast nicht mehr laufen können, sind doch so gut wie alle von Ideologien durchsetzt.

Ich bin z.B. ein Anhänger von Gentechnologie(weil sich meiner M. nach nur so die Zukunft der Menschheit meistern lässt.)
Ihr solltet mal sehen was passiert, wenn ich das in einer Gesellschaft anspreche. Mir werden Blicke zugeworfen, die sich zwischen Mordlust und Mitleid austoben. Sobald es allerdings etwas tiefer geht, dann ist bei 99 % der Mitdiskutierer Schluss.
Natürlich kann man sagen, dass war schon immer so, was zweifelsohne stimmt. Allerdings möchte ich da widersprechen, denn im Gegensatz zu früher hat heute jeder seinen Taschencomputer dabei. Anstatt ihn aber zu gebrauchen, werden tausende von Messenger installiert, Eilmeldung da, Schlagzeile hier......etc. Das kann der Einzelne gar nicht mehr bewältigen, also werden Überschriften, vielleicht noch der erste Absatz von irgendwas gelesen. Da wird sich dann eine Meinung gebildet. Das sind aber keine Meinungen, sondern rausposaunter Quatsch.
Nun das kann man natürlich auch als immer so gewesen abtun, wenn da nicht diese eine Komponente, das was mich heute fast in den Wahnsinn treibt, diese Geisel der Menscheit wäre.
Es geht um das Präsentieren, diese Geltungssucht und dieser dazugehörige Narzissmus, der im Grunde inzwischen die Volkskrankheit Nummer 1 ist in diesem Land.
Diese ganze Selfie Schiesserei mit allem und jedem. Es wird auf Konzerte gegangen , um Selfies/Videoaufnahmen mit Stars zu bekommen, nicht um den Kunstgenuss zu fröhnen, sondern um anzugeben und sich selbst zu überhöhen.
Diese Menschen findet man aber nicht nur in gewissen Gruppen, sondern mittlerweile querbeet durch die ganze Gesellschaft.
Leider auch zunehmend in den Medien. Hier werden keine Recherchen mehr gemacht, sondern fast nur noch eigene Meinungen verfasst. Das kommt aber inzwischen durch die Vielfalt(was ein guter Aspekt der Digitalisierung ist) raus und die Menschen merken das.
Trotzdem sind die meisten aber sowas von indoktriniert, dass "Abweichler" schon alleine des Wegen als Idioten abgestempelt werden, weil sie nicht dem gängigen Muster, oder der üblichen Meinung entsprechen.
Die sogenannten Wissenschaftler tun dann noch ihr übriges dazu. Da wird abwertend und genau in der selben Polemik argumentiert , die sie eigentlich anprangern( Z.B. der Klimakasper von denen XY da).
Das wir uns nicht falsch verstehen: Man muss nicht jeden Unsinn mit dem nötigen Ernst kommentieren, aber wenn mir der Diskurs zu stressig, zu langweilig , oder zu ermüdend ist, dann soll ich mich gefälligst an meinen Schreibtisch, oder in mein Labor verziehen, aber mich vom öffentlichen Leben fernhalten.

Der momentane Wissensstand ist gerade die Spitze des Irrtums. Das sollten sich die Thinktanks aller Gruppen mal zu Herzen nehmen.
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Frank

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Re: Wie unterscheidet man gute Information von schlechter Information?

Beitrag von seeker » 13. Okt 2017, 18:18

Frank hat geschrieben:
12. Okt 2017, 11:01
Das Grundproblem ist doch der Mensch ansich. Obwohl ein Großteil heute vor lauter taff schon fast nicht mehr laufen können, sind doch so gut wie alle von Ideologien durchsetzt.
Kommt auf die Kreise an, würde ich sagen. Ganz frei und objektiv ist allerdings keiner von uns, ja.
Frank hat geschrieben:
12. Okt 2017, 11:01
Ich bin z.B. ein Anhänger von Gentechnologie(weil sich meiner M. nach nur so die Zukunft der Menschheit meistern lässt.)
Dieses Thema muss man m. E. differenziert sehen, ich bin kein Gegner von Gentechnik, es liegen große Chancen darin. Ich bin aber auch kein Freund von Monsanto.
Frank hat geschrieben:
12. Okt 2017, 11:01
Anstatt ihn aber zu gebrauchen, werden tausende von Messenger installiert, Eilmeldung da, Schlagzeile hier......etc. Das kann der Einzelne gar nicht mehr bewältigen, also werden Überschriften, vielleicht noch der erste Absatz von irgendwas gelesen. Da wird sich dann eine Meinung gebildet. Das sind aber keine Meinungen, sondern rausposaunter Quatsch.
Oft einfaches Nachgerede, ja, von dem was man vorher irgendwo gelesen oder gesehen hat, wo einem gleich noch im Kommentar dazugesagt wurde, was man dazu zu denken hat.
Das Problem ist die Informationsflut, die mangelnde Zeit, eine immer komplexer werdende Welt und mangelnde Medienkompetenz.
Frank hat geschrieben:
12. Okt 2017, 11:01
Es geht um das Präsentieren, diese Geltungssucht und dieser dazugehörige Narzissmus, der im Grunde inzwischen die Volkskrankheit Nummer 1 ist in diesem Land.
Hmm... das nehme ich in meinem Umfeld nicht so wahr, nicht in dem Maße, nicht im Schnitt, obwohl ich unterschiedlichste Leute kenne, vom Professor bis zum Ungelernten, von jung bis alt, usw. Wahrscheinlich kommt es auch da darauf an in welchen Kreisen man sich bewegt, in welcher Region, usw. Vielleicht kommt es auch auf die eigene Wahrnehmung an, vielleicht auch auf die Art und Weise wie man kommuniziert.
Frank hat geschrieben:
12. Okt 2017, 11:01
Leider auch zunehmend in den Medien. Hier werden keine Recherchen mehr gemacht, sondern fast nur noch eigene Meinungen verfasst.
Wer sind die Medien? Meinst du die öffentlich-etablierten Massenmedien, also TV, Radio und Zeitung? Mag sein, die Qualität hat wohl teilweise etwas abgenommen, aber ganz so schlimm sehe ich es (noch) nicht.
Frank hat geschrieben:
12. Okt 2017, 11:01
Das kommt aber inzwischen durch die Vielfalt(was ein guter Aspekt der Digitalisierung ist) raus und die Menschen merken das.
Du meinst das Internet, Facebook und Co.? Dort ist die Qualität im Mittel noch viel schlechter. Manches kann dadurch herauskommen, ja, aber meistens "merken" die Leute dadurch auch Dinge, die gar nicht existieren. Das ist die Gefahr dabei.
Licht- und Schattenseiten...
Frank hat geschrieben:
12. Okt 2017, 11:01
Trotzdem sind die meisten aber sowas von indoktriniert, dass "Abweichler" schon alleine des Wegen als Idioten abgestempelt werden, weil sie nicht dem gängigen Muster, oder der üblichen Meinung entsprechen.
Kommt auf die Kreise an, in denen du dich bewegst - und auf dich selbst - denke ich.
Frank hat geschrieben:
12. Okt 2017, 11:01
Die sogenannten Wissenschaftler tun dann noch ihr übriges dazu. Da wird abwertend und genau in der selben Polemik argumentiert , die sie eigentlich anprangern( Z.B. der Klimakasper von denen XY da).
Sogenannt? Das ist abwertend, entweder ist einer ein ernstzunehmender Wissenschaftler oder er ist es nicht.
Und nein, ich sehe da überhaupt nicht genau dieselbe Polemik, da ist schon noch ein gehöriger Unterschied im Ausmaß, wenn ich das z.B. mit so manchem YT-Film vergleiche oder mit dem was so macher Spinner oder Lobbyist im Netz absondert. Wobei so etwas ja NUR im Netz möglich ist, weil jede andere Plattform würde sich gar nicht anbieten, was man da manchmal so lesen muss, das würde selbst die Bildzeitung ablehnen. Daher bitte nicht mit zweierlei Maß messen. Das wäre nicht gerecht.
Und wenn man es mit Cranks zu tun hat und diese widerlegen muss, dann darf man das auch sagen. In unserem Forum tun wir das ja -bei aller Geduld- irgendwann auch.
Der momentane Wissensstand ist gerade die Spitze des Irrtums. Das sollten sich die Thinktanks aller Gruppen mal zu Herzen nehmen.
Dass man nichts abschließend zu 100% wissen kann bedeutet nicht, dass man nichts weiß.
Und es bedeutet auch nicht, dass man keine solide Basis für vernünftige Entscheidungen hätte.
Grüße
seeker


Mache nie eine Theorie zu DEINER Theorie!
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Re: Wie unterscheidet man gute Information von schlechter Information?

Beitrag von Frank » 19. Okt 2017, 09:56

Mal ein Helferlein für abstrude Abzocke im Handel und Internet.

Es shttps://www.youtube.com/watch?v=MWONKqdbiyYoll tatsächlich Leute geben, die diesen Mist kaufen.


Du glaubst nicht das es solche Artikel wirklich gibt ?

https://www.amazon.de/Oz-Orgonite-Akash ... B016Z3PO2E


:roll: :lol: :?
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