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Zeitparadoxon

Wer sich mit Astronomie, Astrophysik oder Kosmologie beschäftigt, kommt auch nicht an der Science Fiction vorbei. Hier ist der Ort für Diskussionen zu diesem Bereich.
aldi
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Re: Zeitparadoxon

Beitrag von aldi » 17. Aug 2017, 18:12

Lichtteile können c als Zustand bestehen.
Atome können das nicht, weil sich die Starke Kernkraft, Schwache Kernkraft, Elektromagnetische Kraft gegebenenfalls die Gravitationskraft geringfügig verändern würde. Dies durch Wechelwirkung bis in die Quantenphysik.
Es ist also allenfalls rein theoretisch mit versteinerten Relikten zu rechnen.

Aber wann zerfällt eine versteinertes Relikt oder ähnlich?
Genügt diese Zeitspanne, dass ein solches Relikt durch Zufall in unserem Sonnensystem auf der Erde zu finden wäre? :shock:

Skeltek
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Re: Zeitparadoxon

Beitrag von Skeltek » 17. Aug 2017, 19:05

Habe ein wenig gebraucht um zu verstehen, was du da überhaupt meinen könntest.
Sowas zerfällt in der Regel sofort.
Die Anziehungskraft mancher Teilchen im Universum nimmt mit zunehmendem Abstand überexponential zu.
Sollte es tatsächlich mal passieren, so wird bei Masse die Fehlstellung so groß, dass es mit umso größerer Kraft auf Unterlichtgeschwindigkeit zurück gezogen wird. die Kraft wird größer, umso näher die Masse an Lichtgeschwindigkeit heran kommt.
Auf Quantenebene würden manche Vorgänge sogar rückgängig gemacht um Verletzungen von Erhaltungssätzen zu wahren, falls sowas wirklich einmal passieren sollte.

@tomS&seeker:
Wie wäre es mit folgendem Beispiel:
Jemand baut eine Zeitmaschine und erkärt euch:
Als eure Mutter geschwängert wurde, kam der Mann aus der Zukunft. Das Wissen, dass Zeitreisen allgemein möglich sind, veranlasste den Erfinder überhaupt erst, selbst an einer Zeitmaschine zu forschen und eine zu bauen.
Außerdem erzählt er euch, ihr wärt euer eigener Vater und müsstet in die Vergangenheit reisen, um eure Mutter zu schwängern, da ihr sonst nie geboren worden wärt und somit ein gefährliches Zeitparadoxon verursachen würdet.

Hier hängt man den rekursiven Kreis an einer anderen Stelle auf. Was passiert, wenn ihr nicht in die Vergangenheit reist?
Hier ist es im Gegensatz so, dass nicht die Entscheidung A in die Vergangenheit zu reisen und diese zu ändern, sondern Entscheidung B nicht in die Vergangenheit zu reisen und untätig zu bleiben dieseVergangenheit ändern würde.
A und B sind zwei Alternativen. Setzt man bereits die Existenz einer Zeitschleife voraus, wäre es dann möglich diese aktiv wieder zu vernichten?
Die plausibelste Erklaerung jedes hinreichend komplizierten Systems ist falsch

Unentscheidbarkeit für Dummies: Dieser Satz ist wahr
oder
Diese Menge hat zwei Elemente: A und B

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seeker
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Re: Zeitparadoxon

Beitrag von seeker » 17. Aug 2017, 21:35

Ich würde beliebige Zeitreise-Pradoxon-Szenarien folgendermaßen angehen, Skeltek (das sollte vieles vereinfachen):

Wir stellen uns das Universum als Block vor, also wie einen 4-dimensionalen Raum.

In diesen 4D-Raum darfst du Linien zeichnen, diese stellen die Historie von Objekten dar. Die Linien müssen dabei in Zeitdimensionsrichtung immer lokal mindestens einen 45°-Winkel zu den drei anderen Dimensionen (Raumdimensionsrichtungen) haben (damit ist c als Grenzgeschwindigkeit sichergestellt).

Jetzt gibt es verschiedene Fälle:

a) Die gewöhnlichen Linien werden dabei alle vom Urknall ausgehen (dort also anfangen), sich irgendwo hinschlängeln, dabei aber immer am anderen Ende offen bleiben, also keine Schleifen bilden oder dergleichen (ob bis zum Big Crunch oder für alle Ewigkeit ist egal). Diese Linien sind problemfrei.

b) Man kann unter bestimmten Umständen auch geschlossene Linien (Kreise, Ellipsen, usw.) einzeichnen, ohne die 45°-Forderung zu verletzten (in der Nähe von starken Raumzeitkrümmungen ist das u. U. möglich). Das ist prinzipiell also auch erlaubt. Nur wenn ein Kreis keine Verbindung zum Urknall hat (also keine Einganglinie in den Kreis existiert) ergibt sich die Frage: "Wo kommt er dann her?" Jedoch ist das nur eine Abwandlung der Frage "Wo kommt der Urknall her?" Da wir hier ein Blockuniversum haben, wo alles eh "zugleich" da ist bzw. aufgetaucht ist, sind hier beide Fragen gleichbedeutend. Es ist also kein Nachteil, das man nun hier die erstere Frage hat.

c) Nur eines darfst du nicht: Eine Acht einzeichnen, allgemein Linien, die sich selbst überschneiden, denn am Schnittpunkt ergibt sich sonst eine Zweideutigkeit. Und das würde die kausale Struktur der Existenz verletzen. (Es sei denn, du gibst die Annahme auf, dass diese Struktur existiert, das wird schwierig, führt wahrscheinlich zu echten Paradoxien bzw. einem paradoxen Universum. Wir haben keinen Grund anzunehmen, dass wir uns in einem solchen befinden.)

So versuch ich das zumindest im Moment hinzubasteln, müsste eigentlich funktionieren... :)

Konkret bei deinem Beispiel:
Da wir die Sache über ein 3+1 = 4D-Blockuniversum betrachten, ist eh alles zugleich (Vergangenheit, Gegnwart, Zukunft) entweder da oder nicht da (weil verboten) - und zwar fixiert/unabänderlich.
Skeltek hat geschrieben:
17. Aug 2017, 19:05
Hier hängt man den rekursiven Kreis an einer anderen Stelle auf. Was passiert, wenn ihr nicht in die Vergangenheit reist?
So etwas ist hier gar nicht möglich, es ist ja alles schon da, es gibt hier keine Entscheidungsmöglichkeit und in dem Sinne auch kein "Ursache (vorher) verursacht Wirkung (nachher)", sondern ein "alle Ursachen hängen strukturell mit den Wirkungen zusammen (existieren "zugleich")", oder besser gesagt: "Alle Ereignisse auf einer Linie hängen strukturell miteinander zusammen, wobei die Linie zur Gänze existiert", so wie zwei nebeneinanderliegende Raumabschnitte auch zugleich existieren und nur strukturell miteinander verbunden sind.

Welche Szenarien du dir also noch ausdenken magst, du musst dich dabei nur noch fragen:
Baue ich damit eine Linie mit Überkreuzungspunkten (wie eine Acht, also etwas mit Zwei- oder Mehrdeutigkeiten, dann geht das sicher nicht) oder tue ich das nicht?
Grüße
seeker


Mache nie eine Theorie zu DEINER Theorie!
Denn tut man das, so verliert man zumindest ein Stück weit seine Unvoreingenommenheit, Objektivität.

aldi
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Re: Zeitparadoxon

Beitrag von aldi » 18. Aug 2017, 01:52

Skeltek hat geschrieben:
17. Aug 2017, 19:05
Habe ein wenig gebraucht um zu verstehen, was du da überhaupt meinen könntest.
Sowas zerfällt in der Regel sofort.
Die Anziehungskraft mancher Teilchen im Universum nimmt mit zunehmendem Abstand überexponential zu.
Sollte es tatsächlich mal passieren, so wird bei Masse die Fehlstellung so groß, dass es mit umso größerer Kraft auf Unterlichtgeschwindigkeit zurück gezogen wird. die Kraft wird größer, umso näher die Masse an Lichtgeschwindigkeit heran kommt.
Auf Quantenebene würden manche Vorgänge sogar rückgängig gemacht um Verletzungen von Erhaltungssätzen zu wahren, falls sowas wirklich einmal passieren sollte.

@tomS&seeker:
Wie wäre es mit folgendem Beispiel:
Jemand baut eine Zeitmaschine und erkärt euch:
.................
Die unendliche existente Existenz könnte eine Zeitmaschine gebären.
Ohne jeden Vorsatz durch Individuen.
Wenn etwas faktisch Überlichtgeschwindigkeit drauf haben könnte, dann wäre es ein anderer Kosmos.
Er würde uns durchdringen, ohne dass es registriert werden könnte.
8) .... da denke ich an Wirbelschleppen der DM. :mrgreen:
Am Horizont ziehen Sterne und andere Systeme von einem 3 Kosmos an unserem Kosmos vorbei.
DM, eine Energie, die nicht zerstört.

Ein fremdes unzerstörtes Relikt in unserem Kosmos eingebettet wird. :beer:

Dares
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Re: Zeitparadoxon

Beitrag von Dares » 18. Aug 2017, 14:43

aldi hat geschrieben:
18. Aug 2017, 01:52
Skeltek hat geschrieben:
17. Aug 2017, 19:05
Habe ein wenig gebraucht um zu verstehen, was du da überhaupt meinen könntest.
Sowas zerfällt in der Regel sofort.
Die Anziehungskraft mancher Teilchen im Universum nimmt mit zunehmendem Abstand überexponential zu.
Sollte es tatsächlich mal passieren, so wird bei Masse die Fehlstellung so groß, dass es mit umso größerer Kraft auf Unterlichtgeschwindigkeit zurück gezogen wird. die Kraft wird größer, umso näher die Masse an Lichtgeschwindigkeit heran kommt.
Auf Quantenebene würden manche Vorgänge sogar rückgängig gemacht um Verletzungen von Erhaltungssätzen zu wahren, falls sowas wirklich einmal passieren sollte.

@tomS&seeker:
Wie wäre es mit folgendem Beispiel:
Jemand baut eine Zeitmaschine und erkärt euch:
.................
Die unendliche existente Existenz könnte eine Zeitmaschine gebären.
Ohne jeden Vorsatz durch Individuen.
Wenn etwas faktisch Überlichtgeschwindigkeit drauf haben könnte, dann wäre es ein anderer Kosmos.
Er würde uns durchdringen, ohne dass es registriert werden könnte.
8) .... da denke ich an Wirbelschleppen der DM. :mrgreen:
Am Horizont ziehen Sterne und andere Systeme von einem 3 Kosmos an unserem Kosmos vorbei.
DM, eine Energie, die nicht zerstört.

Ein fremdes unzerstörtes Relikt in unserem Kosmos eingebettet wird. :beer:
Naja, ich weiss nicht. Das Ganze hört sich ziemlich esoterisch an um dem auch einen wissenschaflichten Touch zu geben.
Letztendlich leben wir doch sowieso schon in einer Schleife aus Leben und Wiedergeburt. Damit ist doch alles gesagt? Oder?

Das Thema ist natürlich auch immer sehr spannend und interessant wenn es hierbei um spekulative Mathematik geht die
aber kaum zu beweisen ist.
In dem Zusammenhang fällt mir spontan der Film Predestination ein

https://de.wikipedia.org/wiki/Predestination

Der Film beschreibt sehr schön wie es ist in einer von mir selbst erschaffenen Zeitschleife festzusitzen die sich immer
wiederholt ohne dass ich es selber merke bis zu dem Zeitpunkt wenn ich es begreife und mich selber vernichte und erkennen muss,
dass ich trotzdem weiter existiere da ich meinen eigenen Fötus in die Vergangenheit transferiert habe.

Gut genug mit abstakten Denkvorgängen. Was hat C mit Zeitreisen zu tun? Weiss nicht, da wir uns materialisiert haben scheint
C kaum möglich zu sein? Oder ist C nur eine Illusion und somit auch Zeitreisen? :wn:

aldi
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Re: Zeitparadoxon

Beitrag von aldi » 18. Aug 2017, 22:37

Der Mensch begreift C.
Was ist der Mensch?
Eine Dimension, die kompatibel durch den Geist, das Individuum im Vestibule hat?
Eine Dimension, ohne Vestibule Körper, eine weitere bestimmt andere Dimension hat, C dort anders sein müsste. :shock:

Dares
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Re: Zeitparadoxon

Beitrag von Dares » 18. Aug 2017, 23:19

aldi hat geschrieben:
18. Aug 2017, 22:37
Der Mensch begreift C.
Was ist der Mensch?
Eine Dimension, die kompatibel durch den Geist, das Individuum im Vestibule hat?
Eine Dimension, ohne Vestibule Körper, eine weitere bestimmt andere Dimension hat, C dort anders sein müsste. :shock:
Omg, wie kommst Du zu dieser Erleuchtung?

Ich halte mich lieber an die Realitäten und das ist auch gut so.

Liebe Grüsse

Dares

aldi
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Re: Zeitparadoxon

Beitrag von aldi » 19. Aug 2017, 03:47

Erleuchtung ... ?
Etwas Unbekanntes ist anders ... logisch.
Auch eine Realität, die nur vermutet werden kann.

aldi
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Re: Zeitparadoxon

Beitrag von aldi » 6. Sep 2017, 23:47

Dares hat geschrieben:
18. Aug 2017, 14:43
aldi hat geschrieben:
18. Aug 2017, 01:52
Skeltek hat geschrieben:
17. Aug 2017, 19:05
Habe ein wenig gebraucht um zu verstehen, was du da überhaupt meinen könntest.
Sowas zerfällt in der Regel sofort.
Die Anziehungskraft mancher Teilchen im Universum nimmt mit zunehmendem Abstand überexponential zu.
Sollte es tatsächlich mal passieren, so wird bei Masse die Fehlstellung so groß, dass es mit umso größerer Kraft auf Unterlichtgeschwindigkeit zurück gezogen wird. die Kraft wird größer, umso näher die Masse an Lichtgeschwindigkeit heran kommt.
Auf Quantenebene würden manche Vorgänge sogar rückgängig gemacht um Verletzungen von Erhaltungssätzen zu wahren, falls sowas wirklich einmal passieren sollte.

@tomS&seeker:
Wie wäre es mit folgendem Beispiel:
Jemand baut eine Zeitmaschine und erkärt euch:
.................
Die unendliche existente Existenz könnte eine Zeitmaschine gebären.
Ohne jeden Vorsatz durch Individuen.
Wenn etwas faktisch Überlichtgeschwindigkeit drauf haben könnte, dann wäre es ein anderer Kosmos.
Er würde uns durchdringen, ohne dass es registriert werden könnte.
8) .... da denke ich an Wirbelschleppen der DM.
Am Horizont ziehen Sterne und andere Systeme von einem 3 Kosmos an unserem Kosmos vorbei.
DM, eine Energie, die nicht zerstört.

Ein fremdes unzerstörtes Relikt in unserem Kosmos eingebettet wird. :beer:
.... um dem auch einen wissenschaflichten Touch zu geben.
Letztendlich leben wir doch sowieso schon in einer Schleife aus Leben und Wiedergeburt. Damit ist doch alles gesagt? Oder?

Das Thema ist natürlich auch immer sehr spannend und interessant wenn es hierbei um spekulative Mathematik geht die
aber kaum zu beweisen ist.

......

Gut genug mit abstakten Denkvorgängen. Was hat C mit Zeitreisen zu tun? Weiss nicht, da wir uns materialisiert haben scheint
C kaum möglich zu sein? Oder ist C nur eine Illusion und somit auch Zeitreisen?
:wn:
Schade ...
in CERN sind Pioniertaten der Mathematik unter Option.
Dies, obwohl so die Nachvollziehbarkeit einen realisierbaren Nutzen lässt.
+++++++++++++++++++++++
Hier meine totalste bizarre Abstraktion, die ich biete:
Wie verhält sich DM gegenüber DM?
DM1 aus Universum1.
DM2 aus Universum2.
DM3 aus Universum3.

DM3 unter C.
Vereinigt sich DM3 dadurch mit DM1?
Nach dem Urknall?
Vor dem Urknall?
Existiert DM ausschließlich unter C?

Kann sich DM 1,2 und 3 ohne sichtbare Materie ansammeln, nach dem Untergang von U1, U2 und U3 überleben, existieren?
Durch C und/ oder C+ usw.
Es existiert das SL, existiert ein SDM, dann der Urknall möglich?
++++++++++++++++++++++++++
Eigenliche Frage:
Existiert C + DM in CERN? :wn:

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Re: Zeitparadoxon

Beitrag von Frank » 7. Sep 2017, 12:31

Der Wunsch nach Zeitreisen ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Schon in alten Sagen hat man sich schon mittels eines Zaubers zurückversetzt, um eine Sache zu ändern , oder rückgängig zu machen.
Zeitreisen sind ansich schwachsinnig, weil der Mensch alles ändern täte , was er als änderungswürdig bewerten würde.
Zumal nach der ART die Zeit in bewegten Systemen langsamer vergeht und ein Reisender , als altertümlicher Ägypter zu uns kommen würde, einen Ultraschock bekäme und nichts davon in seine Zeit mitnehmen könnte, was er sich ja so erhofft. Schlieslich ist der Ufoglaube, oder ein Glaube an die allmächtigen Heilsbringer aus der Zukunft auf die Annahme begründet, dass solche Wesen aus der Zukunft immer auch alles wichtigen Probleme schon gelöst hätten und somit die eigene Existenz auf der Erde auf ein höheres Level hieven könnten.
Wenn also hier jemand ankommt, dann ist er aus der Vergangenheit.
Ich gehe davon aus das jetzt, überall jetzt ist im Universum.
Fazit, aus der Zukunft war noch niemand hier und die aus der Vergangenheit haben nichts davon, auch wenn sie um tausende Jahre weiterenwickelt sind,wenn sie bei uns ankommen. (weil sie es ja keiner Bezugsperson mehr erzählen könnten).
Natürlich wäre es für die Lebewesen interessant und für uns, aber halt auch immens schwachsinnig, weil keiner etwas davon hätte.
Rechtschreibfehler sind gewollt und dienen der allgemeinen Belustigung.


Frank

„Wir haben uns daran gewöhnt, dass Vererbung durch Moleküle geschieht, aber dass das Bewusstsein aus Materie entstehen soll, ist noch immer ein ungewohnter Gedanke.“

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Re: Zeitparadoxon

Beitrag von gravi » 7. Sep 2017, 17:58

Im Prinzip könnrte man in der Zeit reisen - allerdings nur in Richtung Zukunft. Zurück geht's nimmer...

Gruß
gravi
Unser Wissen ist ein Tropfen. Was wir nicht wissen, ist ein Ozean.
Sir Isaac Newton

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Re: Zeitparadoxon

Beitrag von Dares » 8. Sep 2017, 13:31

gravi hat geschrieben:
7. Sep 2017, 17:58
Im Prinzip könnrte man in der Zeit reisen - allerdings nur in Richtung Zukunft. Zurück geht's nimmer...

Gruß
gravi
Gut gesagt Gravi, das sehe ich mittlerweile auch so. Wir befinden uns selber sozusagen ja selber auf einer Zeitreise die in die Zukunft
führt. D. h. Zeit ist immer noch eine Abfolge von Ereignissen ansonsten wenn Zeit nicht existent ist hätten wir weder Zukunft oder
Vergangenheit oder Gegenwart oder wir würden in einer Endlos-Schleife existieren was wiederum Zeit voraussetzt. Aber das macht
keinen Sinn. Falls es jemals möglich sein sollte in die Vergangenheit zu reisen würden wir uns selbst vernichten.

Grüsse

Dares

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Re: Zeitparadoxon

Beitrag von aldi » 9. Sep 2017, 00:28

Ein Zeitreise ist mehr eine Form höchst möglich tödlicher vernichtender Strahlung quasi zu konzentrieren, und die Wirkung dieser auf die Atome des Flugobjekts.
Dieses sich nach kurzer Zeit in einen "Schweizer Käse" verwandeln würde.
Also mehr Nutzen für gefährlichste Müllentsorgung, denn weniger die erwünschte erträumte Zeitreise.

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Re: Zeitparadoxon

Beitrag von Frank » 11. Sep 2017, 00:01

aldi hat geschrieben:
9. Sep 2017, 00:28
Ein Zeitreise ist mehr eine Form höchst möglich tödlicher vernichtender Strahlung quasi zu konzentrieren, und die Wirkung dieser auf die Atome des Flugobjekts.
Dieses sich nach kurzer Zeit in einen "Schweizer Käse" verwandeln würde.
Also mehr Nutzen für gefährlichste Müllentsorgung, denn weniger die erwünschte erträumte Zeitreise.
Bitte um nähere Erklärung ?
Rechtschreibfehler sind gewollt und dienen der allgemeinen Belustigung.


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